Gerd E.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!

24. Januar, 09:42 Uhr

Das hört sich an, als hättest du etwas sehr überlastet und möglicherweise verletzt. Das muss natürlich heilen und das kann dauern. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass vorsichtiges üben mir Erleichterung schafft in diesem konkreten Bereich.

24. Januar, 09:22 Uhr

Hallo Mechthild, mir haben die Dehnübungen immer Erleichterung geschaffen. Bei meinem Orthopäden habe ich immer nur Schmerzmittel bekommen und Schonung empfohlen bekommen. Das hat die Schmerzen aber nicht wirklich verringert.

Erst durch die gezielten Übungen aus den Schmerzbereichen und die tägliche Routine haben dazu geführt, dass ich inzwischen ziemlich komplett schmerzfrei bin. Das Aufdehnen der Gelenke funktioniert bei mir wirklich einwandfrei. Aber immer im Wohlfühlbereich bleiben wie Roland immer betont.

24. Januar, 09:06 Uhr

Hallo Karin,

Ich habe seit einem Jahr Ein künstliches Kniegelenk TEP Die Schwellung war sehr stark und es hat gefühlt sehr lange gedauert. auch musste Ich ziemlich lange Schmerzmittel nehmen. Der Arzt sagte, dass ich gewisse Übungen wie Kniedips schon machen kann . Das war allerdings lange zu schmerzhaft. Der Fersensitz allerdings meinte er wäre wahrscheinlich nicht möglich durch technische Begrenzungen.

Ich habe allerdings Dehnübungen ohne größere Belastung schon ziemlich bald gemacht. Soweit es eben schmerzfrei möglich war, d.h. der Kniewinkel war ziemlich groß noch. Im Oktober konnte ich mit dem Rückenretter als Hocker immer weiter in die sitzende Position kommen Mit abnehmender Schwellung konnte ich immer weiter üben. in den letzten zwei Monaten konnte ich dem Fersensitz immer weiter nahe kommen. Ich habe auch sehr oft zweimal täglich verschiedene Übungen für die Beine gemacht..

Letzte Woche habe ich auch am operierten Knie am Ende der Übung zum ersten Mal mit der Ferse das Gesäß berührt.

Ich übe vorsichtig weiter und habe bis jetzt noch keine Limitierung verspürt. Ich gehe länger in die Dehnung, aber nie soweit das es schmerzhaft wird.

Man darf nichts zwingen sonst erlebt man einen Rückschlag, aber durch konstantes Üben kommt man sehr weit.

23. Januar, 13:17 Uhr

Ja eigentlich ist es egal mit welcher Seite man anfängt. Lechts oder Rinks🤓

Danke Jana, war wieder ein super Training.

Und das du länger in den Winkeln bleibst fühlt sich gut an. Dabei ist es entspannter. Und der Countdown motiviert zum Durchhhalten.

Gepostet

22. Januar, 12:07 Uhr

Ich habe in beiden Knien Arthrose.

Nach einem Unfall in der Jugend habe ich vor einem Jahr am rechten Knie eine TEP Op machen lassen müssen (?)

Das linke hatte inzwischen auch angefangen arge Schmerzen zu bereiten. Ich bin seit 48 Jahren nicht in den Fersensitz gekommen, weil ich den Ärzten und Therapeuten vertraut hatte, dass ich das nicht mehr erreichen kann.

Seit drei Jahren übe ich mit L&B.

Ich habe praktisch keine Schmerzen mehr.

(Auch in anderen „Problemzonen“ wie LWS und Karpaltunnel)

Die Erfahrung mit der Op war alles andere als gut und ich werde alles tun um eine weitere zu vermeiden.

Ich berühre inzwischen auch am operierten Bein mit der Ferse das Gesäß. Nachdem es länger keinen Fortschritt gab ging es in den letzten Wochen relativ schnell. Lag wahrscheinlich auch daran, dass ich inzwischen bis zu zweimal täglich daran gearbeitet habe. Man darf halt nicht versuchen es zu erzwingen, sonst erlebt man einen Rückschlag.

Ich hoffe diese Erfahrung hilft Euch euren Weg zur Prävention und Schmerzfreiheit zu finden.

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22. Januar, 11:40 Uhr

Danke Niklas, ich habe bisher keine Erfahrungen damit gefunden. Aber dies Operationen sind ja eine regelrechte Industrie (Knie und Hüfte) Dabei empfinde ich sie aus heutiger Sicht als weitgehend unnütz. Wenn man präventiv entsprechende Dehnübungen macht.

Ich berühre inzwischen auch am operierten Bein mit der Ferse das Gesäß. Nachdem es länger keinen Fortschritt gab ging es in den letzten Wochen relativ schnell. Lag wahrscheinlich auch daran das ich inzwischen bis zu zweimal täglich daran gearbeitet habe. Man darf halt nicht versuchen es zu erzwingen, sonst erlebt man einen Rückschlag.

Intensiv und ruhig motiviert. Danke Christian.

Heute habe ich am Ende der Übung zum ersten Mal gespürt, dass auch meine rechte Ferse das Gesäß berührt. Ein Jahr nachdem ich unfallbedingt ein künstliches Kniegelenk bekommen musste. Ich hatte das nicht erwartet nachdem mir die Ärzte sagten, dass die Beweglichkeit eingeschränkt bteiben wird. Die sind natürlich vorsichtig. Je nach Modell des Ersatzteils ist das sicher auch unterschiedlich!

Das zeigt mir, dass mehr geht - mit Routine. Also dran bleiben, in den Körper reinhören und nicht übertreiben. Es wird immer besser.

Immer wieder probieren. Diese Übung ist ja für die Hüfte. Ich hatte auch empfindliche Knie. Das ist dann genau ein Bereich woran du arbeiten solltest, also mit Knieübungen. Inzwischen kann ich alle Übungen machen ohne Schmerz. Und das ist ja das Ziel. Aber das braucht Zeit. Die typischen Arthroseschmerzen kommen wohl von zu wenig Bewegung und den eingeschränkten Bewegungswinkeln. Vieleicht bildet sich sogar die Athrose zurück. Auf alle Fälle bin ich meine Schmerzen weitgehend los. Und wenn was muckt muss ich daran regelmäßig arbeiten.