Caro 🐮.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
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Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

23. September, 10:20 Uhr

Martina Leider nein 😅. Eher das andere Ende der Landkarte ⚓️🚢🌊

22. September, 20:49 Uhr

Martina LB-Therapeut stimmt. Ich habe im April die Ausbildung gemacht. Generell beschäftige ich mich seit 9 Jahren mit Liebscher Bracht. Hauptsächlich bisher natürlich für meine eigenen Schmerzbereiche (tatsächlich auch mit Kernproblem Hüfte😉), aber auch die Theorie dahinter hat es mir schon lange angetan.

Natürlich hat Stefanie Recht, daß eine Beratung auf Entfernung schwierig ist. Aber ich würde es extrem schade finden , wenn Du dieses vorhandene Potential nicht voll ausschöpfen würdest.

Bei manchen ist es nun mal leider nicht mit den Standards getan und man muss auch etwas weiter schauen. Spätestens mit dem Buch „lange gut leben“ ist -mir zumindest- klar geworden, welche engen Zusammenhänge zu Ernährung, Alltag und Umwelt bestehen. Da kann ich tatsächlich seit einigen Monaten auch auf persönliche Erfahrung zurückgreifen.

Ja, lass gerne sacken. Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute. Lieben Gruß, Caro 🐮

21. September, 23:27 Uhr

Liebe Martina,

meine Antwort wird sehr lang 🙈😅🤗.

Aus mehreren Gründen werde ich päckchenweise schreiben. Vor allem, um Dir Zeit zu geben und natürlich auch wegen meines eigenen Zeitmanagements 😉.

Soooooo….

Nun ist es so, daß Du einen der am schwierigsten zu behandelnden Schmerzzustände mitbringst. Das liegt zum einen am sehr! zeitaufwendigen Knochenstoffwechsel (wir sprechen von mehreren Jahren) und zum anderen daran, daß Hüftprobleme selten allein unterwegs sind ( es braucht zusätzlich angepasste Übungen).

Will heißen: Geduld ist das Zauberwort und zwar mindestens 6 Monate ( eher mehr), sobald Du Deinem zukünftigen Konzept folgst (hierzu an anderer Stelle mehr).

Es gibt natürlich ein kleines Licht am Horizont 😄💪🏼:

1-2 Monate nach Programmstart ( so nenne ich es jetzt einfach mal), kannst Du eine Zwischenbilanz ziehen und schauen, was sich verändert hat bzw. ob es eine Schmerzreduktion gibt. Danach entscheidest Du für Dich, ob und/oder wie Du weitermachst.

Damit Du eine Vorstellung bekommst, wovon ich rede, hier eine kleine Auflistung von Dingen die Du tun bzw. lassen solltest:

Empfohlen:

- Geduld und Ruhe ( „sind die besten Geburtshelfer“, sagte mein Prof einst 😆)

- Übungsintensität deutlich reduzieren (am Hüftgelenk sitzen gaaaanz viele Schmerzrezeptoren)

- Regelmäßiges Üben in Form von Drücken, Dehnen und Rollen nach Programm

- Einnahme von knorpelunterstützenden Mikronährstoffen

- jede halbe Stunde bis Stunde ein kurzer Ausgleich (z.B. Überstrecken nach hinten im Stehen, wenn Du gerade sitzt)

- Schlafen in Rücken- oder Bauchlage

Zu Vermeiden:

- Dauerhaftes Sitzen, Laufen, Stehen

- Schlaf in Seitenlage

- tierisches Eiweiß ( möglichst strikt)

- Krafttraining außerhalb der üblichen zwei LB-Minuten

Das beinhaltet natürlich Dein Walken und Wandern. Kannst Du Dir vorstellen, das eine Zeit lang wegzulassen? Zur allergrößten Not wäre vielleicht eine deutliche Reduktion mit Zwischendurch-Ausgleich ( Bauch-Hüftbeuger am Baum) möglich.

Mehr möchte ich heute gar nicht schreiben, ist ja schon reichlich.

Lass mal die Do‘s und Don‘t‘s auf Dich Wirken. Geh in Dich, welche Punkte davon Du für 2 Monate bereit wärst umzusetzen.

Da Dein Problem sehr hartnäckig ist, wäre ein striktes Programm natürlich am meisten erfolgversprechend. Allerdings nur, wenn Du es auch durchhältst. Es muss auch hier alles im Wohlfühlbereich bleiben, denn sonst machst Du es nicht.

Überleg, was Dir realistisch möglich erscheint, ohne daß Du Dich quälst. Du musst auch nicht alles gleich zu Anfang machen. Mit einfachen Dingen starten ist völlig ok.

Gib Dir Zeit, nimm Dir Druck und fang einmal von vorne an.

Ich hoffe, ich überfordere Dich jetzt nicht 🫣

Schreib mir gerne, wie es weitergehen soll.

Nun wünsche ich Dir erstmal einen guten Start in die neue Woche.

Liebe Grüße, Caro 🐮

21. September, 12:38 Uhr

Hallo Martina,

das interessiert mich. Darf ich Dir ein paar Fragen stellen?

Wo genau sitzen deine Schmerzen?

Welche Übungen hast du dafür wie oft und regelmäßig gemacht?

Welche Alltagsbelastung hast du, die deine Schmerzen verursacht bzw. verschlimmert?

