Caro 🐮.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
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Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
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Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
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Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

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21. Februar, 11:09 Uhr

Hi Renate,

verzage nicht. Das Problem, das Du als Anfängerin hast, haben die alten Hasen umgekehrt. Sie „müssen“/dürfen?😉 sich jedes Mal auf‘s Neue jede Detailbeschreibung anhören. Was natürlich auch schön dem Gewohnheitsfehlerteufel vorbeugt.

Ich denke, es ist schwierig, es immer allen recht zu machen. Wenn Du dranbleibst, wirst Du bald von selbst merken, wann mal wieder ein Recht-Links-Dreher vorliegt oder was genau jetzt gemeint sein könnte.

Es ist auch überhaupt nicht schlimm, wenn Du mal was nicht „richtig“ machst. Hauptsache, Du machst mit und bleibst dran. Dein Körper wird es Dir danken. Es gibt übrigens auch Übungen, da braucht es trotz genauer Anleitung Wochen oder Monate bis man weiß was gemeint ist. Du hast sie schon hundertmal gemacht, immer mit Fragezeichen im Körper, aber plötzlich ist etwas anders und du weißt, was gemeint ist.

Das ist völlig normal und hängt auch mit einem zunehmenden körpergefühl zusammen. Das geht nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit und Geduld und wird dann sehr belohnt werden.

Horche also immer schön in Dich rein und wenn du gerade mal wieder nur Bahnhof verstehst, suchst Du einfach die Stelle wo es gerade gut dehnt und gehst da schön rein. Dann bist Du auf jeden Fall richtig und beim nächsten Mal gibt es einen neuen Versuch 💪🏼.

Alternativ kannst Du die entsprechende Übung auch in den jeweiligen Schmerzbereichen suchen und Dir dort in aller Ruhe anschauen.

Sei auf jeden Fall unbesorgt über den Wert deiner Zeitinvestition. Solange Du übst, ist diese Zeit sehr wertvoll angelegt.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Deine Sorge nehmen und wünsche Dir ganz viel Spaß und Erfolg weiterhin. Allzeit frohes Dehnen und Reinfühlen, viele Grüße, Caro 🐮

P.S. Bei der Wirbelsäulenübung sollte die LWS immer Bodenkontakt haben, wenn Du das schon schaffst ☺️

P.P.S. die Bögen sind noch relativ neu und haben auch hier in der Gruppe für reichlich Unklarheiten und Gesprächsstoff gesorgt. Du befindest Dich also in bester Gesellschaft 😂

P.P.P.S sollte Dich dennoch in Zukunft die ein oder andere Frage umtreiben, stell sie jederzeit in der Gruppe. Du bist nicht allein 🤗

21. Februar, 10:40 Uhr

Moin Jürgen,

am besten hatte mir damals die Gesäßübung geholfen. Versuch auch gerne die Wirbelsäulenübung 16.1 und eine Bauch-Hüftbeuger-Übung ( Achtung: sehr vorsichtig reingehen. Da geht vermutlich nicht viel. Am besten nimmst du die Variante stehend vor der Wand)

Und richtig gut ist auch die Ischiasroutine (link sh unten).

Wärme und stete Bewegung sind beide sehr wichtig und hilfreich. Wohlfühlbereich ist hier relativ 😂, aber bleib immer sanft und vor allem langsam.

Rotationsbewegungen solltest du anfangs vermeiden, aber nach dem Hexenschuss unbedingt regelmäßig machen (es gibt einige sehr schöne Rotationsübungen- ich denke, die werden oft unterschätzt).

Nimm auch gerne ein schönes warmes Basenbad. Das entspannt den gesamten Körper.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und eine gute Besserung, Gruß Caro 🐮

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20. Februar, 10:28 Uhr

Hallo Susann,

welcher Schleimbeutel ist denn entzündet? Dementsprechend kann Niklas Dir Übungen empfehlen.

Zunächst kannst Du gut Retterspitzumschläge machen. Die sind super.

Die Wirbelsäulenübung 16.9 aus dem Bereich „oberer Rücken- Brustkorb“ kannst Du zum Dehnen der BWS machen.

Gute Besserung und viele Grüße, Caro 🐮

16. Februar, 19:04 Uhr

Hallo Eva,

toll, daß Du unter erschwerten Bedingungen am Ball bleiben möchtest 🥳

Für den Oberkörper kannst Du ja so ziemlich alles ohne Bedenken machen (die Rückbeuge z.B. würde ich eher weglassen vorerst)- eventuell manchmal etwas angepasst.

Das rechte Bein und die rechte Hüfte würde ich bis zur Freigabe durch Deinen Arzt gar nicht beüben.

Für die untere Körperhälfte kannst Du auf einseitige Varianten ausweichen. Je nach Übung, Deiner sonstigen Mobilität, Stabilität und Armstützkraft kannst Du im Stehen, Sitzen oder sogar am Boden üben und Dir vorher eine Verweilposition für Dein gebrochenes Bein während der Übung überlegen.

Es gibt ja immer so viele Varianten zu so vielen Übungen …

Hast Du einen bestimmten Schmerzbereich im Sinn?

Wichtig ist, daß Du besonders sicher im Wohlfühlbereich bleibst und immer einen sicheren Halt bzw. eine sichere Position hast, um unvorhergesehene oder plötzliche Ausweichbewegungen zu vermeiden.

