Claudia

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 9: Übungschampion.
Level 9: Übungschampion verdient für einen 250-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 10: Gesundheits Legende .
Level 10: Gesundheits Legende verdient für einen 365-tägigen-Streak!

11. August, 02:12 Uhr

Super Sonntagstraining wieder! Vielen Dank. Habe den Eindruck, Roland hat die Kommentare der letzten Tage gelesen/erhört😉, denn es war sehr detailliert in den einzelnen Übungen. Hat mir sehr gut gefallen. Nochmals Danke und allen einen schönen Sonntag

10. August, 01:15 Uhr

Tordes Filleböck Lieber Tordes, ich kann Dich voll verstehen. Bei Übungen, bei denen man liegt und an die Decke schaut oder seinen Blick, wie bei dieser Übung, gen Himmel gerichtet hat, braucht es sehr viele Erklärungen, die nur das Gehör verarbeiten kann, so dass man es sich beim Ausführen der Übung gut vorstellen und gleich umsetzen kann. Sich nur das Video fünfmal anzuschauen bringt da wenig, man sieht ja auch beim Roland kaum die Kontraktionen der Muskulatur. Ich habe auch sehr lange gebraucht und bin heute oft noch unsicher, ob ich das richtig mache( nach 2 Jahren) , besonderes die Überstreckung mit dem Druck auf die Stirn ist mir immer noch ein Rätsel, denn durch den angehobenen Arm verkrampfe ich mir die Halsmuskulatur auch gerne mal, anstatt hier die Aufdehnung des vorderen Halsseite(?) zu erreichen. Wie oft habe ich mir gewünscht, dass da mal fix jemand ein Bild in die Kamera hält, auf der mit zwei, drei Pfeilen die konkrete Schub-Richtung im Hinblick auf die Druckpunkte gezeigt wird, oder…modernes Tech-Zeitalter….kurz ne Animation einblendet. Man sieht ja nicht wirklich was, wenn Roland seine Muskeln anspannt.

Drum….hier habe ich mit Geduld und Vertrauen und am Anfang mit wenig Druck und gaaaanz vorsichtig mich von Woche zu Woche rangetastet, also immer, wenn diese Übung in den Daily’s kam.

Mein heutiges Verständnis ( wie gesagt, nach 2 Jahren ) dieser Übung ist:1. ich achte unbedingt darauf, dass der Oberkörper aufrecht ist und aufrecht BLEIBT ( und nicht mit nach hinten kippt).

2. ich will nun den Kopf als Ganzes parallel nach hinten schieben, so als ob ich ihn vom Oberkörper wegschieben will. Dabei drücke ich gegen das leicht gesenkte Kinn, damit sich die hinteren, unteren Halsmuskeln dehnen. Ich spüre das da, wo der Übergang vom Schädelknochen zum Hals ist. Oft auch die Muskelstränge, die seitlich vom Hals bis hinters Ohr ziehen.

3. gebe ich nun auch noch Druck auf die Stirn, dann zieht es bei mir fast im ganzen Kopf( am Anfang fühlte es sich an wie Messerstiche und ich war echt am zweifeln, ob ich das richtig mache, inzwischen ist es besser)

4. Beim Überstrecken des Kopfes bilde ich mir ein, dass der Kopf nicht einfach nur nach hinten gekippt werden soll, sondern weiterhin in einer leichten Parallelen Verschiebung nach hinten ( so als ob man sich hinten am Hals ne Beule rausdrücken will, während man sich vorn ganz leicht ein Doppelkinn rausquetscht😜) Millimeter für Millimeter angehoben wird. Ich mache das manchmal auch im Wechsel so: erst wieder ein bisschen nach hinten drücken, dann einen Milimeter anheben, dann wieder drücken…und wieder etwas anheben. So taste ich mich, je nach Tagesform und Schmerzlevel eben auch manchmal einfach nur ran. Manchmal lasse ich auch die drückenden Finger weg, weil ich sonst schnell Verkrampfungen im Schulterbereich bekomme ( wir haben ja alle so unsere mitgebrachten Krankheitsbilder und Einschränkungen).

Es ist natürlich schwer, innerlich ablaufende Vorgänge im Außen als Text zu beschreiben, die war mein reiner Erfahrungsbericht und keine Handlungsanweisung. Was ich aber weiß ist, es dauert. Besonders im Halsbereich. Stückchen für Stückchen wird aber die HWS mit jeder Übung dazu auch viel geschmeidiger ….und gibt nach. So war es bei mir. Ist es immer noch. Hoffe, Du kannst was aus meinemBeticht mitnehmen, dass Dir ein bisschen hilft. Liebe Grüße zu Dir und allen, Happy Sporteln…

