Pierino

München, Deutschland

Für meine Größe bin ich zu schwer. Trotzdem fahre ich Kajak und Mountainbike. Das L&B Training hält mich elastisch, trotz meiner 77 Lenze.

09. September, 13:57 Uhr

Mit den Fingerübungen bin ich schnell erfolgreich. Jetzt nehme ich mich der verflixten Hand- und Fingerstellung für die Tai Chi Chuan Schwertform an. Da habe ich bisher nur krumme Finger in die Luft gestreckt. Man strecke Mittel- und Zeigefinger gerade vor, knicke Kleinen- und Ringfinger ein, und trachte danach gleichzeitig mit dem Daumen den Ringfinger zu berühren. Alles mit gestrecktem oder angewinkelten Arm. Auszuführen ist die Übung überall. Viel Vergnügen!

08. September, 15:04 Uhr

Bei mir wollten anfangs alle Finger gleichzeitig an dieser Übung teilnehmen. Nach kurzer Zeit des Ansteuerns blieben alle Finger, bis auf den kleinen - gestreckt. Aber der kleine Wii alle seine Gelenke zu gleicher Zeit biegen - da geht bestimmt noch was mit der Steuerung

08. September, 14:41 Uhr

Ciao Dinie,

Du hast eine großartige Regieanweisung zum Leben mit Händen und Fingern geschrieben. Eigene Erfahrungen mit dem Körper mit anderen zu teilen, erscheint mir wichtiger als Fachfrau-Wissen weiterzureichen. Bravo!

Aus meiner Erfahrung als Mountainbiker möchte ich hinzufügen, dass ergonomisch geformte Fahrradgriffe (von den Firmen S-Qlab oder Ergon) für ein kribbelfreies Fahren über kribbliges Gelände unumgänglich sind. Ein handfester Griff über Stunden am Lenker wird damit ohne eingezwängte Nerven im Karpaltunnrl ermöglicht.

07. September, 09:43 Uhr

Herzlichen Dank, Hans, für das Weiterleiten des Artikels, dessen Inhalt Rolands Ansprachen bestätigt.

Mehr als eineinhalb Stunden pro Woche trainierte ich als noch wesentlich jüngerer Faulpelz auch nicht im Trockenen, und blieb fit genug für meine Sportarten. Wahrscheinlich weil Kajakfahren und Mountainbiken sitzend ausgeführt werden. Daher rührten dann die Schmerzen, die mich alt geworden, zu Roland Liebschers App geführt haben. Zwei Jahre lang täglich konstruktives Dehnen erweckten meine Oberschenkelmuskeln beim Gehen aus dem Tiefschlaf. Zuvor war an Bergwandern oder Skitouren im Winter kein Gedanke mehr zu verschwenden. Die Einschläge kamen immer näher.

Jetzt ist die volle Beweglichkeit wieder gefunden: Klammen und Schluchten, Bergfahrten in den Alpen locken wieder wie dereinst. Noch leben einige der alten Freunde; und die sind tatsächlich immer noch biegeelastisch genug fürs Gebirg. Wie wunderbar, dass wir, wie früher, unsere Erlebnisse teilen können.

26. August, 07:53 Uhr

Guten Morgen Berg-Katz,

Vermutlich hast du die Fälle mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen. Die richtige Belichtungszeit, die das stürzende Wasser nicht vereist, hast du jedenfalls getroffen. Ein sehr schönes Abbild unseres Lebenselixiers in Bewegung.

24. August, 18:50 Uhr

Guten Abend Stefanie,

Aha, dann habe ich das sicher automatisch richtig gemacht.

Danke für deine Auskunft

24. August, 08:22 Uhr

Guten Morgen Christa,

Solch eine ausführliche „Bodenprobe“ bewirkt ja nicht nur körperliche Gebrechen. Das Entsetzen darüber, dass einem/er solches zustößt kommt dazu. Wenn Letzteres verklungen ist, bewege dich wie gewohnt an der unteren Wohlfühlschmerzgrenze. Bewegen- Pause ( warte bis der Schmerz abgeklungen ist) - bewegen - Pause - Jammern hilft - die allerblaueste Prellung wird schon grün werden und dann wird auch für dich selbst alles wieder im grünen Bereich sein. Nur Mut!

23. August, 09:23 Uhr

Schön, dass es Menschen wie dich gibt, die besser als ich, andere überzeugen und zum Mitmachen einladen können. Meine Bekannten und Freunde stammen zwar aus einem sportlichen Umfeld, erweisen sich aber leider als Miesepeter, Ignoranten und Geizkrägen mit sich selbst, dass es zum aus der Haut fahren ist; „meinst du wirklich, ich brauch das?“ Fragen sie mich, und das auch noch in empörten Tonfall. Also nee!

12. August, 08:31 Uhr

Einen wunderschönen Montag-Morgen,

liebe Dinie, sei einfach glücklich, dass dein GG maskuline Attitüden auslebt. Eine funktionierende Beziehung lebt von der Spannung zwischen Yin und Yang.

Das Yang will den Badeteich direkt: rein ins Wasser, wieder raus, abtrocknen (dafür braucht er das Handtuch) und wieder heim. Basta - und fertig ist der schöne Badetag. Weiter zu denken ist nicht nötig.

Dass dein GG nachgibt, deutet auf einen zivilisatorischen Defekt, der ein lebenswertes Zusammensein überhaupt erst ermöglicht.

Ich wünsche dir/euch eine lebenswerte Woche

Peter

11. August, 10:50 Uhr

Das Korrekturprogramm soll der Geier holen: was für „Scheite“?