Ingrid S.

02. April, 09:09 Uhr

Das Reden ist Anleitung und Motivation zugleich. Ich möchte nicht darauf verzichten, obwohl ich schon länger dabei bin. Wenn man die Übungen sicher beherrscht und einen die Ansagen stören, kann man (mit Blick auf die Zeituhr) den Ton doch einfach ausschalten.

Noch ein Hinweis: an anderer Stelle hat Roland gesagt, dass man, wenn man mit der Lendenwirbelsäule nach unten gegangen ist, die Kopfhaltung nachkorregieren kann. Für Menschen mit ausgeprägtem Rundrücken kann es für den Kopf auch helfen, den kleinen Keil vom Knieretter unter den Kopf zu legen. So halte ich es und komme bestens klar. Die Beine kann ich allerdings (noch) nicht vollständig ablegen.

24. März, 22:25 Uhr

Kirstin ich glaube, gegen „konstruktive“ Kritik hat hier wohl niemand Einwende. Kritisiert werden doch nur Aussagen, die den guten Ton oder die notwendige Toleranz vermissen lassen. Habe ich nicht aufgepasst? Menschen, die wie Mitglieder einer „Roland-Sekte“ auftreten, habe ich in der Community noch so gar nicht gefunden. Sind das die, die zu viel loben? Es soll tatsächlich Teilnehmer geben, die rundum zufrieden sind und weder die Person Roland noch das Interieur ändern wollen.

24. März, 09:20 Uhr

Liebe Rosa-Maria, du hast recht, manche Kommentare sind mehr als irritierend. Man sollte schon die Toleranz besitzen, jedem Menschen seine spezielle Art zuzugestehen. Und Roland motiviert uns doch immer wieder auf eine nette Weise. Wer sich über Äußerlichkeiten, wie Möbel, Kunstpflanzen u.ä. aufregt, hat wohl sonst keine Sorgen.

13. März, 09:39 Uhr

Hallo Christine, das ist ja ein super Erfolg für dich und motiviert mich, bei den Übungen für den Rundrücken am Ball zu bleiben. Auf der Matte klappt die Ausrichtung schon immer besser, allerdings kann ich die Beine immer noch nicht vollständig ablegen. Die Übung an der Wand ging irgendwie gar nicht. Aber, ich bleibe dran.

13. März, 09:29 Uhr

Hallo Tobias, für viele Teilnehmer dürfte die Ansage sehr hilfreich sein. Ich stelle einfach den Ton leiser, dann stört es gar nicht mehr.

11. März, 08:50 Uhr

Hallo Ines, wenn du die Übung mitmachst, so gut es geht, wird es immer besser. Den Oberkörper ganz ablegen, so wie Roland, wenn er gesund ist, kann ich leider immer noch nicht. Finde ich aber auch nicht weiter schlimm. Bei akuten Beschwerden vermeide ich stark anwinkelnde Positionen auch vorübergehend mal, da sich die Schmerzen sonst verstärken. Dann mache ich nur die Übungen für den Wadenstreckermuskel (Knieretter). Man muss es wirklich für sich selbst ausprobieren, was einem gut tut. Alles Gute!

08. März, 08:36 Uhr

Ich schaffe es nicht, die Arme im nach vorn gebeugten Zustand nach oben anzuheben. Ansonsten alles gut!

05. März, 22:05 Uhr

Ein sehr schöner Erfahrungsbericht, liebe Lieselotte. Mir geht es ebenso. Durch die regelmäßigen Übungen bleibt man beweglich und wird wieder belastbarer (wie zum Beispiel bei der Gartenarbeit). Alles Gute und weiterhin viel Spaß bei den täglichen Übungen!

05. März, 09:02 Uhr

Hallo Heike, ich würde die Tagesfolgen einmal komplett hintereinander weg machen. Du wirst feststellen, dass bei den Einsteigerprogrammen Übungen dabei sind, die gut klappen. Dann kannst du dich immer noch auf die Übungen konzentrieren, die für dich noch schwieriger sind. Ich finde, dass motiviert mehr, als wenn man tagelang immer dieselbe Übung macht, und das Gefühl hat, man kommt nicht weiter. Wenn du die Zeit hast, kannst du die schwierige Übung jedoch noch mal zu einer anderen Tageszeit versuchen. Ich mache zum Beispiel die Übungsabfolgen immer morgens, und Einzelübungen, die mir gut tun, oder bei denen ich mich verbessern will, dann nochmal am Abend. Am besten probierst du mal, was für dich am besten ist. Ist ja immer auch eine Frage der persönlichen Vorlieben. Alles Gute bei deinen Bemühungen! Du wirst sehen, es klappt immer besser!