Pierino

München, Deutschland

Für meine Größe bin ich zu schwer. Trotzdem fahre ich Kajak und Mountainbike. Das L&B Training hält mich elastisch, trotz meiner 77 Lenze.

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24. März, 20:08 Uhr

Mein Kommentar zu Rolands und Petras Podcast:

Aus heutiger Sicht waren meine frühen Unternehmungen im Kayak wahre Himmelfahrtskommandos: bekleidet mit Jeans und Parka schipperte ich des öfteren schon im März bei Sturm und Seegang kreuz und quer über die bayerischen Voralpenseen. Kein Gedanke an Kentern oder Vollschlagen des offenen Zweiers. Wäre das passiert, wäre ich mit vollgesogenen Klamotten schnellstens unterkühlt und ersoffen.

Später mit Neoprene, Schwimmweste und Helm bekleidet, ging die Fahrt auf Fluss und Bach genauso sorglos weiter. Zweimal hätte mich „Gullgull“ um ein Haar ertränkt in einem Wehr und unter einem Felsen.

Auch auf dem Mountainbike fuhr der Sensenmann als Sozius mit. Sturz in die Talseite, ich weiß nicht wieviele Meter tief mit Landung auf einer Felsplatte, wieder hochgeklettert, weitergefahren, in der Nacht im Einmannzelt rasender Schmerz im Rippenbogen. Das irgendwo im Hochgebirge. Downhill mit zwei Rippenbrüchen und ausgekugeltem kleinen Finger. Schmerzhaft beim Bremsen.

Fazit: irgendetwas, muss es geben, das den kleinen Mann bei seinen Unternehmen vor dem dabei Umkommen bewahrt. Etwas, das auch den Roland mit der „besseren“ Stelle am Rücken auf dem Eisenteil landen ließ. Man ist allzu schnell leichtfertig mit sich selbst und bemerkt es leider erst, wenn es zu spät ist.

Ich wünsche uns gute Besserung.

Peter

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03. März, 08:35 Uhr

Peter natürlich

03. März, 08:35 Uhr

Guten Morgen Dinie,

Möglicherweise kommt es darauf an, wieviel „Polsterung“ der Körper selbst mitbringt, wie hart man schlafen kann. Wer ein mit Muskeln bespanntes Knochengerüst darstellt, hat man es beim zu Brett Gehen bestimmt sehr schwer, Schultern und Becken so abzulegen, dass sie keine Schmerzen verursachen. Wer eher tropfenförmig oder birnenförmig gebaut ist, (wie ich) schläft leicht ganz hart. Ein Brett hat nur den Nachteil, dass es die Körperfeuchte nicht wegatmet. Du liegst „im eignen Saft“. Deshalb schlafe ich auf einer dreiteiligen rein-Rosshaarmatratze. Angeblich haben darin Milben keine Chance, und die Haare lassen EMF Strahlung (angeblich) nicht passieren. Die einzelnen Matratzenteile lassen sich gut und leicht umverteilen oder wenden. Leider kostet eine acht bis zehn Zentimeter dicke Rosshaarschicht einen großen Haufen Euros. Der ist aber eine gute Anlage, weil die Hälfte des Lebens im Bett stattfindet. Und als Träger der Matratze nichts anderes als ein einfacher, nicht verstellbarer Lattenrost aus massivem Buchenholz.

Nacht für Nacht schlafe ich restlos entspannt und erwache auch so. Wie schon gesagt, ist das sicher nichts für Untergewichtige.

Eine angenehme Woche wünsche ich den Lesern dieses ungefragten Berichts.

Petet

02. März, 12:23 Uhr

Lieber Roland,

Aus der Kampfkunst hast du dir bestimmt die eine oder andere „Landtechnik“ beim Stürzen bewahrt. Aber Brustkorb und Rippen bleiben trotzdem für Prellungen und Rippenbrüche gefährdet. Das weiß ich aus eigener Erfahrung von meinen Abflügen vom Fahrradsattel. Ich wünsche dir eine hurtige Genesung und baldige Schmerzfreiheit ohne Zuhilfenahme der Chemie. Wir möchten gerne, dass du uns noch lange erhalten bleibst. Also dass du bitte künftig auf Ko Tau und unkontrollierte Niederwerfung verzichtest. Die Zeit, die der Körper dabei in der Luft verbringt, ist nie so gefährlich wie die Landung auf Mutter Erde.

