Karin,73 da stelle ich jetzt mal ganz kackfrech die steile These auf, dass gut gedehnt besser ist als anderweitig gut trainiert....du bist im Vergleich zu mir sportlich und gut durchtrainiert, ich bin außer gut gedehnt momentan gar nix...😉😁 (Und ja, ich weiß es, und ich bin auch dran....)Ich hab meine "Rest - Wehwehchen" in Hüfte und Schultern, aber Rückenschmerzen hab ich nicht mehr seit ich übe. Wirklich gar nicht. Ich konnte vorher keine fünf Minuten stehen ohne das Gefühl zu haben, ich breche in der Mitte auseinander. Und wenn ich nach ein paar Stunden körperlicher Arbeit mal den oberen Rücken so ein bisschen merke, dann überstrecke ich mich einmal herzhaft, und dann ist es wieder gut....
Kommentiert am Moin, nach ca 60 Minuten wandern, zwi...
02. Juni, 08:29 Uhr
Hallo Arne! Ich bin kein Fachmann! Achte darauf, dass du beim Wandern, und beim gehen allgemein, aufrecht gehst und auch im Nacken möglichst gerade bleibst ( Kinn zum Kehlkopf). Und zwischendurch immer wieder mal nach hinten überstrecken. Das kann man auch im gehen ziemlich unauffällig machen indem man das Kinn ranzieht, die Schultern nach rückwärts abwärts zieht und die Brust rausstreckt oder auch mal stehenbleiben und den ganzen Körper aus den Leisten heraus überstrecken. Dabei dann am besten auch die Arme zur Seite nehmen und mit nach hinten ziehen.
Falls du mit Stöcken wanderst achte auch darauf, dass die die richtige Länge haben. Du musst sie aufrecht stehend locker halten können ohne dass die Schultern nach oben "gedrückt" werden.
Um die aufrechte Haltung zu fördern helfen alle Schulterübungen, die Nackenübungen und die Bauch- Hüftbeuger Übung (17.6., "Sphinx") oder natürlich der Rückenretter unter der BWS.
Auf Einlagen in den Schuhen würde ich auch verzichten, achte auf gutes und nicht zu enges Schuhwerk und gönne den Füßen vor und/oder nach dem Wandern die Fussübungen in beide Richtungen. Alles Gute, LG Dinie