2.) Ich hab lange Zeit immer versucht, so "perfekt" zu sein, wie es meine Umwelt gerne gehabt hätte - und bin damit eigentlich nur vor mir selbst davon gelaufen. Mag für den ein oder anderen von euch völlig banal und trivial sein, für mich ist es das nicht: ich hab - ist erst ein paar Jährchen her - begriffen, der einzige Mensch, dem ich 100prozentig gefallen muss bin ich selbst. Ich bin so wie ich bin, mache das was mir gefällt, ganz gleich, was andere dazu sagen, und damit geht es mir gut.
Und seit ich weiß, ich muss meine (auch durch die frühe harte Arbeit entstandenen) großen und kleinen Wehwehchen nicht hinnehmen, sondern kann was dagegen tun geht es mir noch besser....😉
(und - wer hats geschrieben? - weil Dinie ja nicht Dinie wäre:)
Beantwortet am Eure Geschichte ✨💌
22. September, 12:44 Uhr
Janet Danke!😘 ja, da hast du Recht, man lernt nie aus... und ich finde, nach Perfektion zu streben, egal worum es geht, ist nie verkehrt, auch wenn man niemals endgültig perfekt sein kann - aber meiner Meinung nach ist es ein riesengroßer Unterschied, ob man das aus sich selbst heraus tut oder weil es andere gern so hätten...