Caro 🐮.

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Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
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23. Juni, 11:37 Uhr

Hallo Claudia,

machst du denn nur die Tagestrainings oder auch gezielt und vermehrt Übungen für die Schulter? Gruß Caro 🐮

23. Juni, 11:31 Uhr

Hallo Andrea.

Hast Du denn aktuell noch Probleme in der Schulter?

Prinzipiell spricht nichts gegen Krafttraining-auch über dem Kopf-, wenn Du alles schön durch Dehnung ausgleichst bzw. Deine Muskeln schon schön gedehnt sind.

Wie weit Du mit einer Belastung gehen kannst, sagt Dir in der Regel Dein Körper.

Mach schön langsam und hör immer gut rein, wie es sich anfühlt.

Mein Tip für Dich ist „Wohlfühlbereich“. Solange Du Dich dort bewegst, kannst Du alles machen. Steigere nur langsam und achte auf Deine bekannten Problembereiche und wie sie reagieren.

Wenn Du aktuell noch Probleme hast, lass dort ein externes Krafttraining erstmal weg. Konzentriere Dich auf die Engpassdehnung und das in die Übungen integrierte Kraft- und Stoffwechseltraining.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit ein wenig weiterhelfen, sonst frag gerne nochmal nach.

Viele Grüße, Caro 🐮

23. Juni, 11:19 Uhr

Hallo Heike,

Kalkschulter, Frozen, Impingement und Entzündung sind nicht unbedingt „Einzelkämpfer“. Gibt’s gerne auch in Vergesellschaftung 😅.

Die Übungen kannst Du auf jeden Fall machen, erst recht, wenn Du keine Schmerzen und sogar Einschränkungen hast.

Welcher Art sind denn Deine Einschränkungen und welche Übungen machst Du schon und wie oft und regelmäßig?

Wenn Du in der Beweglichkeit nicht weiterkommst, scheint mir etwas zu fehlen.

Viele Grüße, Caro 🐮

23. Juni, 10:30 Uhr

Hallo Sabine,

wenn es keine größeren Verletzungen oder Wunden gibt, kannst Du theoretisch alle Übungen machen, die Du sonst auch machst.

Der große Unterschied ist, daß Du erstmal ganz langsam in die Ausgangsposition gehst und Dich peu à peu reinfühlst.

Tu so, als würdest Du alles zum ersten Mal machen und bewege Dich entsprechend vorsichtig. Dein Körper sagt Dir ganz schnell, was geht und was nicht.

Das, was nicht geht, sind die Dinge an denen Du dann arbeitest:

Achtung Wohlfühlbereich!!!

Auch, wenn Du weit entfernt bist vom bekannten Übungsbereich- vielleicht ist es nicht mal die übliche Ausgangsposition- mach nicht zu schnell und gib den Muskeln extra viel Zeit, sich in eine kleine Dehnung reinzufühlen.

Zur Unterstützung nimm gerne ein warmes (Basen-)Bad.

Gutes Gelingen und gute Besserung für Dich 🍀, Gruß Caro 🐮

21. Juni, 21:03 Uhr

Inge Brenner ursprünglich bin ich Tierärztin. Wo ich Gerade so darüber nachdenke, habe ich mich auch schon während des Studiums besonders für den Bewegungsapparat interessiert. Außerdem bin ich in der Futtermittelkunde das erste Mal darüber gestolpert, daß man Nahrung medizinisch einsetzen kann und hab mich total darüber gefreut und auf Weiteres gewartet- leider vergeblich …

Da ich schon immer gerne körperlich schwer gearbeitet habe, musste ich mich irgendwann zunehmend mit diversen Schmerzbereichen beschäftigen und kam so zu Liebscher und Bracht. Damit habe ich mich über Jahre einigermaßen über Wasser gehalten (leider hat mein Schweinehund immer fleißig mit debattiert 😅).

Durch Rolands Videos habe ich peu à peu gemerkt, wieviel Wissen da noch wartet. Schlussendlich habe ich jetzt im April die Ausbildung gemacht und bin super happy. Seitdem bin ich fleißig und habe auch endlich angefangen, mich mehr mit Ernährung zu beschäftigen.

Petras Kanal steht noch auf meiner To-Do-Liste. Schade, daß es dort keinen Austausch gibt. Irgendwelche Foren sind meistens ziemlich gruselig …

Als weitere Infoquellen fallen mir noch Neurologen (Dermatologen hast Du bestimmt Schon gefragt?!), Heilpraktiker, Homöopathie ein. Ist halt immer die Frage, an wen man da gerät 🫣.

Ich weiß, daß es ein schwieriges Thema ist und wahrscheinlich die meisten das als gegebene Spätfolgen hinnehmen werden, umso toller finde ich, daß Du das in die Hand nimmst und nach Lösungen suchst!

Was ich an Deiner Stelle auf jeden Fall machen würde:

1. einen spezialisierten Ernährungsmediziner aufsuchen,

2. zu einem Liebscher und Bracht-Therapeuten gehen (am besten zu einem erfahrenen, vielleicht sogar mit entsprechendem Hintergrund. Es gibt einige Mediziner, Naturheilkundler etc. Unter ihnen). So eine Osteopressur ist immer für eine Überraschung gut und

3. die Darmflora auf Vordermann bringen

Ich weiß ja nicht, was Du schon alles versucht hast und vielleicht oder auch wahrscheinlich wirst Du Deine Beschwerden nicht komplett los. Die obigen drei Dinge sind aber die, die ich persönlich machen würde. Am allerwichtigsten ist, daß Du Dich immer weiter informierst. So kannst Du auch immer Deine nächsten Schritte planen.

So, nun habe ich Dich genug zugetextet 😅

Am Montag schreibt ja auch wieder Niklas, der L&B-Therapeut. Vielleicht hat er noch einen guten Tipp oder eine Therapeutenempfehlung für Dich.

