Pierino

München, Deutschland

Für meine Größe bin ich zu schwer. Trotzdem fahre ich Kajak und Mountainbike. Das L&B Training hält mich elastisch, trotz meiner 77 Lenze.

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06. Februar, 21:45 Uhr

Guten Abend miteinander, nur mal so zur Anregung: seit einer Woche besuche ich (endlich) eine nahe gelegene Muckibude. Hätte ich das doch schon früher gemacht! Morgens acht Minuten L & B, dann aufs Mtb, ab durch den Wald und zwei Stunden Krafttraining. Vor drei Jahren hat sich mit Rolands Training für mich schon eine ganze Menge verändert. Jetzt aber noch zusätzlich das! Ich kann es allen empfehlen, die noch ansatzweise Muskeln besitzen. Freundlich grüßt das Osterei.

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13. November, 08:39 Uhr

Guten Morgen,

Thema: Pro Schritt - ein Pieks in die Knie - Innenseite

Es ist jetzt zwei Jahre her, als mein Zahnarzt meinte: „Der Sechser muss raus, weil er wackelt.“ Ich sagte ihm, dass der Siebner ihm ja auch schon zum Opfer gefallen sei, und ich dann nur noch einen Molaren als Gegenbiss hätte. „Da kommen zwei Implantete hinein und gut ist es.“ Aha, denke ich mir, für ihn wäre das gut, für mich weniger und ich ließ den Zahn lieber weiterhin links oben vor sich hin wackeln. Solange die Wurzel sich nicht entzündete, war kein Schmerz zu verspüren. Alles gut, oder?

Wenige Wochen später stellte sich der Pieks in der Knie-Innerseite bei jedem Schritt ein. Rechtes Knie!

Nach einiger Humpelei ging ich zum Orthopäden, der meinte: „Abnutzung durch ewiges Bergsteigen und schweres Gepäck Tragen“. Ein anderer Pieks ins Knie folgte - Injektion Hyaluronsäure. Das solle ich wochenweise wiederholen. Meinte der Orthopäde in seiner fürsorglichen Art.

Aber nur zwei Tage war der Schmerz im Knie weg, dann war er wieder da; ich vermied den Besuch des Orthopäden und trank jeden Morgen zehn Milliliter kolloidales Silber. Tatsächlich ließ der Schmerz im rechten Knie spürbar nach.

Wirkliche Hilfe kam durch eine Entzündung der Wurzel des Sechsers. Ich erinnerte mich gleich an die weisen Worte meines Zahnarztes und auch daran, dass Körperreaktionen intern diagonal verlaufen. Der Zahn wurde gezogen.

Und siehe da: der Pieks im rechten Knie war Geschichte.

Prophylaktisch steige ich aber nach wie vor morgens auf den steil gestellten Knieretter, denn es gibt ja noch andere Gründe, die ein Aua im Knie produzieren könnten.

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08. Oktober, 08:50 Uhr

Guten Morgen Roland,

Hier mal eine Frage zu Deiner persönlichen Ausstattung: Was für einen Smart Ring trägst Du am Zeigefinger? Wie sind Deine Erfahrungen mit solch einem elektronischen Teil am Körper. Ist das ein Oura Generation 4 Ring. Würde R&B solche Ringe vertreiben?

Ich hoffe Dir nicht zu nahe getreten zu sein mit meiner Neugier.

Einen angenehmen Mittwoch noch.

Peter Dinter

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01. September, 10:34 Uhr

Es war schon beinahe Sehnsucht, mit der ich auf den Krampf im Oberschenkel wartete. Doch er kam nicht.

So wie bisher beim Zurückziehen des angehobenen und gebeugten Hinterlaufs. Was ist kaputt?

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28. August, 09:26 Uhr

Roland hat Recht: seine Übungen sind Krafttraining. Woran merke ich das?

Vor drei Jahren war ich nicht in der Lage, mein Kajak 22 kg in einem Bewegungsablauf auf den Autodachträger zu hieven. Zuerst kam eine Seite auf den Holm, dann die andere. Jetzt kann ich das Schiff über meinen Kopf stemmen und auf den Träger legen. Ein einziger eleganter Bewegungsablauf. Noch dazu klemmt kein einziger Wirbel am nächsten Morgen irgendwelche Nerven ab. Bombastisch! Außerdem bewirkt zwei Stunden pausenloses Paddeln auf Zahmwasser bei Wellengang und Gegenwind nichts. Kein Ziehen, kein Kater in den Oberarmen wie früher. Das musste ich mal loswerden.