10. August, 00:36 Uhr

Wunderbar, lieber Werner, vielen Dank! Danke für Deine Tips, die habe ich intuitiv bei der Übung tatsächlich so für mich ausgeführt und machte da mein Ding draus. Mache ich immer nach eigenem Gespür, besonders wenn die Ansagen von Roland inhaltlich etwas „dünn“ sind. Weswegen sich meine Bitte weiterhin an den Roland richtet, denn er macht ja die Videos. 😉Klare und auch diese Informationen wünsche ich mir ganz einfach IM VIDEO, BEI der Übung, sozusagen als Selbstkontrolle. Davon können ja alle profitieren. So, wie ich auch jeden Tag besser werden möchte als am Tag zuvor, so mag Roland sich in seinen Ansagen eventuell ja auch verbessern, genauer und präziser werden. Er sagt es ja selbst immer wieder, dass er sich solche Hinweise auch wünscht..😉. Netter Gruss an Dich und alle.

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09. August, 01:56 Uhr

Jürgen Eifler lieber Jürgen, das freut mich so sehr! Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg. Und nochmal, hier bist Du genau richtig und wenn Du jeden Tag dran bleibst, wird es Dir bald besser gehen. Ich nehme die sensomotorischen Einlagen inzwischen auch schon lange nicht mehr her, sie waren aber für mich damals der „Startschuss“, nicht nur ein bisschen an EINEM Körperteil rumzuturnen, weil der gerade schmerzte ( spiraldynamische Fussübungen… die fand ich aber insgesamt echt toll und sehr hilfreich!) oder nur für EINEN Körperbereich eine tolle Spezialmethode anzuwenden( vom Tübinger Hüftkonzept bis zur Hock-Methode und vielem mehr habe ich alles rauf und runter geturnt, was ging😜), manches war stinklangweilig und ich musste mich „zwangsmotivieren“😉, anderes eben auch gut und partiell hilfreich. Aber…wie gesagt, erst der nette Podoätiologe mit seinen Ganzkörpervermessungen, spannenden Erklärungen und hauchdünnen Einlagen mit den impulsgebenden „Steinchen“ drin, waren der ausschlaggebende Punkt, mal an alles zusammen ranzugehen. Und irgendwann trat dann ja noch Roland in mein Leben….😜. Wenn ich heute die Wahl hab( was ich ja habe!) ob ich bei Akut-Schmerzschüben, die mich auch immer noch überfallen, zum Orthopäden gehe oder lieber ( zusätzlich zum Morgenprogramm natürlich 😉) erstmal ne Übung aus Rolands Programm mache und dann schaue….ja…dann hat der Orthopäde verloren. Und ich habe wirklich viele Diagnoen von den vielen Spezialisten auf dem Zettel stehen, glaub mir. Zusammenfassend kann ich sagen: Mit Rolands Programm komme ich nach allen Orthopäden, Neurologen, Rheumatologen AM BESTEN KLAR. Und auch am NebenwirkungsFREISTEN! Toi Toi Toi

09. August, 01:36 Uhr

Für die zweite Übung wünsche ich mir ein bisschen mehr detaillierte Erläuterungen, welche Muskelgruppen genau, wo überall kann es ziehen, stechen, drücken….( bei mir war es eine Herausforderung in den Leisten). Welcher Fuß drückt wie, oder kann es auch das Knie sein…da wäre ein Einzeltag nur mit dieser Übung sehr hilfreich( auch zum Abspeichern), damit alle Details klar sind, bevor es fix übergeht zu „drücken, locker, weiter“. Danke, wenn das Berücksichtigung findet. Generell gefällt es mir, sehr, wenn Übungen, die sich an eine bestimmte Muskelgruppe richten, immer mal wieder ein bisschen umgestaltet werden( so wie diese eben) , um neue Parameter reinzunehmen und neue Herausforderungen reinzubringen. Danke und Happy sporteln Euch allen…

