Claudia

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 9: Übungschampion.
Level 9: Übungschampion verdient für einen 250-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 10: Gesundheits Legende .
Level 10: Gesundheits Legende verdient für einen 365-tägigen-Streak!

Wie guuut das tat! Du kannst echt super erklären und auch demonstrieren. Da bleibt tatsächlich kein Zweifel offen. Vielen Dank für diese schöne Übung Session.

23. März, 01:37 Uhr

Das ist so schön zu lesen liebe Antje, danke fürs teilen. Unheimlich motivierend. Dir weiterhin alles Gute und weiter voranschreitende Beweglichkeit und Schmerzfreiheit. Liebe Grüße

Das ist Spitze, lieber Gerd…

Spannend, wie viele Frauen sich hier gegen das gendern aussprechen.

Und das, obwohl sie ja diejenigen sind, die jahrenlang in einer patriarchalisch funktionierenden Welt und Sprache garnicht existent waren. Für die es schlichtweg keine weiblichen Titel, Berufsbezeichnungen, Worte und andere Bezeichnungen gab. 

Ja, gendern ist erstmal anstrengend, nervig, stört den Sprach-und Lesefluss.

 Ist (noch) ein Fakt..

Den wir alle spüren.

 Und dennoch: beim gendern geht es nicht darum, wie wir das „finden“, sondern es ist ein Zeichen von Respekt den Menschengruppen gegenüber, die jahrelang nicht gesehen wurden. 

Wir tun das für den/ die  Andere:n.

Klar ist das holprig am Anfang. Es ist ja auch neu. Und ziemlich ungewohnt. (unsere Gehirne sind so gebastelt, dass sie immer wieder nur das alte, bequeme, bekannte und energiesparende  wollen.)  

Und vielleicht ist die Art, wie wir heute gendern ja auch nur ein Anfang einer neuen Sprachentwicklung- denn Sprache lebt ja und entwickelt sich weiter. Ausser alle wollen weiterhin in ihrer:m immer gleichen und bequemen. „so wie immer„  bleiben. Das nennt sich dann Stillstand. 😉) 

Wir müssen ja erst mal weiblich besetzte Worte finden, denn wie gesagt, die waren nie existent. Die deutsche Sprache IST maskulin .

Also geben wir uns doch mal Zeit und einen offenen Geist…

Gendern hat bei genügend Toleranz und Respekt für den/die Andere:n insgesamt eine große Chance, sich und unsere Sprache über die Jahre weiter zu entwickeln und in einen anständigen Sprachfluss rein zubringen, der alle Menschengruppen abholt. 

Und das hat was mit Respekt zu tun.

Wenn das mal klar ist, gibt es vielleicht auch endlich mal keine Gender Pay gaps mehr und andere Auswüchse, solche, die manche Menschengruppen klar benachteiligen und eine andere klar in Privilegien setzt.

Auch wenn es eben bei uns allen (noch) holprig klingt, so gefällt es mir dennoch, dass Roland es zu mindestens versucht und immer mal wieder mit einbaut. Damit zeigt er seinen Respekt und auch eine große Toleranz dem Neuen und eben Allen gegenüber. Danke Roland. 

Ich lade alle ein, darüber mal aus diesem Blickwinkel nachzudenken und bedanke mich bei allen, die es tun. 

Wir sind es schliesslich, die diese Welt gestalten…..

Sei stolz auf dich, dass du das Tagstraining angehst! Sei gut zu dir, auch wenn du die Therapeutentrainings nicht schaffst. Ich wünsche Dir von Herzen, dass du in deine Kraft findest und nicht aufgibst. Aber das tust Du nicht, das sagt mir dein Text…und…. du bist dabei! Das zählt. Immer wieder. Alles Liebe für Dich…

12. März, 00:31 Uhr

Das tat guuuut…😊🤸

09. März, 00:35 Uhr

Verena Danke, liebe Verena ,für Deine Sicht. Es hat einen Grund, warum ich eher die ausführliche Variante bevorzuge: Heute, in einer Welt, in der Menschen kaum noch miteinander kommunizieren oder, noch schlimmer, NUR noch mit kleinen Bildchen, Herzchen und Smileys kommunizieren,  in die jeder dann was anderes rein interpretieren kann, stecken in der gewürzten Kürze eher ganz viele Missverständnisse. Und ein fairer Diskurs kommt völlig zum erliegen, was man ja in der Welt leider auch sehen kann.