Welchen Restschmerz hattest Du nach den Therapeutenterminen?

Falls Du keine Lust hast zu antworten, weil Du gedanklich schon bei Deiner neuen Perspektive bist ( welche wäre das denn 🤗?), ist das natürlich auch in Ordnung.

Ich hoffe, Du findest den für Dich richtigen Weg. Viele Grüße, Caro 🐮

20. September, 20:21 Uhr

Hannelore dafür ist die Gruppe doch da liebe Hannelore. Du bist nicht anstrengend! Du hattest einfach Schmerzen

Denk dran, daß Du schön sachte anfängst, wenn Du wieder startest.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir, ganz liebe Grüße, Caro 🐮

19. September, 23:00 Uhr

Hallo Jutta,

mit Krampfader-OP‘s habe ich keine Erfahrung.

Normalerweise würde ich sagen Wechselbäder (bzw. 5-minütiges kalt abduschen von Fuß, Wade und Kniekehle ) , Faszienrollen und Dehnübungen für Wade und Fuß. Ersteres und Letzteres sollte kein Problem darstellen. Dehne aber vorerst nur sehr sehr sanft mit Rücksicht auf das heilende Gewebe( auf jeden Fall würde ich die Wadenübung machen). Lieber zu wenig als zuviel.

Faszienrollen in Richtung Herz unterstützt den Abtransport der Flüssigkeit. Hier würde ich aber auch mit ganz wenig Druck starten. Vielleicht erstmal nur mit der Hand ausstreichen (langsam mit gleichbleibendem Druck). Frag hierzu gerne genauer beim Arzt nach, was zum jetzigen Zeitpunkt schon gut geht. Montag schreibt ja auch Niklas wieder.

Leg regelmäßig das Bein hoch und zieh notfalls den Stützstrumpf zwischendurch wieder an, wenn das Mißgefühl zu unangenehm ist.

Was Du zwischendurch auch immer gut machen kannst, ist, die Füße im Wechsel strecken und anziehen. Das wirkt wie eine Pumpe.

Egal, was Du machst- achte immer auf die Naht. Gewebe ausstreichen nicht direkt darauf, sondern nebendran. Dehnung nur so viel, daß es nicht an der Wunde „reißt“.

Solltest Du Dir unsicher sein, warte lieber bis Montag und auf Rücksprache.

Anderenfalls höre immer schön auf dein Körpergefühl.

Vielleicht kannst du ja was mit meinen Tipps anfangen. Gute Besserung für Dich und viele Grüße, Caro 🐮

19. September, 22:19 Uhr

Hannelore Nimm ein schönes warmes Basenbad.

Und dann suchst du dir eine Übung aus, die dich am wenigsten Überwindung kostet ( ich hatte übrigens die Gesäßübung vergessen- füge ich noch hinzu).

Vielleicht gehst du erstmal nur in eine sanfte Ausgangsposition und atmest Dich zwei Minuten lang in diese Übung rein.

Hast du mal bei den Osteopressurpunkten geschaut ( in den Schmerzbereichvideos ganz unten )? Das würde ich auf jeden Fall versuchen. Damit kannst du deutlich das Gewebe entspannen

Es kostet Kraft, sich dieser Anstrengung zu stellen, aber es lohnt sich. Geh kleine Schritte und fordere nicht zu viel auf einmal von Dir. Immer nur das, was Du gut schaffen kannst, dann kommt das Lächeln während der Übungen bald zurück.

Melde Dich gerne wieder, wenn Du mehr Unterstützung brauchst.

Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende und gute Besserung 🍀🐮

P.S. Stefanie hat es auch sehr schön beschrieben. Manchmal braucht es einfach eine Pause. Danach geht es meistens wieder besser

19. September, 15:54 Uhr

Hallo Hannelore,

ich empfehle Dir, die Hüftübungen zu machen:

Gesäßübung (Stuhl)

Vordere und innere Oberschenkelübung

Äußere Bein-Rumpf-Übung

Hintere Beinübung

1-3x täglich. Dann wird die Hüfte bald wieder frei

Viel Erfolg und Gruß, Caro 🐮

16. September, 22:17 Uhr

Hallo Hubert.

Das klingt für mich nach zu hoher Übungsintensität.

Geh mal weniger in die Dehnung und bleib mehr im Wohlfühlbereich.

Zum Absteigen vom Keil versuch mal, zuerst komplett die Übungsspannung rauszunehmen (also das linke Bein komplett locker machen) und dann ganz langsam die Position in Richtung Abstieg zu verändern. Such Dir evtl dafür etwas zum Abstützen, um ganz langsam das Gewicht wieder auf das rechte Bein zu verlagern.

Lieben Gruß, Caro 🐮

15. September, 07:45 Uhr

Das kann passieren, wenn deine Übungsintensität zu hoch ist. Geh sanfter rein und nimm dir viel Zeit zum Reindehnen, so daß Du immer im Wohlfühlbereich bleibst. Schön Ausatmen und lieber weniger intensiv, aber dafür regelmäßig und kontinuierlich üben!

Du kannst auch immer schön mit Wärme arbeiten zur zusätzlichen Entspannung. Körnerkissen beim Fernsehen, Basenbad etc. Wenn Du das vor den Übungen machst, fallen diese leichter.

Einen guten Start in die Woche wünsche ich Dir 🙋🏼‍♀️