Dinie

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 9: Übungschampion.
Level 9: Übungschampion verdient für einen 250-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 10: Gesundheits Legende .
Level 10: Gesundheits Legende verdient für einen 365-tägigen-Streak!

Kommentiert am Erfolgserlebnis

22. Februar, 21:11 Uhr

👍 Topp! Weiterhin viel Erfolg!

Kommentiert am Hammer effekt zum start

22. Februar, 21:10 Uhr

👍 Toll! So ging es mir auch, ich hab gleich nach den ersten Trainings den Erfolg gespürt! Unbedingt dranbleiben! Viel Erfolg!

Kommentiert am Freude und Dankbarkeit

22. Februar, 21:08 Uhr

👍 das liest sich super! Weiterhin viel Erfolg!

22. Februar, 21:07 Uhr

👍das ist doch toll! weiterhin viel Erfolg!

21. Februar, 18:08 Uhr

Ich denke, der Versuch, mit ganz wenig Intensität und ganz viel Abwechslung heranzugehen lohnt sich auf jeden Fall. Und wirklich täglich wenigstens ein bisschen was. Ich gehe jeden Tag einmal von Kopf bis Fuß durch den Körper, je nachdem wie viel Zeit ich habe mache ich pro Schmerzbereich mehr oder weniger viele Übungen. Und dabei wechsle ich ständig. Insgesamt mach ich mehrmals pro Woche alle außer Rücken- und Schulterretter - Übungen, die ihr hier in der App findet und dazu verschiedene Varianten von YouTube. Dabei kann ich inzwischen glaube ich ganz gut entscheiden, welche Übung gerade die richtige ist. Ich hab bei mir das Gefühl, gerade das ISG ist dankbar für möglichst viel Abwechslung. Und ruhig auch Mal Übungsalternativen probieren. Also Übungen die man z.b. an der Wand oder auf der Matte machen kann und die prinzipiell das Selbe sind mal abwechseln. Für mich fühlt sich jede Variante doch immer ein bisschen anders an. Ich hab auch die Erfahrung gemacht, für Rücken und auch Oberschenkel tut Wärme richtig gut wenn es mal wieder schlimm ist. Eine heiße Badewanne kann bei mir Wunder bewirken genauso wie heiße Körnerkissen!

21. Februar, 10:24 Uhr

Hallo Nina und Marion! Das liest sich gar nicht schön... Ich würde euch gern einen Rat geben, bin mir aber auch nicht sicher, was ich schreiben soll... spontan fällt mir da wieder die Geschichte mit der Dehnungsintensität ein. Vielleicht hilft es, möglichst viele verschiedene Übungen in allen möglichen Varianten zu machen, aber mit weniger Intensität, und wirklich täglich wenigstens ein bisschen was machen. Bin Mal gespannt, was Joanna antwortet... Aber vielleicht hilft es euch ein klitzekleines bisschen wenn ich euch einfach mal von mir berichte: ich mache die Übungen ungefähr seit vier Monaten. Angefangen habe ich, weil ich in der rechten Hüfte solche stechenden Schmerzen hatte, dass ich ohne Schmerzmittel nicht mehr stehen, geschweige denn gehen konnte. Ich hab bei meinem ersten "Versuchen" die Ansage "so, dass es gerade noch erträglich ist" zu wörtlich genommen und reingedehnt was ging. Schmerzen war ich gewohnt, ich konnte das gut ertragen - war aber zu viel, viel zu viel. Die ersten vier Wochen bin ich gegangen wie eine kreuzlahme Ente mit Gipsfüßen und konnte nachts kaum schlafen weil mir die Hüfte und die Oberschenkel so weh getan haben. Aber es waren andere Schmerzen. Nicht mehr dieser scharfe Schmerz. Daran hab ich gemerkt, es geht mir zwar gerade immer noch besch..., aber es tut sich was. (Und mit meiner Schulter und den Füßen hatte ich auch ganz große Probleme und ähnliche Erfahrungen gemacht) Deshalb bin ich drangeblieben. Inzwischen hab ich das für mich raus, ich darf bei manchen Übungen nur ganz dezent machen. Das was ich aushalten könnte wäre viel mehr, aber es tut mir nachher nicht gut. Bei anderen Übungen kann ich die Grenze wirklich ausreizen. Inzwischen bin ich süchtig nach den Übungen, ich mache täglich, wirklich täglich wenigstens ein paar Übungen, morgens noch im Bett mach ich mich schon ein bisschen locker, viele Übungen mach ich in leichter Variante gefühlt hundertmal am Tag im Alltag integriert und abends im Bett dehne ich mich einmal nach vorne und hinten bevor ich mich hinlege. Und je nachdem wie viel Zeit ich habe übe ich täglich mindestens ca 15 Minuten "richtig", meistens mehr. Damit geht es mir richtig gut. Und das heißt nicht, dass ich keine Schmerzen mehr habe, ich hab gute Tage und schlechte, wo es an allen Baustellen mal mehr, mal weniger zwickt. Und immernoch passiert es mir, dass ich zu doll mache, dann bekomme ich am nächsten Tag auch prompt die "Quittung". Aber ich spüre die Veränderung, die Schmerzen sind nicht mehr die, die es anfangs waren, und es wird besser.... LG Dinie

Beantwortet am Einschlafende Hände,

20. Februar, 19:24 Uhr

😘🙏

20. Februar, 12:54 Uhr

Aha... Damit muss ich mich mal befassen... Wie lange macht man das? Intervallfasten kann man ja immer.... Ich hab mich damit sehr wohl gefühlt, aber momentan arbeite ich so unregelmäßig, dass ich da nicht mehr rein komme....

20. Februar, 10:59 Uhr

Ja, so sehe ich das auch, entweder will ich Fleisch oder eben nicht... Und lieber ein Stück gutes Fleisch aus guter Tierhaltung als irgendwelches Zeug mit tausend Zusatzstoffen...

20. Februar, 10:56 Uhr

Was ist den Scheinfasten? Ich kenn nur Intervallfasten... Und damit hab ich gute Erfahrungen gemacht....