Hubert F.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

27. Dezember, 09:07 Uhr

Auch ich habe heute keine aktuelle Übung von Roland

26. Dezember, 12:16 Uhr

Nach einer Erkältungsbedingten Pause war ich heute wieder dabei. Die Dehnungen vielen mir zunächst wieder schwer, es wurde aber zunehmend besser. Anspruchsvoll waren die Übungen aber schon. Den Wechsel in der 8 Minute konnte ich nicht. Ich wünsche Roland und Team und allen Gruppenmitgliedern einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag.

25. Dezember, 19:26 Uhr

Ilona, ich wünsche Dir bei der Unterstützung Ihres Mannes Kraft und Ihrem Mann einen guten Weg aus dem Tal. Eine schnelle Reha ist nach einem Schlaganfall wohl das Allerbeste. Ich bedaure, dass der Rehaplatz nicht unmittelbar zur Verfügung steht. Ich bin bei Ihnen und Ihrem Mann, habe ich doch das einschneidende Erlebnis in meinem Leben in starker Erinnerung, auch wenn es bei mir schon über acht Jahre zurückliegt.

Einen Rat, wie Sie Ihrem Mann „therapeutisch“ helfen können, habe ich leider nicht wirklich parat. Helfend dürfte aber sein, dass Sie Ihrem Mann absolut zur Seite stehen und mit ihm gemeinsam auf einen guten Weg „zurück ins Leben“ setzen. Jeder Schlaganfall ist auch anders.

An sich selbst zu glauben, den unbedingten Willen für die Wiedererlangung der Beweglichkeit zu haben, wird hilfreich sein. Ich kann nur Mut zusprechen, nicht aufzugeben und selbst zu kämpfen und die Therapien mit den TherapeutInnen immer wieder mit eigener Kraft mitzumachen, auch wenn es im Anfang nicht immer wirklich merklich weitergeht.

In den ersten Wochen habe ich auch manchmal verzweifelt, da ich keine Verbesserung meiner Situation erkennen konnte, jedenfalls nicht meiner Ungeduld entsprechend. Aber als ich nach sechs Wochen meinen Rollstuhl verlassen konnte, entwickelte ich Ehrgeiz, in dem dreistöckigen Rehagebäude grundsätzlich den Fahrstuhl links liegen zu lassen und den Weg zu den Therapiestationen in den verschiedenen Etagen immer über die Treppe zu meistern. Ich denke, dass war neben den Therapien ein zusätzliches Training. Nach drei Monaten Reha konnte ich so den Heimweg mit meiner Frau ohne Rollstuhl antreten, und hatte drei Monate später auch meinen Handstock in die Ecke gestellt. Ich kann zwar auch heute nicht einfach locker gehen, meine Fußheberschwäche bedeutet schon eine Einschränkung. Auch kann ich meine rechte Hand nur bedingt einsetzen.

Aber mit Hilfe meiner guten TherapeutInnen in der Reha und danach für gut 3,5 Jahre im örtlichen Therapiezentrum und vor allem mit dem Beistand meiner Frau, die mir immer wieder Mut zusprach, konnte ich bis heute meinen Weg, wenn auch mit Handicap, meistern. Ein Schlaganfall ist nicht das Ende, man muss den neuen Weg aber annehmen und mit großem Willen den Kampf „zurück ins Leben“ angehen. Ich wünsche Ilonas Mann auch diesem Weg alles Gute und gute Besserung und Ilona die Kraft, Ihrem Mann zu unterstützen.

Ilona, meine Ausführungen sind sicher heute kein wirklicher Trost, ich wollte nur aufzeigen, mag der Weg auch lang sein, immer am Ball bleiben und kämpfen, kann den Weg zurück ins Leben aufzeigen. Ich wünsche Ihrem Mann gemeinsam mit Ihnen, den Weg erfolgreich anzugehen. Der Weg mag sich bei Ihrem Mann ja auch besser gestalten, als es bei mir war. Ich wünsche Ihnen Beiden dabei alles Gute und gute Besserung.

