Servus ihr Lieben,
Wieder mal ein Foto aus meinem Nistkasten. Die Kleinen sind nun schon erkennbar Meisen! 😄❤️
Liebe Grüße aus Wien - Simmering,
Eure Susanne 🦋
Servus ihr Lieben,
Wieder mal ein Foto aus meinem Nistkasten. Die Kleinen sind nun schon erkennbar Meisen! 😄❤️
Liebe Grüße aus Wien - Simmering,
Eure Susanne 🦋
Servus ihr Lieben, weil einige mich darum gebeten haben, hier ein Update aus meinem Nistkasten. Es sind mittlerweile alle 6 Kohlmeisen geschlüpft. Ein bisserl Flaum am Köpfchen, und ahnbare Feder-Ansätze sieht man bereits. Heute waren die Piepmätze allerdings sehr müüüüüde! 🥰😅❤️ Die Stimmchen werden auch schon ein wengerl lauter, wenn ich draußen sitze, höre ich ein leises Fiepen ab und zu. 😄
So, jetzt geh ich meinen Lily Maunzer füttern und dann ab auf die Matte!
Liebe Grüße, eure Susanne 🦋
Einen Samstag frei und so ein Wetter...
So lass ich mir den Sommer gefallen...und wie ihr vielleicht erkennen könnt, der schneidersitz geht schon wieder ein bisschen, nur leider kann ich die rechte Hüfte nicht richtig beüben... und die richtige urlaubslektüre hab ich auch dabei. Hab jetzt das erste Kapitel durch... nichts, was ich nicht schon weiß, aber sooo schön verständlich geschrieben...unbedingt empfehlenswert...Habt alle ein schönes Wochenende bei hoffentlich auch so traumhaften Wetter...
... sogar die Dinos wussten schon wie befreiend die Kieferübung ist ... 🤣🤣🤣
Guten Start in den Mittwoch euch allen 😊
Öffentlich sichtbare Streaks
Hier noch eine Ergänzung zum Thema Streaks:
Was passiert, wenn Streaks öffentlich sind?
Sozialer Vergleich
Menschen vergleichen sich automatisch mit anderen – ob bewusst oder unbewusst. Öffentliche Streaks laden dazu ein, sich über „Leistung“ oder „Durchhaltevermögen“ zu definieren – was:
Motivierend wirken kann (z. B. „Wenn sie 60 Tage schafft, kann ich das auch“),
aber oft auch entmutigend, beschämend oder wettbewerbsverzerrend wirkt (z. B. bei Krankheit, hoher Belastung, individuellem Tempo).
Leistungsdruck und Scham
Wenn Streaks Teil des „öffentlichen Profils“ sind, entsteht sozialer Druck: Man möchte nicht „schlecht“ dastehen, seine Serie nicht verlieren, sich keine Blöße geben.Das kann z. B. zu pseudoaktivem Verhalten führen („Ich schließe die Übung nur ab, damit mein Streak bleibt“), ohne inhaltliches Interesse.
Wirkung auf Selbstwert
Öffentlich sichtbare Streaks können den Selbstwert binden an eine Kennzahl – nicht an eigene Bedürfnisse, Werte oder Fortschritte. Das birgt die Gefahr, sich selbst entfremdet zu fühlen: „Ich tu das nicht mehr für mich, sondern für mein Bild nach außen.“
Gruppendruck oder Ausgrenzung
In Gruppen oder Communities (auch in der L&B Community....) kann so eine Art „implizites Ranking“ entstehen. Wer keine Streaks hat, wirkt weniger engagiert oder motiviert – obwohl das inhaltlich überhaupt nicht stimmen muss.
Auch einige dieser Aspekte klangen alle schon an.
Insofern ist es gut, dass man das mit den Streaks ausschalten kann. Allerdings fehlte das in der Kommunikation.
Zudem ist es aber schade, dass man den Streak ausschalten muss, damit er nicht für andere sichtbar ist - weil man ihn dann auch selbst nicht mehr in der implementierten Form sieht ( die bunten Zahlen). Aber da bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob das stimmt.
Ich finde, da könnte ggfls noch nachgebessert werden.
LG Jac 😊
Servus ihr Lieben,
Das muß ich unbedingt mit euch teilen, weil ich mich sooooooooooooooooooo sehr freue: in meinem Nistkasten brüten bereits zum 2. Mal Kohlmeisen. Beim ersten Mal waren es 9 Eier, diesmal 6. Und heute sind die ersten 3 Meisis geschlüpft! ❤️❤️❤️ Ich schmelze vor Freude! 🥰🥰🥰
Streaks in Apps
Weil ich das Thema wichtig finde, posten ich meinen Beitrag unter Karins Post zum Thema auch nochmal hier. 😊
Für mich ist das Thema, das auf den ersten Blick harmlos wirkt, eine wahre Freude, weil es eben doch komplex ist.
Hier ein Diskussionsbeitrag:
Positive Effekte von Streaks
Motivation durch sichtbaren Fortschritt:
Menschen reagieren stark auf Gamification. Eine fortlaufende Zahl aktiviert unser Belohnungssystem und erzeugt ein Gefühl von Kontinuität und Leistung.
Aufbau von Gewohnheiten:
Für viele ist das tägliche „Dranbleiben“ entscheidend beim Aufbau neuer Routinen (z. B. Sport, Sprachen, Meditation). Streaks können helfen, diese Anfangsbarriere zu überwinden.
Selbstwirksamkeit stärken:
Der Anblick einer langen Serie kann Stolz erzeugen und die Überzeugung stärken: „Ich zieh das durch.“
Kritische Aspekte und Risiken
Fokus auf Quantität statt Qualität: Wenn der Streak das Ziel wird, kann der eigentliche Sinn der Handlung verloren gehen. Man meditiert z. B. nur noch „für den Haken“, nicht für die innere Ruhe.
Zwang statt Motivation:
Der Druck, den Streak nicht zu verlieren, kann psychisch belasten – gerade bei perfektionistisch veranlagten Menschen. Es wird zum Muss, nicht zur Wahl.
Frust bei Verlust:
Wenn eine lange Serie durch Krankheit, Urlaub oder Vergessen unterbrochen wird, empfinden viele das als Rückschlag oder sogar als persönliches Scheitern. Manche geben danach komplett auf („Jetzt ist eh alles kaputt“).
Externalisierte Motivation:
Die Motivation bleibt oft „außen“ (durch App-Mechanik), statt sich nach innen zu verlagern (Warum tue ich das eigentlich?). Das hemmt langfristig die Autonomie.
Sucht- und Kontrollpotenzial:
In manchen Fällen kann ein Streak-Mechanismus suchtähnliche Verhaltensmuster fördern – besonders bei Kindern und Jugendlichen oder Menschen mit Kontrollbedürfnis.
Die entscheidende Frage für jede und jeden lautet:
Was ist mein innerer Grund, etwas täglich zu tun – unabhängig davon, ob eine App es zählt?
Wenn man sich dessen bewusst bleibt und Streaks nicht zum Selbstzweck werden, können sie hilfreich sein. Wenn sie jedoch Druck erzeugen oder Abhängigkeit fördern, ist es ratsam, den Mechanismus bewusst zu ignorieren oder auszuschalten.
LG, Jac 😊
Habe schon mehrere Jahre Polyneurophatie.
Gibt es eine Übung um diese zu lindern?
Ich schicke euch zum Pfingstkaffee ein Stückchen Erdbeertorte...und sende nochmals viele liebe Grüsse an euch alle.