Claudi musst du nicht. Es reicht hier tatsĂ€chlich das Mitbringen einer Grundtoleranz dafĂŒr, dass es unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen EinschrĂ€nkungen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen gibt. Wenn man das hat, kann man schon( lernen) nach(zu)vollziehen, dass jeder eine andere Sicht auf die Dinge hat. Und dass es in einer Studioaufnahme gleichbleibende LichtverhĂ€ltnisse gibt und dies fĂŒr das Auge wesentlich unanstrengender ist, als in Sonnenlicht zu starren und dort irgendwas erkennen zu wollen, ist mit heutiger Technik sogar messbar.
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Beantwortet am Kopf-Nacken-Hals | Mittwoch | Training des Tages | 13.05.26
13. Mai, 10:11 Uhr
Liebe Gerda, ich habe das gerade noch mal ausprobiert und bei mir ist es Ă€hnlich, allerdings auf der anderen Seite, also wenn die rechte Hand von oben und die linke von unten kommt und beide sich in der Mitte des RĂŒckens treffen gibt es (noch) einen Abstand. Der war aber vor diesen vielen Ăbungen schon mal viel gröĂer.
Bei mir ist es so, dass ich in der rechten Schulter lange, lange Probleme hatte und ich vermute, dass es auch noch nicht ganz ausgestanden ist, auch wenn die inzwischen recht schmerzfrei ist. Sicherlich gibt es da immer noch den einen oder anderen Engpass in dieser Schulter, der noch weg-gebögelt oder weg- geliebschert werden will. Ich wĂŒrde da sagen: einfach dranbleiben und weiterhin die SchulterĂŒbungen machen. Aber auch die NackenĂŒbungen spielen da mit rein. Der Abstand wird irgendwann geringer. War bei mir auf jeden Fall so, dass ich da eine RiesenlĂŒcke dazwischen hatte und jetzt dreht es sich nur noch um einen kleinen Abstand. Kurz: du bist hier richtig und machst einfach weiter.đ Alles Gute dir