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08. August, 01:47 Uhr

Lieber Jürgen, tut mir leid, dass Du so eine Odyssee hinter Dir hast. Viele von uns kennen solche Leidenswege aus eigener Erfahrung und können das sehr nachvollziehen. Und..,Deine Geschichte nervt nicht, dafür ist das Forum ja da.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich inzwischen ganz weg bin von Einlagen. Nach jahrelangem Verschleiß derselben mit weder guter Unterstützung für den Fuß noch Verbesserung der Situation insgesamt landete ich schlussendlich bei einem Podoätiologen, der mich von oben bis unten vermessen hat und der nur mit sensomotorischen Einlagen arbeitet. Das war eine spannende Sache und half in Zusammenhang mit viel Eigeninitiative und Training für die gesamte Neuausrichtung des Körpers von oben bis unten. Da kann ich jetzt lange drüber berichten, aber das findet man auch im Netz. Auf Jeden Fall war klar, dass man selbst ran muss und die Fehlstellung im Fuß nicht für sich allein steht, sondern der ganze Körper ist dann nicht gut ausgerichtet. ( Super also, das Du hier bei L&B bist!) Ausnahmslos ALLE meine Helfer auf dem Heilungsweg, also die, die mir eher Hilfe zur Selbsthilfe brachten, waren überzeugt, das die klassische Einlage den Fuß nur noch mehr in der Schonhaltung hält, er wird ja nicht neu geformt, beübt und gedehnt durch die Einlage. Im Grunde wird er „faul“ im Sinne von…“bleib da , wo du bist“. Also in der Fehlstellung. Für mich machte das mehr als Sinn. Ich habe immer noch einen markanten Satz dazu im Ohr von einem, der eben eher auf echte Heilung setzt: „Einlagen sind für mich Verschlimmbesserung nach Maß“. Den fand ich gut, denn das konnte ich nach vielen Jahren bestätigen. Erst die konsequente Dehnung und das Arbeiten mit den Füßen mittels spiraldynamischer Übungen, regelmäßigem Dehnungs-und Krafttraining ließ mich das Längs-und Quergewölbe wieder aufbauen, den Gang und die gesamte Haltung verbessern. Ich freue mich so darüber, denn es zeigte mir, dass Fussfehlstellungen tatsächlich gar keine endgültige Diagnose sind , der Fuß will was zu tun haben. Halt eben das für ihn Richtige. Allerdings muss man sich klar machen, dass, wenn man jahrelang eine Fehlstellung „gelebt“ hat, man viel Zeit, Geduld und einen langen Atem braucht, um sich neu auszurichten und umzumodeln. Das fängt ja erstmal im Gehirn an mit neuen Bahnen, denn aktuell ist ja die Fehlstellung als“normal“ gespeichert. Und deshalb ist es erstmal weiterhin sehr schmerzhaft bei den Übungen dazu. Also, so war es bei mir und oft ist es hier und da immer noch so. Aber der Schmerz an sich hat für mich seine alte, ojemanmussihnmitallenMittelnbekömpfen- Bedeutung verloren. Oft sagt er mir, wo ich mir dehnen muss oder wo ich zu lange gesessen hab oder wo ich eine falsche Bewegung gemacht hab oder wo ich beziehungsweise mein Körper eben einfach Ruhe braucht. Deshalb bin ich ihm heute auch mal dankbar für sein Erscheinen. Ich bin kein Arzt, das sei erwähnt, ich möchte Dir auch nichts raten, das hier ist lediglich meine Erfahrung und mein durch den eigenen Leidesweg erworbenes Wissen ( nachdem ich Orthopäden und Neurologen und Rheumatologen mit ihren hilflosen und einseitigen Programmen nahezu verschlissen habe!, sowie inzwischen sicher mehr medizinische und alternative Bücher zu Heilungswegen gelesen habe, als der klassische Medizinstudent. ) Mein Mantra ist inzwischen: hör in Dich rein, vertraue Dir selbst, trau Deinem Körper auch was zu und überbewerte den Schmerz nicht. Alles Gute Dir.

04. August, 09:23 Uhr

…. Man kann aber auch mit der gegrätschten Hüft Übung im Stand vor einem Laptop auf erhöhtem Tisch beim Schreiben noch weiter turnen….😜😉😉😉

04. August, 04:31 Uhr

Sehr motivierendes Sonntagstraining und ein sehr erschreckendes Thema am Ende: Schmerzen bei Jüngeren.

(M)ein Erfahrungsbericht

Meine Erfahrung mit meinen endlosen Beratungen zu den Schmerzen und der so einfachen Möglichkeit, sich mit diesen L&B Übungen selbst zu helfen ist Folgende: Das Gros‘ der Menschen will zwar keine Schmerzen haben, sieht aber auch keine Notwendigkeit der Selbstverantwortlichkeit. Viele, die ich kenne sind überzeugt, Schmerzen „passieren“ ihnen und zwar so aus heiterem Himmel und weil sie eben vom Pech verfolgt sind. Sobald es darum geht, selbst aktiv zu werden, in die Bewegung zu kommen und auch mal auf die Lebensmittel zu achten, die man so isst, ja….da ist der Aufwand schnell mal zu groß. Die Ausreden…äh „Erklärungen“ sind reichlich und bunt ausgeschmückt. Am Ende sind es einfach nur Stories, die man sich immer wieder nur selbst erzählt, um nicht selbst ins Tun kommen zu müssen, raus aus der Komfortzone, denn: JAAAA, es ist erstmal unbequem und ungewohnt, diese Übungen zu machen. Man braucht einen langen Atem. Es ist heute viel zu einfach, eine Pille gegen den Schmerz einzuwerfen, als eine Übung für die Schmerzfreiheit zu machen. Mir tun die schmerzkranken Kinder sehr leid, die das große Ganze hier noch garnicht überblicken. Die können das nicht, es sind Kinder. Man muss hinschauen, was die Eltern ihren Kindern vorleben. Bewegung oder Trägheit? Gesunde Ernährung oder schnell IRGENDETWAS essen. Gemeinsame Unternehmung in Beweglichkeit oder gemeinsames Abhängen vor dem TV oder Videogame? Bei Schmerz gleich zum Arzt für Schmerzmittel oder mal schauen, ob zu lange gesessen, zu einseitige Bewegung, gar keine Bewegung? Das könnte man so weiter führen….Die Eltern leben ALLES vor. Und haben somit auch die Lösung. ( Es kann so einfach sein) .