Für mich dürfen deshalb Sätze wieder ausgesprochen/ausgeschrieben werden…..auch viele Sätze😉…

Ich mache das definitiv nicht, um irgend jemanden zu ärgern, sondern um so viel wie möglich, an Missverständnissen auszuschließen.

Lesen ist immer freiwillig.

Und oft schreibe ich auch immer wieder(und im Sonntag Post habe ich es leider vergessen) : dies ist nur EINE Wahrnehmung, sprich: ich erwarte nicht wirklich, dass Roland irgendetwas ändert!Nicht wegen mir! (aber vielleicht, wenn mehrere Feedbacks das gleiche ausdrücken, dafür sind Feedbacks ja da)

Insgesamt kann unser Roland machen, was er will, es ist seine app, sein Training und seine Regeln. Und falls das nicht rausgekommen ist: Ich finde Rolands Training insgesamt toll!

09. März, 00:11 Uhr

Lieber Bjoern, aus deinem ersten Satz springt mir ein wenig die allgemeine Kommunikationseinstellung der heutigen Zeit entgegen. Die radikale Tendenz zu „ dann geht doch einfach woanders hin“- zeigt ja auch im echten Leben schon, dass keiner mehr bereit sein möchte, die Wahrnehmung anderer einfach mal so stehen zu lassen (Akzeptanz und Toleranz) und trotzdem seine eigenen positiven Erfahrungen zu schildern( pure Motivation). So ganz ohne vorherige Abwertung der Erfahrungen anderer. Denn sind wir doch mal ehrlich, viele Kommentare hier und Gespräche im Leben sind oft in der gleichen Form: erst bashing der Sichtweise(n) eines anderen Menschen, dessen Einschränkungen wir gar nicht kennen und dann „und bei mir ist es aber so“ bedeuten doch oft nichts weiter, als das, was wir im allgemeinen Leben auch oft spüren: „Und meine Wahrnehmung ist die Bessere!“

Und eigentlich findet das doch keiner wirklich schön. Trotzdem machen es viele. Warum eigentlich? Wir wollen doch alle wahrgenommen und respektiert werden.

Wir sind alle Menschen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen und Einschränkungen, bewegungstechnisch und auch visuell, sprich, der eine hat mehr Probleme mit Licht, der andere weniger. Na und? Beides ist in Ordnung. Das ist das Leben ( und kein Fetischismus😉) Schöner wäre es doch, den anderen wieder zuhören zu wollen- ganz ohne Bewertung- und dann seine eigenen Erfahrungen zu schildern-ganz ohne vorheriger Abwertung der Erfahrungen der/s anderen.

Du hörst doch in den Trainings auch oft, dass Roland nach genau diesen konkreten Feedbacks immer wieder fragt. Ich lade dich herzlich dazu ein, die Menschen, die nicht deine Erfahrung, Einstellung und Sichtweise haben dennoch nicht mental zum Teufel bzw. in einen anderen Workshop zu jagen😉.

In der Sache ist es natürlich richtig, jeder hat ja immer die Wahl, sich woanders neu zu orientieren.

Wir alle mögen Rolands workshops, auch wenn wir unterschiedliche Feedbacks geben und ich bin on Top noch ein Freund von buntem Miteinander und dem Austausch von Erfahrungen und unterschiedlichen Sichtweisen. Nicht aber von Abwertung und schon garnicht von : „meine Sicht ist besser als deine“. Wir lernen ja alle voneinander….

Ausserdem freue ich mich von Herzen für dich, dass du so grandiose Erfolge mit Rolands Übungen erfährst. Das ist wirklich toll udn motivierend. Alles Gute Dir weiterhin. Lass uns dran bleiben und gut miteinander umgehen.

08. März, 23:24 Uhr

Andrea Schwarz Lesen ist immer freiwillig…😉

08. März, 23:23 Uhr

ELLEN JURCZYK Das darfst du. Jeder hat ja so seine eigenen inneren „Gerichtsbarkeiten“ und Standarts. Steht ja schon im Text drin.