Hallo Elisabeth,
Übungen, die Du gar nicht darfst, gibt es eigentlich nicht, sondern nur Dinge, die es zu beachten gilt:
- mach grundsätzlich nur langsame Bewegungen
- bleibe unbedingt im Wohlfühlbereich mit der Übungsintensität
Schau Dir am besten die Anleitungen zum Üben nochmal an (Einstieg in die App), wenn Du unsicher bist.
Wohin genau strahlen die Schmerzen im Bein? Hinten, außen …
Welche Übungen machst Du schon und wie oft und regelmäßig?
Mach am besten alle Übungen aus dem Bereich „unterer Rücken-Bauch“.
Wenn Du von Leiste sprichst, denke ich als erstes an den Hüftbeuger. Hierzu gibt es eine schöne Auswahl in „Becken-Gesäß-Hüfte“
Dort, wo der Schmerz ins Bein zieht würde ich unbedingt rollen.
Für Gesäß, Hüfte und Oberschenkel gibt es schöne Osteopressurpunkte. Versuch auf jeden Fall die Hüftpunkte für Deine Leiste.
Zu Beginn wird alles sehr wehtun. Fang also sachte an: wenig Druck, sanfte Dehnung. Bleib deutlich im Wohlfühlbereich und arbeite zusätzlich mit Wärme.
Als Start zur Orientierung würde ich mit folgenden Übungen anfangen:
16.1 , 16.7 und 17.1 .
Von hier aus kannst Du Dich dann langsam durch die Übungen arbeiten und schauen, welche Dir am meisten guttun. Horche dabei immer genau in Dich rein.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und frag jederzeit gerne wieder nach bei Bedarf. Viele Grüße, Caro 🐮
Beantwortet am Lumboradikuläre Symtome Beineuroforam...
19. August, 16:52 Uhr
Nach Deiner Erzählung ist das Tagestraining allein nicht ausreichend.
Zu den schon genannten Übungen würde ich ergänzen:
- äußere und innere Oberschenkelübung
- Rollen der äußeren und hinteren Wade
- Hintere Beinübung
- Wadenübung
Teil Dir das in 2-3 Päckchen, von denen Du jeden Tag mindestens eines übst über einige Wochen hinweg. Wenn gut, dann gut und falls das noch nicht reichen sollte ( für das Fußgelenk z.B.), dann meldest Du Dich einfach nochmal 🤗🙋🏼♀️