Ich habe mir, was Hilfe zur Selbsthilfe im Schmerzbereich betrifft, in der schmerzgeplagten Nachbatschaftbarschaft, in der Familie, im Freundeskreis schon den Mund fusselig geredet, L&B Übungen beschrieben, auf Partys vorgeturnt und in den höchsten Tönen gelobt, ja sogar für Alle ( auch für die englischsprachigen ) stundenlang auf YouTube rausgesucht und verschickt….und dann….haha..bei der nächsten Nachfrage: „naaaa, schonmal probiert?“ meine ernüchternde Feststellung : das Anschauen der kurzen Filmchen war für viele schon ein Riesen Aufwand, der nicht zu Erbringen war. Da hörte ich „hatte noch keine Zeit, ich bin jetzt da und dort, das geht jetzt nich, weil…..bla bla bla“ . Na, dann eben nicht! Ein Learning für mich: nicht jeder WILL von der Erfahrungen einer chronisch Schmerzgeplagten, die sich inzwischen selbst helfen KANN, profitieren. Nicht Jeder WILL sich selbst helfen. Das muss man akzeptieren und das akzeptiere ich auch. Schmerzfreiheit muss man auch WOLLEN und das fängt erstmal im Kopf an. Bei der richtigen Einstellung dazu. Beim Übernehmen der Verantwortung….. Das könnte man endlos so weiter führen, auf alle möglichen Lebensthemen. Ich bewundere Rolands unermüdlichen Elan, sich hier tatsächlich seit Jahr und Tag den Mund fusselig zu reden und die Leute von ihrer Möglichkeit zu Heilung und/oder Linderung zu überzeugen. Danke Roland und Team. Ihr seid Alltagshelden!!

31. Juli, 00:59 Uhr

Auch nach zwei Jahren noch habe ich bei der zweiten Übung IMMER „maulende“ Ellenbogen. 😩Die Schultern sind inzwischen immer öfter Tippi Toppi, geschmeidig und dehnbar in alle Richtungen (2020 frozen Shoulder- ist heute weg😊) und könnten richtig weit hinter, aber die Ellenbogen mögen diese Position dann garnicht, schon garnicht unter Druck, der ja durch die Hände auf die Matte drückend genau in die Ellenbogen reinzieht. Also bei mir. (Aua). Geht das nur mir so oder gibt es noch mehr maulende Ellenbogen in der Community??😂😂. Naja…das Maulen hilft alles nix, hinterher ist aber alles gut, auch in den Ellenbogen. Nur brauche ich die achte Minute, um erstmal die Ellenbogen wider „normal“ und beweglich und schmerzfrei zu bekommen. Rolands achte Minute findet dann eben in der neunten Minute statt.😜😉

31. Juli, 00:50 Uhr

Bei mir sind neue oder ungewöhnliche Schmerzen an „ungewöhnlichen“ Stellen( z.B. Stellen, die vorher noch nie in so einer strammen Dehnung waren) auch gern mal Auslöser für Übelkeit. ( Und wie oft reißen wir sonst den Kiefer so auseinander😜?!) Das war früher noch viel, viel schlimmer, als ich vor Zeiten der App mal hier und da über Rolands CDs mitgeturnt habe. Der schlimmste Übelkeitsauslöser bei mir war die fiese Hüftübung - ein Bein vor mir im rechten Winkel, das andere nach hinten gestreckt und auf dem Fußrücken liegend-da wurde mir augenblicklich schlecht ( vor Schmerz) obwohl ich noch nichtmal richtig in Position war. Heute geht es und tritt nur noch selten auf. Mir hilft : bloß nicht zu stark in die Übelkeit reinkonzentrieren, sondern am Besten ein neues „Objekt“ suchen, auf das man seinen Fokus legen kann, dazu eignet sich auch ganz gut ein Gelenk, z.B. gleich das Kiefergelenk, bei dem man sich dann aktiv reindenkt und vorstellt, wie sich der Muskel jetzt wie ein Hefeteig, den man auseinander zieht, mehr und mehr dehnt und nachgibt. Neue Bilder im Kopf können Wunder wirken😉…Die Wegnahme der Konzentration auf die Übelkeit auch. Alles Gute!