Gruß Peter

24. Februar, 08:47 Uhr

Guten Morgen,

Kracks und Knacks hörte ich eben meinen Hals schimpfen. Das war wohl höchste Zeit dieses Verbindungsstück zwischen Kopf und Körper in ungewohnter Weise zu bewegen. Alter Knacker - so sagt man ja. Daher also rührt diese respektlose Bezeichnung alternder Kindsköpfe.

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21. Februar, 08:20 Uhr

Guten Morgen,

Hier nochmals eine (vielleicht) Neuigkeit zur Wirkung des Knieretters: vorausgesetzt, dass die beiden dicken Keile zusammen verwendet werden, wirkt sich das Üben auf oberflächliche Varizen am Unterschenkel positiv aus. Nach und nach verschwinden diese unansehnlichen Erhebungen und ihre bläulichen Verfärbungen der Haut. Auch gelegentlich auftretende Venenentzündungen gehören der Vergangenheit an.

Also: üben, ausüben, dehnen, - scheinbar lieben es die armen, alten Venen.

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20. Februar, 08:57 Uhr

Guten Morgen mein lieber Knieretter,

Heute früh, also gerade eben konntest du mein rechtes Knie wieder einmal richtig retten. Aber, und jetzt kommt der wahre Grund meines Schreibens: die Übung wirkt sich auf meine durch Varizen unansehnlich geworden Unterschenkel wundersam positiv aus. Langsam kann ich diese Körperteile wieder betrachten, ohne in Ohnmacht zu fallen, vom scheußlichen Anblick. Klar ein paar Erhebungen sind noch sichtbar, aber all in all bin ich zufrieden und lebe fortan unbeschwert von zeitweiligen Venenentzündungen. Seit zwei Jahren L&B Dehnens sind all diese leidigen Beschwerden wie weggeblasen.

Mein Kompliment an Roland.

Mit besonders freundlichem Gruß an Roland

Peter

18. Februar, 08:31 Uhr

Guten Morgen Martina,

Am besten gefällt wie der Hund, den Liegestütz umsetzt. Das auch noch in eurer teuflischen Geschwindigkeit. Oh Schreck, da würde ich als Schnecke sehr alt aussehen.

05. Februar, 08:41 Uhr

Guten Morgen Angelika,

Meine rechte Oberschenkelmuskulatur war von Anfang Oktober bis Mitte Dezember massiv gezerrt. Ich konnte nur noch mit Krücke und Ibuprofen laufen. Was half?

Weihrauchcreme gegen die Schmerzen.

Der Knieretter von L&B. Abrollen mit der Maxirolle, immer nur in Richtung von unter nach oben.

Es geschah kein Wunder plötzlicher Heilung. Infrarot war kontraproduktiv!

Sich viel Zeit zur Heilung lassen. Wirklich sehr viel Zeit!

Nicht verzagen. Ich kann jetzt wieder alles.

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03. Februar, 08:23 Uhr

Einen gut gedehnten Morgen miteinander,
So nah an der Steuerung (Hirn), und so schwer anzusteuern - der Unterkiefer! Nach links/rechts gezogen/gedrückt worden, weiß er nicht mehr, wo es lang geht. Sperrt sich der Unterkiefer gegen den Rechts/links- Druck oder versucht er gegen den Push von den Händen anzudrücken. Kein Kiefer weiß irgendwann nichts mehr, Alles durcheinander; bekannt bleibt, dass der Kiefer keine Kiefer ist.
Keine Fichte und auch keine Tanne.
Erst wenn Roland die Konfusion auflöst und ich die Klappe aufreißen soll, kommt alles wieder ins Lot. Grazie mille!

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