Ulrike Staudt ich habe seit einem Jahr eine TEP. Ich setze mich immer auf den Rückenretter wie auf einen Hocker für das operierte Knie höher und dann für das andere Knie auf den halben Rückenretter. Mir wurde vom Arzt gesagt, dass es „möglicherweise“ nicht mehr geht es voll zu bewegen, aber ich komme doch immer weiter, aber eben vorsichtig, ohne etwas zu zwingen und einen Schmerz auszulösen. Das wirft mich zurück, wie tch feststellen musste. In letzter Zeit konnte ich so wieder 2 cm gewinnen. Mit dem operierten Knie ist der Abstand noch eine Faust breit. Mit dem anderen Knie (in dem ich auch Arthrose habe) berühre ich mit der Methode schon das Gesäß. Ich arbeite so weiter und schau mal wie weit ich komme. An dem operierten Knie kann man ja eh nichts mehr heilen, aber im anderen Knie will ich auf alle Fälle eine weitere Operation vermeiden, denn die war schrecklich.
Das funktioniert recht gut, ich bin vom vom Schmerz befreit und das ist auch die Hauptsache. Ich habe sonst nirgendswo Erfahrungen zu dem Thema finden können .
Ich hoffe, möglichst viele Leute finden heraus, wie sie eine Operation vermeiden können. Ich glaube, das ist ein weitverbreitetes Problem und die Orthopäden wissen selten, dass das Dehnen hilft um eine Operation zu vermeiden.
Und die Pharmaindustrie hat ja sicher kein Interesse da dran und dass sich daran was ändert
Kommentiert am Unterer Rücken-Bauch | Montag | Challenge Tag 1 | 05.01.26
05. Januar, 10:27 Uhr
Komme auch nach längerem Dabeisein grade so bis zu den Zehen. Ich denke das ist auch individuell. Ich bewundere die, die sich total „zusammenklappen“ können. Dafür komme ich in anderen Dehnungen sehr weit. Mir ist die Hauptsache, dass ich nur noch selten Schmerzen habe.
Die Routine machts - Dranbleiben jeden Tag!