Pierino

München, Deutschland

Für meine Größe bin ich zu schwer. Trotzdem fahre ich Kajak und Mountainbike. Das L&B Training hält mich elastisch, trotz meiner 77 Lenze.

Das Kreisen des Oberkörpers über der Häkelhakenstellung ist eine neuartige Masche für meinen Körper. Der wehrte sich zwar nicht, aber vom Kopf her betrachtet war das seltsam. Das kommt bei keinem mir bekannten Bergsport vor. Das ist eine ganz neu Bewegungsform!

18. November, 07:19 Uhr

Peter Dinter

Ciao Carola,

Insgesamt 78 Minuten pro Woche Dehnen mit Roland über rund drei Jahre hinweg reichten aus, um über eine verbesserte Beweglichkeit hinaus eine brauchbare Muskulatur aufzubauen.

18. November, 07:15 Uhr

Peter Dinter

18. November, 07:15 Uhr

Carola Hesse

15. November, 08:19 Uhr

Danke, Theodor, für Deinen Erfahrungsbericht. Der deckt sich beinahe aufs Wort mit meinen Erfahrungen. Nach einigen süßen Lebensjahrzehnten will mein Körper keine Saccharose mehr zu sich nehmen. Nur wenige Moleküle im Magen, und schon setzt die Übersäuerung heftig ein. So hilft er mir, meinem Vorsatz auf Zucker in jedweder Form zu verzichten, treu zu bleiben. Das finde ich nett von ihm. Das ist eine enorme Hilfe.

Zunächst versuchte ich mich zwei Jahre lang als Veganer mit Aufnahme von Vitamin B12 aus Nahrungsergänzungsmitteln. So lernte ich, dass ich durchaus auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten kann. Dass es mir gelang, jegliche tierische Nahrung auszulassen, ließ mich zu dem Gedanken kommen: „Zucker weglassen müsste dann eigentlich auch funktionieren.“ Also dachte ich „vegan leben mag ganz nett sein, führt aber nicht zum Ziel, die Adipositas loszuwerden.“ Seit einem Monat ist Saccharose aus meiner Ernährung verbannt. - Die vegane Ernährung auch - vegetarisch ist sie aber weiterhin wie eh und je. Schon purzeln die Pfunde! Aber ich muss dran bleiben. Ich muss auf die zu mir genommene Fruktose achten, nicht zuviel Salat, wenig Trockenfrüchte und einfach „friss die Hälfte“ durchführen. Mindestens zwei Ausdauersporttage in der Woche und jeden Morgen Dehnen mit Roland Liebscher. Dem schleicht mein Dank für seine Initiative und sein stetiges, zur gezielten Bewegung Motivieren, lebenslang nach.

13. November, 10:17 Uhr

Nochmals einen schönen und guten Morgen miteinander,

„Nochmals“ weil ich eben schon eine meiner Erfahrungen zum Besten gegeben habe und mit „Guten Morgen“ begann.

Meine Erfahrung mit allen diesen Dehnungsübungen ist, dass ich allgemein kräftiger geworden bin. Als Rentner. Im Beruf war ich stehend und sitzend beschäftigt und allgemein in beklagenswertem Zustand. Zum Beispiel Liegestütz: damit war ich eine bedauerliche Erscheinung: einer ging und dann war Finito. Jetzt schaffe ich mit kalten Muskeln ganz locker mal zehn bis fünfzehn mit Optionen zu anderen Kraftübungen. Das alles nur durch Rolands Dehnen. Das schreibe ich für alle, die meinen, da sei nichts dran. Irren ist eben menschlich.

13. November, 08:47 Uhr

Gepostet

13. November, 08:39 Uhr

Guten Morgen,

Thema: Pro Schritt - ein Pieks in die Knie - Innenseite

Es ist jetzt zwei Jahre her, als mein Zahnarzt meinte: „Der Sechser muss raus, weil er wackelt.“ Ich sagte ihm, dass der Siebner ihm ja auch schon zum Opfer gefallen sei, und ich dann nur noch einen Molaren als Gegenbiss hätte. „Da kommen zwei Implantete hinein und gut ist es.“ Aha, denke ich mir, für ihn wäre das gut, für mich weniger und ich ließ den Zahn lieber weiterhin links oben vor sich hin wackeln. Solange die Wurzel sich nicht entzündete, war kein Schmerz zu verspüren. Alles gut, oder?

Wenige Wochen später stellte sich der Pieks in der Knie-Innerseite bei jedem Schritt ein. Rechtes Knie!

Nach einiger Humpelei ging ich zum Orthopäden, der meinte: „Abnutzung durch ewiges Bergsteigen und schweres Gepäck Tragen“. Ein anderer Pieks ins Knie folgte - Injektion Hyaluronsäure. Das solle ich wochenweise wiederholen. Meinte der Orthopäde in seiner fürsorglichen Art.

Aber nur zwei Tage war der Schmerz im Knie weg, dann war er wieder da; ich vermied den Besuch des Orthopäden und trank jeden Morgen zehn Milliliter kolloidales Silber. Tatsächlich ließ der Schmerz im rechten Knie spürbar nach.

Wirkliche Hilfe kam durch eine Entzündung der Wurzel des Sechsers. Ich erinnerte mich gleich an die weisen Worte meines Zahnarztes und auch daran, dass Körperreaktionen intern diagonal verlaufen. Der Zahn wurde gezogen.

Und siehe da: der Pieks im rechten Knie war Geschichte.

Prophylaktisch steige ich aber nach wie vor morgens auf den steil gestellten Knieretter, denn es gibt ja noch andere Gründe, die ein Aua im Knie produzieren könnten.

2

12. November, 09:55 Uhr

Hallo Karsten, endlich mal noch ein Mann, der einen Kommentar, wenn auch kurz von sich gibt; unter all den schreibenden Frauen. Ich komme mir oft beim Kommentieren wie ein Außerirdischer vor, inmitten der weiblich Übermacht in diesem Forum.

Guten Morgen allseits, selbst in Kindertagen wäre ich nicht auf die Idee gekommen, in dieser verqueren Weise zu sitzen. Vielleicht entstanden solche Bewegungen unfreiwillig anlässlich von Stürzen, Kenterungen in flachen Bächen und anschließendem Aua durch Zerrungen. Kurzzeitig überdehnt, das kenne ich; aber freiqwillig so hocken, nee!