Dinie

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 9: Übungschampion.
Level 9: Übungschampion verdient für einen 250-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 10: Gesundheits Legende .
Level 10: Gesundheits Legende verdient für einen 365-tägigen-Streak!

24. Mai, 10:11 Uhr

Hallo Melanie! In erster Linie die Beine und Füße, und zwar in alle Richtungen. Also die Fußübungen, Fersensitz, Wadenübungen, Vorbeuge/Beinrückseiten. Und, wie so oft, der Hüftbeuger. Wenn du dich immer einmal herzhaft überstreckst immer wenn du vom Fahrrad absteigst tust du dir schon viel gutes. Und die Arme sind immer vorne am Lenker, also auch die Schultern beüben- am besten morgens und abends in die Ecke gehen, den Winkel in den Armen dabei variieren. Je nachdem wie mehr oder weniger aufrecht du auf dem Rad sitzt (gemütlich auf dem Citybike - nach vorne gebeugt auf Rennrad oder MTB) verkürzt auch der Nacken mehr oder weniger stark. Nackenübungen sind also auch immer gut. Und mindestens wenn du zum Kompressionssyndrom in den Händen neigst auch die Hände beüben.

Intensives Fahrrad fahren schreit eigentlich nach einem ausgiebigen Ganzkörper- Training (wie viele Sportarten)...😁😉 LG, Dinie

24. Mai, 00:51 Uhr

Danke, dir auch schöne Pfingsten! Bei uns ist der Sommer ausgebrochen 😁 ein Traum von Wetter...hoffentlich bleibt es rin bisschen so...

Gepostet

24. Mai, 00:49 Uhr

Sonntagstraining- Vorschau...

Schönes Training am Pfingstsonntag...

Ja, Augenuhr und atmen abends im Bett, mach ich jeden Tag, kann ich nur empfehlen...

Schönen Pfingstsonntag allerseits!😉

4

22. Mai, 17:47 Uhr

Ich wünsche euch allen auch schöne Pfingsten!

20. Mai, 12:13 Uhr

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Ich muss Ingrid beipflichten, im Alltag braucht man Übungsvarianten ganz ohne Hilfsmittel, auch ohne Matte...aber wir sind ja kreativ...da ließe sich eine Kreativ- Challenge daraus machen 😁

Hat aber wieder Spaß gemacht. Übrigens, zum Ausrichten: wenn ihr mal so richtig spüren wollt wie sehr man im Alltag verspannt und verkürzt und was die Übungen so bewirken dann macht mal diesen Test: geht nach einem Arbeitstag auf die Matte und macht das Nilpferd (Rotation im liegen), aber nur auf EINE Seite. Und dann legt euch auf den Rücken und versucht euch auszurichten. Ihr werdet vermutlich ganz schnell das Nilpferd auch in die andere Richtung machen...😁

Damit ihr was zum lachen habt, sieht richtig dämlich aus wenn Littledinie die Füßchen aktiv dehnt...

20. Mai, 12:04 Uhr

Susanne mit "üben" meine ich die LuB- Übungen. Die kannst du sowohl vor dem Krafttraining zum aufwärmen machen als auch hinterher - genau, damit die Verkürzungen wieder ausgeglichen werden.

20. Mai, 11:01 Uhr

Hallo Susanne! Ich bin kein Fachmann! Wenn du konventionelles Krafttraining und Dehnen machst dann ist diese Reihenfolge genau richtig und wichtig. Für die LuB- Übungen musst du dich nicht aufwärmen. Im Gegenteil, dadurch dass man schön langsam in die Dehnung geht und nach individuellem Körpergefühl und Bedarf steigert sind die Übungen (auch) zum aufwärmen geeignet. Die Übungen sind aufwärmen, Krafttraining und Dehnung in einem. Wenn du üben willst und zusätzlich konventionelles Krafttraining machen möchtest dann solltest du das auch in der Reihenfolge machen: aufwärmen (das können auch Übungen sein), Krafttraining und dann üben, damit du die Verkürzungen die bei jeder Art von konventionellem Krafttraining entstehen wieder ausgleichst. Lg, Dinie

20. Mai, 08:33 Uhr

Karin "Wohlfühlbereich" betrifft natürlich die Dehnungsintensität, aber auch alle anderen Körperteile und Empfindungen während einer Übung. Gehe immer schön behutsam so weit wie du dich damit gut fühlst, in jederlei Hinsicht. Wenn du also zb in der Hüftbeuger- Übung das Gefühl hast, du könntest zwar vorne noch mehr Dehnung vertragen aber der Rücken will gerade nicht mehr, dann bleibst du da. Und, wie gesagt, anfangs lieber vorsichtiger sein, mit der Zeit wirst du immer mehr Gefühl dafür entwickeln wie weit du gehen kannst.

19. Mai, 22:29 Uhr

Also, ich muss ja oft gegen den inneren Schweinehund ankämpfen, und so manches Mal gewinnt er...aber wenn es um das üben geht hat er keine Chance...😁 bisschen was mach ich jeden Tag, immer so wie ich gerade denke dass ich es brauche, wonach mir gerade ist. Anderenfalls würde mir was fehlen. Allerdings lege ich es nicht gezielt auf mehr Beweglichkeit an, die kommt schon von alleine dadurch dass ich einfach meine ganzen Baustellen von oben bis unten im Schach halte...

19. Mai, 22:23 Uhr

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Schulterretter ist auch immer gut... das Hände hinter dem Rücken zusammen bringen, da hängt es bei mir gewaltig- aber irgendwann kriege ich meine störrischen Schultern schon auch noch beweglich...mal den oberen Arm nach unten ziehen, mal den unteren nach oben, und in ungefähr hundert Jahren berühren sich dann die Finger...😁