Hallo Martina, schön, dass es dir wieder etwas besser geht. Du machst aber auch echt unglaublich viel. Es ist bewundernswert, dass du dass alles so in deinen Tagesablauf integrieren kannst. Wenn du weiter dran bleibst und bezüglich der Intensität bei der Ausführung der Übungen auf deinen Körper hörst, geht es bestimmt weiter bergauf. Den Tipp von Madu, bezüglich der Ernährung, finde ich auch gut. An der Reduzierung des Zuckerkonsums arbeite ich selbst noch. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Jetzt, wo es wieder die wunderbaren Lebkuchen und andere Weihnachtsleckereien gibt, ist der Verzicht nicht einfach. Ich habe mir vorgenommen, statt der völlig überzuckerten Industrieware (mit weiteren zweifelhaften Zusatzstoffen) wieder zuckerreduziert selbst zu backen. Ist ja auch immer schön, wenn der Duft dann durch das ganze Haus zieht. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute.
Kommentiert am Guten Morgen!Ich bin sehr begeistert ...
24. Oktober, 09:13 Uhr
Hallo Rita, ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mit den Übungen irgendwie nichts mehr wird, wenn ich dafür keine feste Zeit einplane. Ich halte es wie folgt: die tägliche 8-Minutenübung und die Sonntagsübung mache ich immer direkt vor dem Frühstück. Dann habe ich das schon mal abgehakt. Weitere Übungen mache ich dann abends oder mal zwischendurch, wie es gerade so passt. Wenn ich alles zeitlich dem Zufall überlassen würde, kämen die Übungen zu kurz. Obwohl ich bereits Rentnerin bin und man meinen könnte, ich hätte Zeit ohne Ende, ist mein Tag recht ausgefüllt. Eine Übung, immer mal wieder zwischendurch, besonders wenn ich die Matte benötige, das passt irgendwie nicht so in meinen Tagesablauf. Ich vermute jedoch, dass jeder andere Erfahrungen macht. Wenn du dir konsequent täglich zu unterschiedlichen Zeiten Freiraum für die Übungen schaffen kannst, ist das doch vollkommen in Ordnung. Es ist doch toll, dass sich deine Beschwerden gebessert haben. Alles Gute weiterhin!