Danke für diese ausgezeichnete Anleitung!
Einiges dazu als Rückmeldung:
1. Grundsätzlich sind für mich 57 Minuten eine sehr lange Übzeit. Ich würde 45 Minuten vorziehen.
2. Die LB-DEHNübungen sind mir seit längerer Zeit vertraut; ich mache sie regelmäßig und schätze sie hoch.
3. Die Rollmassagen (und erst recht die Drückübungen) kenne ich noch kaum, obzwar ich alle Hilfsmittel besitze. Vor allem mit der großen Rolle habe ich schon ein bisschen Erfahrung Rückseite von Fuß bis Kopf), aber nur wenig.
4. Ich benützte heute dein neues Livetraining als weiteren Einstieg in die Welt des Rollens. Ich bin eigentlich ziemlich gut beweglich, empfand sie jedoch als überraschend anspruchsvoll, sowohl rein vom Aufstützen mit den verschiedensten Körperteilen her als auch vor allem in der Koordination des Ganzen! Da gibt es für mich noch viel zu lernen. Zum Beispiel wurde mir erst nach einiger Überlegung bewusst, dass der von dir klar im voraus gezeigte Weg der Kugel am Gesäß nur dann zustande kommt, wenn man mit dem Körper die entsprechende punktsymmetrische "Gegen"-Bewegung ausführt. Vermutlich wird einem das später selbstverständlich. Ich bleibe jedenfalls gerne am Ball (oder an der Kugel, Rolle...).
Danke für diese Übungsserie. Drei Rückmeldungen:
1. Ganz besonders schätze ich deine Atemübungen. Sie scheinen mir sorgfältig ausgesucht, sind wohl von euch lange erprobt, und erweisen sich bei mir als spürbar wirkungsvoll.
2. Die Grundstimmung bei deinen Trainings erlebe ich immer als sehr positiv und motivierend. Dazu tragen auch die Hinweise bei, dass nicht jede(r) gleich gedehnt ist und deshalb (noch!?) nicht alle Positionen gleich gut „schafft“ wie vielleicht andere.
3. Zur Übung mit Schlaufe und Rolle zur Dehnung des Oberschenkels: Ich finde es ein rechtes, für mich noch nie befriedigend zu meisterndes Kunststück, mitsamt der Schlaufe am Fuß in die Position hineinzukommen (und wenn es dann mal einigermaßen klappt, rollt die Rolle weg...). Zum Glück bin ich in diesem Bereich so gedehnt, dass ich die Schlaufe nicht brauche. Aber auch dann fahre ich weit besser, wenn ich statt der Medirolle den Knieretterkeil nehme. Mit ihm kann ich die Höhe besser anpassen, so dass die Leiste noch gut am Boden bleibt (und er rollt nicht weg...).
Mir gefallen die Übungsserien hier immer gut, und sie tun gut. Am neusten sind für mich die Atemübungen, und gerade deshalb schätze ich diese ganz besonders.
Ein Yogablock (bei mir aus Kork) kann auch als Variante zum Rückenretter dienen, jedenfalls unter dem Kreuzbein. Für den oberen Rücken ist mir allerdings der Rückenretter weit angenehmer.
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28. Januar, 08:37 Uhr