Es würde mich auf jeden Fall sehr interessieren, wenn Du etwas findest, das Dir Linderung verschafft und ich würde mich freuen, wenn Du dann hier davon berichtest 😊

Viele Grüße und auch Dir einen schönen Sommertag morgen, Caro 🐮

21. Juni, 00:45 Uhr

Liebe Inge,

zu diesem Thema kenne ich mich nicht wirklich gut aus, aber ein paar Gedanken kann ich mit Dir teilen. Vielleicht bringt es ja was…

Ich denke nicht, daß Übungen hier das Mittel der 1.Wahl sind. Nichtsdestotrotz würde ich den Rücken komplett beüben, damit Du von dieser Seite her eine gute Grundlage hast und nicht noch zusätzlich in ein muskulofasziales Problem reinrutschst.

Einfach gesagt: Prophylaxe 😅

Zoster hat ja Herpesviren als Ursache. Und Herpesviren lieben Streß, denn dann bekommen sie die Gelegenheit zu Party auf Deine Kosten. Die Dinger gehen auch nicht wieder weg. Leider! Sie ziehen sich höchstens an die Nerven zurück, wenn es Deinem Immunsystem gelingt, sie in Schach zu halten und warten auf Deine nächste Schwäche.

Die Stichworte sind also:

1. Immunsystem

2. Stress

3. Nerven

Die logische Konsequenz wäre in meinen Augen:

1. Immunsystem stärken

2. Stress reduzieren bzw. vermeiden

3. Nerven schützen

Ich vermute mal, zu 1. und 2. muss ich nicht viel sagen 🙈…

3. Für die Nerven kannst du etwas mit der Ernährung machen, z.B. B-Vitamine. Hierzu solltest du Dich etwas genauer informieren. Ist nicht viel, was sie brauchen, aber immerhin ein Puzzlestück.

Generell würde ich an Deiner Stelle mehr in Petras Revier nach Antworten suchen, der Ernährung.

Hier bin ich allerdings noch über einen link gestolpert, den ich Dir nicht vorenthalten möchte:

https://welt-der-gesundheit.net/nervenschmerzen-durch-guertelrose/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=de-a-rt_l-symptom-guertelrose-search-1-na-p0211&utm_id=21791401341&gad_source=1&gad_campaignid=21791401341&gbraid=0AAAAADNYEwJc0Si2yST0DpMxIQ4PFTaVK&gclid=Cj0KCQjwjdTCBhCLARIsAEu8bpIHWAqBniK6wP_FgGvXNnK3v0EfZ9UFsw_rTr5ZrM56fuaEWFKjTawaAv8IEALw_wcB

Vielleicht helfen Dir diese Tropfen ja, wenn Du sie nicht sogar schon kennst. Hintergründe sind auch noch dabei

Vielleicht ist ja etwas dabei, das Dir weiterhilft. Das würde mich sehr freuen. Ich drücke Dir alle Daumen und wünsche Dir alles, alles Gute für eine möglichst weitreichende Besserung 🍀, liebe Grüße, Caro 🐮

P.S. tatsächlich interessiert mich noch die Art Deiner Rückenschmerzen. Könntest Du sie

bitte einmal genauer beschreiben und lokalisieren?!

19. Juni, 11:38 Uhr

Anna Krönert wenn du das schaffst, wäre es natürlich super!

Prinzipiell gilt für das Dehnen, je öfter desto besser. Hier kannst Du höchstens mit der Intensität zuviel machen.

Beim Rollen schau mal, wie Deine Muskeln das mögen. Evtl brauchen sie auch mal einen Tag Pause vom Rollen. An dieser Stelle kannst Du die zu rollenden Bereiche tageweise abwechseln zum Beispiel. 🙋🏼‍♀️🐮

18. Juni, 23:42 Uhr

Hallo Anna,

der Punkt für den Biceps ist nicht ganz so einfach zu drücken, wenn man es nicht gezeigt bekommt.

Unterstützend kannst du aber das äußere Drittel des Schlüsselbeins von schräg unten drücken.

Dann würde ich mit Faszienrollen arbeiten:

- die Brust von innen nach außen und auch schön dicht ans Schultergelenk ran.

- den Oberarm (Bizeps) vom Ellenbogen ausgehend Richtung Schulter.

Wo es besonders wehtut, bleibst du länger stehen.

Als Engpassdehnungen mach am besten alles, was die Brust öffnet und den Arm streckt. Hauptsächlich würde ich:

die Brustübung (13.16.),

die Schulter-Arm-Übung (6.1) ,

die Schulter-Rücken-Übung (7.1) und

die Schulter-Rotatoren-Übung (8.1) machen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg 🍀, viele Grüße, Caro 🐮

17. Juni, 19:33 Uhr

Hallo Jessi,

vielleicht tut auch ein schönes warmes Basenbad gut. Einfach etwas Natron mit ins Badewasser anstelle anderer Zusätze. Die Dosierung hab ich vergessen, weiß aber hier bestimmt einer 🤗.

Gute Besserung, Caro 🐮

15. Juni, 21:48 Uhr

Hallo Michaela,

die HWS ist in der Tat delikat. Anfangs merkt man oft nicht, daß die Intensität während der Übung zu hoch ist. Lass die Übung nicht weg. Das wäre sehr schade. Mach stattdessen ganz sanft, insbesondere beim Gegenspannen. Es wird vielleicht eine Weile dauern bis Du Dich sicher reinfühlen kannst und Deine persönliche Übungsintensität findest, aber gib nicht auf. Wenn es dann hinterher doch wieder wehtut, pack Dir schön Wärme drauf.

Viel Erfolg 🍀, Caro 🐮