26. November, 11:35 Uhr

Der zweite Teil der Übung wollte mir absolut nicht gelingen. Meine rechte Hand versagte beim Abstützen im Fersensitz. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal wieder besser.

20. November, 12:06 Uhr

Bei der Übung das rechte Bein nach links rüberlegen ist schmerzhaft, ein „Wohlfühlschmerz“ bekomme so nicht hin. Es zieht durch die Lähmungen/Spastiken kräftig im Oberschenkel. Den rechten Arm zum Boden bringen ist aus gleichen Gründen nicht annähernd möglich. Umgekehrt bekomme ich es aber einigermaßen hin, hier habe ich eher ein Ziehen im linken Arm. Hubert, bleibe am Ball, sage ich mir.

19. November, 11:42 Uhr

Theresia Schendel-Pradella Danke für die aufmunternden Worte, Theresia. Beharrlichkeit und Geduld musste ich vor gut acht Jahren lernen, als ich mich nach einem schweren Schlaganfall aus dem Rollstuhl zurück in die Gehfähigkeit gekämpft hatte. Rechtsseitig ist meine Motorik vom Arm bis in die Zehen seither dennoch deutlich eingeschränkt. Mitmachen in der Gruppe ist deshalb für mich besonders anstrengend und herausfordernd. Aber die Motivationen durch Roland und Team, gepaart mit Ehrgeiz und Willen, lassen mich mit am Ball bleiben, hoffe ich zumindest.

19. November, 11:15 Uhr

Ich bin seit April 2024 regelmäßig in der Gruppe dabei. Gerade für den Schulter, Nacken- und Kopfbereich ist meine Beweglichkeit durch die Übungen mit Roland schon merklich besser geworden. Die Montagsübung habe ich heute gerne wiederholt. Wenn ich aber sehe, wie Roland den Kopf so leicht nach links und rechts bewegt, merke ich, dass bei mir einiges an der Beweglichkeit in den Bereichen fehlt. Aber die bei den Übungen ausgelösten Spannungen werden immer weniger, danke dafür Roland.

19. November, 10:53 Uhr

Das war wieder eine sehr anspruchsvolle Übung. Beim 1. Teil der Übung versagt mir rechtsseitig mein Handicap die Drehung der Hand in der Schlaufe nach hinten, ich hatte nur die Möglichkeit, mich rechts auf den Knöcheln zu halten. Links konnte ich grundsätzlich der Übung folgen, wenngleich ich derzeit in der linken Schulter Schmerzen habe. Beim 2. Teil der Übung hatte ich rechtsseitig nur bedingt die Möglichkeit, der Übung in einer Ecke zu folgen und links wiederum Schmerzen. Ich hoffe, dass die Schmerzen durch beharrliches Üben wieder zurückgehen. Ein wenig frustrieren die zurückgekommenen Schmerzen, aber auch die eingeschränkten motorischen Möglichkeiten.

08. November, 09:39 Uhr

Bei beiden Übungen macht mir das weit nach vorne Beugen im Rücken keine Probleme. Anspruchsvoll ist die Übung im Schneidersitz für das rechte Bein, besonders für den Oberschenkel. Hier schmerzt es durch mein Handicap (Hemiparese) schon recht deutlich. Beim wieder rauskommen versagt dann eine Weile das Ansteuern. Ich bin aber froh, dass ich mit dem Rücken keinerlei Probleme habe.

Jetzt an die Wiederholung der Übungen für Do. bis Mo.. Allen einen schönen Tag.

03. November, 08:12 Uhr

Heidi Weigl Heidi, danke für Deinen Zuspruch. Schwimmen kann ich Dir wegen meiner rechtsseitigen Hemiparese leider nicht nachmachen. Ich werde aber weiter dranbleiben.