Caro 🐮.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

11. Mai, 14:23 Uhr

Ich bin auch ein großer Fan der Erklärungen am Trainingsende. Man lernt so viel über seinen Körper und es ist sooo spannend wie sich immer neue Zusammenhänge auftun. Diesmal fand ich es besonders wichtig, weil das Ziel ja immer die Entspannung ist. Hier haben wir nun das perfekte Übungshilfsmittel ohne Lieferzeit an die Hand bekommen 🤩. 1000 Dank für zunehmende Effizienz und so wird es auch nie langweilig, denn die Entwicklung schreitet immer fort

Moin 😃

Daß Traumata durch OPR wachgerüttelt werden können, war neu für mich. Allerdings finde ich das hochinteressant und habe etwas Ähnliches in deutlich abgeschwächter Form während der Ausbildung bei Euch letzten Monat erlebt (tatsächlich erst bei EPD‘s im Schulter-Brust-Bereich und wenig später nochmal verstärkt nach OPR Hüfte).

Interessieren würde mich nun sehr, ob es OPR-Punkte gibt, die eine Tendenz haben, soetwas auszulösen? Oder ist das völlig individuell nach Personen und ihrem Spannungsbild?

Gibt es eine Handlungs-Empfehlung falls soetwas passieren sollte? Bzw. was habt Ihr damals mit der Frau gemacht? Reichte ein beruhigendes Gespräch? Ich kann mir vorstellen, daß man solche Menschen hinterher nicht einfach wieder in den Alltag schicken sollte …

Vielen Dank für die tollen Podcasts und überhaupt alles: Ursachenfindung, Hilfe zur Selbsthilfe, daß Ihr da seid und das alles macht und Ihr Euch immer so viel Mühe gebt und selber auch Freude daran und dabei habt.

Ganz liebe Grüße von der Ostsee, Caro 🐮

05. Mai, 13:52 Uhr

P.S. Ich wollte dir noch Faszienrollen ans Herz legen. Mit der Medi-Rolle im Wechsel den vorderen, aber auch den seitlichen Oberschenkel rollen. Das kostet auch viel Kraft, besonders, weil es anfangs vermutlich ziemlich wehtut. Ist aber ein gutes Training und mit jedem Tag findet man besser in die Routine. Außerdem ist es eine wahnsinnig tolle Unterstützung für die Engpassdehnungen

05. Mai, 13:37 Uhr

Daniela Maas

Liebe Daniela, die vordere Oberschenkel-Übung die du nun beschrieben hast, ist passenderweise eine Variante zu der Übung im Fersensitz. Allerdings habe ich nach deiner Beschreibung den Eindruck, daß Du die Intensität der Übung deutlich zu stark gewählt hast. Die Schmerzen hinterher verraten, daß vorher etwas nicht richtig war. Entweder die Intensität oder aber die Ausführung. Wenn du nun von deiner Kraftgrenze erzählst, vermute ich eher Letzteres.

Mein Rat also:

Perfekt wäre eine professionelle Beurteilung deiner Ausführung. Vielleicht hast du sogar einen L&B-Therapeuten in deiner Nähe. Der könnte sich deinen Problembereich komplett einmal anschauen. Denn offensichtlich liegt hier der Hase im Pfeffer begraben wie man so schön sagt.

Alternative 1: Fang mit der Übung komplett von vorne an. Such dir die genaue Anleitung dafür raus (YouTube, App, Schmerzlexikon etc) und gehe sie Schritt für Schritt durch. Achte auf jedes Detail. Notfalls lässt du die Übung an sich erstmal weg und übst nur, in die richtige Position zu gehen

Alternative 2: ersetze beide bisherige Varianten durch eine einseitige. Hier wird nur ein vorderer Oberschenkel gedehnt. Entweder vor einer Wand stehend, auf der Seite liegend oder im einbeinigen Fersensitz. Jeweils mit oder ohne Schlaufe, aber unbedingt auf die Haltung achtend: Die Leiste bleibt vorne, Oberkörper gerade, kein Hohlkreuz. Vielleicht stellst du Seitenunterschiede fest. Achte mal darauf.

Noch kurz zur Ernährung: super, daß du das machst. Da bin ich leider unerfahren, aber wenn du es richtig machst (wovon ich jetzt ausgehe), hilft es auf jeden Fall. Mein persönliches Augenmerk sind mittlerweile Zucker und Weizenmehl (welches ja in Zucker umgewandelt wird). Zucker trägt maßgeblich zum Schmerzgeschehen bei und ich konnte meinen persönlichen Zuckerkonsum schon deutlich reduzieren, was sich auch bemerkbar macht 😃

Ich drücke dir alle Daumen und würde mich freuen, wieder von dir zu hören. Ist ja doch spannend, wie es weitergeht ☺️

Eine schöne Woche wünsche ich Dir, liebe Grüße, Caro

04. Mai, 21:57 Uhr

Mir ist noch ein Tip eingefallen:

Leg dich vor dem Ausrichten auf den Rückenretter( evtl. Bauchnabel zur WS ziehen, falls es Druck im Rücken gibt, das entlastet diesen). Nach einer Warmdehnphase von mindestens 30 Sekunden spannst du die vordere Körperseite komplett so an, als würdest du vom Boden abheben wollen. Halte das für 7sec ( ist Krafttraining 😉), dann 3sec Entspannung. 2x wiederholen.

Je weiter die Füße hier auseinander liegen, desto größer wird die Dehnung in der Leiste. Fang also langsam an. Danach Füße aufstellen und vorsichtig den Rückenretter unter Dir rausziehen. Direkt im Anschluss folgt das Ausrichten

04. Mai, 21:46 Uhr

P.S. Das Ausrichten am Ende aller Übungseinheiten ist auch mein Favorit. Es rundet alles vorangegangene ab und verdoppelt gefühlt die Effizienz aller anderen Übungen. Wo vorher noch Reststeifheit war, ist sie danach verschwunden 🤩

04. Mai, 21:15 Uhr

Mit Vorsicht und langsam ist genau richtig. Toll, daß du die Übungen trotz Schmerzen machst. Ich empfehle zusätzlich Wärme, z.B. die Thermacare-Gürtel aus der Apotheke und weitere Übungen für den unteren Rücken, da gibt es auch viel bei YouTube

04. Mai, 21:07 Uhr

Ich kann noch den Knieretter empfehlen. Geilstes Teil ever 🤗

04. Mai, 21:05 Uhr

Hallo Susanne. Versuch doch mal beim Ausrichten auf die Beckenstellung zu achten. Evtl etwas vorkippen. Ist nur ein Gedanke, aber einen Versuch wert. Und sonst lässt du die Beine in der Position bevor sich die LWS vom Boden löst

Viel Erfolg 🍀

04. Mai, 20:58 Uhr

Hallo Daniela. Ich hätte jetzt auch unterer Rücken gesagt und den gleichen Tip gegeben wie Gisela. Auch, wenn sich vielleicht lange nichts tun wird, würde ich die Übung regelmäßig machen und zwar extra langsam und mit ganz viel Zeit. Horche jedes Mal genau rein. Wie fühlt es sich an? Wo fühlt es? Ändert es sich unter zunehmender Dehnung? Usw. Ich vermute, das Beobachten liegt hier vor dem Erfolg. Überprüfe gerne auch immer wieder, ob du die Übung korrekt ausführst. Manchmal liegt der teufel im Detail.

Kannst du denn alle anderen Übungen für den unteren Rücken auch problemlos machen?

Ich wünsche dir viel Ausdauer und Erfolg für deine Bemühungen 🍀