Hey Dinie 🤗, ich wollte am Sonntag keine „Schnappatmung“ bei dir erzeugen 😔. Von wegen du hast es nicht durchschaut und zeichnest es „falsch“ 🙈. Niemand auf der Welt könnte es besser zeichnen, als du. Ich fand es „lustig“, da die Zeichnung genau das in meinen Augen wiederspiegelte, worauf bestimmt viele nicht achten. Roland hat es früher in den Monatstrainings bei diesen Hüftrotationsübungen auch besser erklärt. (Wenn du Zeit hast, mach mal März 2020 😊). Ich kann es mir am besten in Bauchlage vorstellen. Die Beine liegen hüftbreit auseinander. Jetzt beugst du ein Knie auf 90 Grad. Wenn du jetzt mit der Ferse nach außen gehst, hast du die Innenrotation in der Hüfte (40 Grad sind möglich). Bewegst du die Ferse nach innen, erzeugt du eine AR - 50 Grad sind da möglich, laut Internet. Ich habe Roland jetzt mal in beiden Stellung rangeholt und wieder in Rückenlage umgedreht 😊. (Bei der Außenrotation bewusst noch ohne aufgelegten Fuß der Gegenseite.) Der entscheidende Punkt ist bei beiden Dehnungen die Oberschenkel parallel zu haben und die Hüfte gestreckt zu lassen. Bei der Innenrotation weicht man gerne aus, indem man das Knie nach innen in die Adduktion nimmt und bei der AR nach außen. Beides spricht dann aber nicht mehr gezielt die Hüftrotatoren an. LittleDinie kann also den Kopf gerne immer zur Kontrolle anheben - aber nicht, wenn sie dabei die Hüfte beugt und das Knie nach außen bewegt. Sondern, um zu kontrollieren, ob sich der Oberschenkel wirklich in Verlängerung des Rumpfes befindet bei der Drehung in die Dehnung 😉. Liebe Grüße 🤗
Kommentiert am Hallo liebes Team, habe am 10.02.26 e...
13. Februar, 15:13 Uhr
Nein. Absolut nicht 😊. Niklas ist nur nicht so schnell in der Beantwortung, wie wir die Fragen stellen. Er hat 2x in der Woche 1 Stunde Zeit eingeräumt bekommen dazu. Heute ist er bis knapp vor deine Frage gekommen 😅. LG 🤗