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01. Mai, 09:33 Uhr

Guten Morgen liebes Team,

Um bei einer Kristallisation, zum Beispiel von Kupferchlorid, schöne, lange blaugrüne Spieße entstehen zu lassen, soll die Salzlösung sehr langsam abkühlen. Der Vorgang muss zudem äußerst erschütterungsfrei ablaufen.

So ähnlich will vielleicht auch Rolands Rücken behandelt werden. Genesung braucht Zeit. Das Wort Patient kommt wohl vom lateinischen „patientia - Geduld“. Die wünsche ich dem Patienten Roland Liebscher. Dann wird das schon wieder.

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16. April, 09:30 Uhr

Lieber Roland,

Auch wenn du mehrmals den Hüftstachel erwähnst, taucht der an meinem Körper nirgends auf. Wo gibt’s da einen Stachel? Ich frage nicht zum ersten Mal danach. Einen Stachel habe ich eher im Rechten Knie. Aber zum Glück tut´s meine Hüfte beidseitig noch ohne zu pieken.

Das Schöne an der heutigen Übung ist, dass meine Arme beim Aufstützen nicht mehr zittern und bibbern. Außerdem leide ich nicht mehr und könnte mir längere Trainingseinheiten vorstellen. Also wiederhole ich dann und wann den einen oder anderen Sonntag.

Das Training anzuwenden, war eine meiner besten Ideen während der letzten Jahre.

Mille Grazie

Pierino

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24. März, 20:08 Uhr

Mein Kommentar zu Rolands und Petras Podcast:

Aus heutiger Sicht waren meine frühen Unternehmungen im Kayak wahre Himmelfahrtskommandos: bekleidet mit Jeans und Parka schipperte ich des öfteren schon im März bei Sturm und Seegang kreuz und quer über die bayerischen Voralpenseen. Kein Gedanke an Kentern oder Vollschlagen des offenen Zweiers. Wäre das passiert, wäre ich mit vollgesogenen Klamotten schnellstens unterkühlt und ersoffen.

Später mit Neoprene, Schwimmweste und Helm bekleidet, ging die Fahrt auf Fluss und Bach genauso sorglos weiter. Zweimal hätte mich „Gullgull“ um ein Haar ertränkt in einem Wehr und unter einem Felsen.

Auch auf dem Mountainbike fuhr der Sensenmann als Sozius mit. Sturz in die Talseite, ich weiß nicht wieviele Meter tief mit Landung auf einer Felsplatte, wieder hochgeklettert, weitergefahren, in der Nacht im Einmannzelt rasender Schmerz im Rippenbogen. Das irgendwo im Hochgebirge. Downhill mit zwei Rippenbrüchen und ausgekugeltem kleinen Finger. Schmerzhaft beim Bremsen.

Fazit: irgendetwas, muss es geben, das den kleinen Mann bei seinen Unternehmen vor dem dabei Umkommen bewahrt. Etwas, das auch den Roland mit der „besseren“ Stelle am Rücken auf dem Eisenteil landen ließ. Man ist allzu schnell leichtfertig mit sich selbst und bemerkt es leider erst, wenn es zu spät ist.

Ich wünsche uns gute Besserung.

Peter

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21. Februar, 08:20 Uhr

Guten Morgen,

Hier nochmals eine (vielleicht) Neuigkeit zur Wirkung des Knieretters: vorausgesetzt, dass die beiden dicken Keile zusammen verwendet werden, wirkt sich das Üben auf oberflächliche Varizen am Unterschenkel positiv aus. Nach und nach verschwinden diese unansehnlichen Erhebungen und ihre bläulichen Verfärbungen der Haut. Auch gelegentlich auftretende Venenentzündungen gehören der Vergangenheit an.

Also: üben, ausüben, dehnen, - scheinbar lieben es die armen, alten Venen.

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20. Februar, 08:57 Uhr

Guten Morgen mein lieber Knieretter,

Heute früh, also gerade eben konntest du mein rechtes Knie wieder einmal richtig retten. Aber, und jetzt kommt der wahre Grund meines Schreibens: die Übung wirkt sich auf meine durch Varizen unansehnlich geworden Unterschenkel wundersam positiv aus. Langsam kann ich diese Körperteile wieder betrachten, ohne in Ohnmacht zu fallen, vom scheußlichen Anblick. Klar ein paar Erhebungen sind noch sichtbar, aber all in all bin ich zufrieden und lebe fortan unbeschwert von zeitweiligen Venenentzündungen. Seit zwei Jahren L&B Dehnens sind all diese leidigen Beschwerden wie weggeblasen.

Mein Kompliment an Roland.

Mit besonders freundlichem Gruß an Roland

Peter