Sobald Du merkst, daß eine Dehnung doch in den betroffenen Oberschenkel zieht, lässt Du diese Übung lieber weg. Also immer langsam, achtsam und behutsam bewegen.

Vielleicht hat Niklas ja auch noch einen guten Tipp für Dich, aber das wären so meine Gedanken dazu.

Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg und eine rasche Genesung 🍀. Viele Grüße, Caro 🐮

16. Februar, 09:06 Uhr

Hallo Michaela,

Es gibt ein Video von Petra zum Trainieren des Gleichgewichtssinns. Die Übungen sind ca ab Minute drei. Das würde ich zusätzlich zu den Übungen von Niklas mal ausprobieren, falls Du Lust hast. Sichere Dich ausreichend zu Beginn, damit Du Dich jederzeit festhalten kannst und nicht fällst.

Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg. Lieben Gruß, Caro 🐮

https://m.youtube.com/watch?v=zv3i_qKagLY

14. Februar, 18:46 Uhr

Hallo Gudrun,

Ich würde Zehenstrecker, Zehenbeuger, Wadenübung, tiefe Wadenübung und Faszienrollen des gesamten Unterschenkels (incl Vorderseite) und der Füße machen.

In der Zwischenzeit leg Dir etwas weiches unter den Spann. Das sollte helfen.

Viel Erfolg und viele Grüße, Caro 🐮

13. Februar, 07:09 Uhr

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Hallo Gerd,

er hatte Dir am Tag darauf geantwortet.

Schau am besten nochmal nach. Gruß Caro 🐮

12. Februar, 08:57 Uhr

Guten Morgen Inge,

ich habe die L&B-Ausbildung gemacht, mache seit 10Jahren selber die Übungen und „durfte“ schon die ein oder andere persönliche Erfahrung sammeln 😆.

Langsames Heilen ist ja nicht schlimm. Eher kann achtsame Bewegung die Heilung unterstützen, indem dort die Durchblutung und somit der Stoffwechsel gefördert werden.

Und daß das Alter kein Hinderungsgrund ist, erzählt Roland ja am laufenden Band 😊. Das ist alles eine Frage der Anpassung.

Versuche möglichst jeden Tag ein kleines bisschen. Was geht? Welchen Winkel lasse ich lieber noch weg bzw. bleibe deutlich davor stehen?

Auf deutsch gesagt ist es total ätzend, verletzt zu üben. Beachtest Du aber die gängigen Grundregeln ( langsam und vorsichtig im Wohlfühlbereich), dann merkt man hinterher wie man sich doch besser fühlt. Und dann heißt es halt: Geduld haben und dran bleiben.

Mach aber wirklich gerne eine 2-3-tägige Übungspause, wenn es Dir damit besser geht. Die könntest Du dann nutzen, um herauszufinden, was im Alltag geht und wo es hapert. Diese Erkenntnisse nutzt Du dann, wenn Du langsam wieder einsteigst.

Vielleicht mit Nackenübungen im Sitzen …

Ich wollte Dir nur vermitteln, daß Du theoretisch könntest, wenn Du wölltest 😉- auch wenn momentan nur wenig möglich ist.

Mach einfach das, was Du Dir zutraust. Der Rest kommt mit der Zeit wieder 💪🏼

P.S. Arnika ist eine gute Idee 😃

11. Februar, 20:07 Uhr

Hallo Inge,

wie stark sind Deine Schmerzen? was empfindest Du, wenn Du ans Bewegen/ ans Üben denkst?

Hör in Dich rein und gönne Dir eine kleine Pause, wenn Du sie brauchst.

Das mit der Wärme und den Übungen kannst Du theoretisch einfach ausprobieren:

Kytta geht ja auch schon in Richtung Wärme. Wenn Du nicht sicher bist, nimm ein Körnerkissen oder vergleichbares, das Du notfalls wieder entfernen kannst. Salben einmal aufgetragen, gehen nicht wieder ab und wirken so lange wie sie eben wirken.

Retterspitz als Umschlag ist super. Kannst Du auch gleich zu Beginn nehmen ( von Voltaren halte ich persönlich nicht so viel 🙈)

Für das Üben gilt der übliche Grundsatz: Dein ganz persönlicher Wohlfühlbereich!

Da dieser nun deutlich woanders liegen wird, such Dir eine leichte Übung und geh ganz vorsichtig in eine sehr sanfte Ausgangsposition. Dabei kannst Du es vorerst auch lassen. Nimm Dir erstmal Übungen ohne große Oberschenkelbeteiligung, dehne drumherum so gut es geht und taste Dich langsam vorwärts.

Faszienrollen kann übergangsweise eine gute Alternative zum Dehnen sein, solange die Prellung dafür noch zu schmerzhaft ist. Den Druck gestaltest Du dabei schön sanft.

Versuche auf jeden Fall, ein klein wenig Bewegung reinzubringen. Wichtig ist, daß Du Dich immer sicher fühlst bei dem was Du tust.

Eine rasche und gute Genesung wünsche ich Dir. Liebe Grüße, Caro 🐮🍀

11. Februar, 16:10 Uhr

Zu oft geht nicht- nur zu intensiv 😉