Claudia

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 5: Gewohnheitsheld .
Level 5: Gewohnheitsheld verdient für einen 30-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 6: Übungs-Enthusiast .
Level 6: Übungs-Enthusiast verdient für einen 60-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 7: Disziplinprofi.
Level 7: Disziplinprofi verdient für einen 90-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 8: Ausdauerikone.
Level 8: Ausdauerikone verdient für einen 150-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 9: Übungschampion.
Level 9: Übungschampion verdient für einen 250-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 10: Gesundheits Legende .
Level 10: Gesundheits Legende verdient für einen 365-tägigen-Streak!

17. Dezember, 00:23 Uhr

Die beste Übung ever…sehr schön und ruhig erklärt, wo genau was hinkommt, zum Beispiel dass das Gesäß AUF dem Unterschenkel ruht und nicht versetzt daneben und auch die Kombination mit der Atmung. Vielen Dank dafür. Mit dieser Übung bekomme ich mich immer von Hüftarthrotischen Momenten, in denen ich gar nicht oder nur holprig mit Stock laufen kann wieder hin zu „jetzt geht es wieder einigermaßen normal mit dem Laufen“. Vielen Dank dafür!

16. Dezember, 00:45 Uhr

Ziehen gegen den Boden? Da kommen mir wieder Verständnisprobleme mit Rolands Vokabular. Nicht, dass ich es hier darauf anlegen täte…😜 Gerne würde ich aber wissen,wie genau das gemeint ist? Meine eigene, antrainierte Definition für ziehen und drücken macht mir da wohl einen Strich durch die Rechnung. Ich habe irgendwann mal verinnerlicht, dass man nur zu etwas hin ZIEHEN kann oder gegen etwas Drücken kann. Aber nicht gegen etwas ziehen… Vielleicht ist hier der Haken… Roland und ich müssen erst unser Vokabular angleichen.😊😉. Aber das hält mich natürlich nicht auf und ich habe hier eben gegen den Boden gedrückt! Ansonsten tolle Übung, sehr unaufgeregt beschrieben. Und sehr effektiv…. Und anstrengend! Aber das wollen wir ja so.Danke, dass es euch gibt

16. Dezember, 00:29 Uhr

Heute super klare Anweisungen. Dankeschön. Bitte weiter so. Übung sehr effektiv….

15. Dezember, 03:29 Uhr

…ach, und das Knie meines unteren, gestreckten Beines schwebte das erste Mal ebenfalls frei!!

15. Dezember, 03:28 Uhr

War wieder super! Normalerweise mache ich diese Übung auch mit aufgestütztem Arm, stelle dabei aber immer wieder fest dass ich mit dem gestreckten Bein im Kniebereich am Boden liege. Es ist niemals so wie bei Roland, bei dem das Knie des unteren, gestreckten Beines frei „schwebt“. Die Dehnung im Beckenbereich ist dann bei mir mittelprächtig, ich dehne so eher die Seite des Rumpfes, es liegt halt viel Konzentration auf meinem aufstützendem Handgelenk um das stabil zu halten und unfallfrei hindurch zu kommen. 😜Heute habe ich diese Übung das erste Mal mit einem Gymnastikball gemacht, der noch nicht ganz vollständig aufgepumpt war. Mein aufstützender Arm beziehungsweise mein Ellenbogen sank ein bisschen in diesen ein. Und was soll ich sagen, der Effekt im Beckenbereich und auch im unteren Rücken war grandios. Eine Superdehnung, von der ich wahrscheinlich den ganzen Tag noch etwas haben werde. Wollte das fix mit euch teilen falls ihr auch noch ein Ausweich- Hilfsmittel braucht. Ich glaube, ich werde den Gymnastikball jetzt nicht weiter aufpumpen… Der bleibt jetzt so. Euch allen einen schönen Tag

15. Dezember, 03:04 Uhr

Die erste Variante hatte schöne Detail- Erklärungen. Die Zweite begann auch mit guten Erklärungen, glitt aber leider ab in die Wiederholung von eher nur viel, viel und dafür wieder mehr von Unkonkretem. . „Nochmehr, nochmehr, spann an und tiefer ziehen“ klingt nach mehr, ist es aber nicht. „Einatmen ausatmen mehr ziehen“ ist nicht das gleiche wie „beim Einatmen weiterhin mit dem Kopf gegen die linke Hand drücken, beim Ausatmen den Handdruck am Kopf lockern, den Kopf wieder ein Stück in Richtung linke Schulter ziehen“. Wenn die Erklärung zur Übung gleichbleibend gut und detailliert BLIEBEN, dann ist nichts gegen ein bisschen mehr Motivation oder auch Geschwindigkeit einzuwenden, lauter muss es deswegen nicht werden. Aber wie gesagt, die Erklärungen müssen detailliert bleiben. Dann wäre die zweite Variante mein Favorit, weil dauerhaft Ansgen zu den Übungsdetails gemacht werden würden.

15. Dezember, 02:38 Uhr

Hallo, die zweite Übung kapiere ich nicht. Dazu gibt es bei mir immer wieder einige Unklarheiten, vielleicht könnte Roland da bitte mal Licht ins Dunkel bringen: Ist es wichtig, dass bei dieser Übung die Knie rechts und links nach aussen „schaunen“? Oder gehts auch mit gestreckten Beinen? Worum gehts hier insgesamt? Hüftbeuger, weil man mit geöffneten Beinen sitzt oder eher unterer Rücken, weil man den immer wieder ansteuert und vom Hüftbeuger keine Rede ist.? Bei mir stelle ich nämlich fest, dass ich eine Dehnung im unteren Rücken beim nach hinten ziehen desselben ( auch hier VERMUTE ich nur, dass: „ jetzt ziehst du mit dem Rücken gegen“ bedeuten soll: „jetzt ziehst du mit dem unteren Rücken nach hinten“ ) , nur mit gestreckten Beinen hinbekomme. Während meine Hände die Füsse umgreifen und das Gesicht Richtung Knie schaut. Habe ich jedoch die Knie nach aussen zeigend und die Beine geöffnet wie bei Roland, passiert in meinem unteren Rücken garnichts, dafür ist in Knie und Hüfte nur unangenehmes Ziehen. Der Weg meiner Arme zu den Füßen ist ja dann eh nicht mehr so weit, so dass überhaupt keine Dehnung im Rücken auftritt. (Bei mir). Auch habe ich bei der zweiten Übung klare Anleitungen, welches Körperteil jetzt konkret wohin zieht/ drückt/schiebt, vermisst. Gegen was jetzt genau? Loslassen UND gleichzeitig gegen meine Füsse drücken ist ein Widerspruch in sich. Entweder lasse ich die Füsse los oder ich drücke gegen meine Füsse. Mit den Händen. Mit dem Rumpf kann ich nicht gegen die Füsse drücken. Den kann ich nur in Richtung meiner Füsse nach vorne ziehen. Während vielleicht die Hände gegen die Füße drücken. So verwirrt, wie ihr jetzt wahrscheinlich beim Lesen dieser Zeilen seid, so geht es mir bei manch Erklärung von Roland. 😜.Eben auch bei dieser Übung. Ein Blick auf den Monitor bringt ja auch keine Hilfe, denn bei Roland kann ich eh nicht genau erkennen, was genau er da macht da sieht es so aus als ob die Hände frei sind. Und die Muskelkontraktionen und Ansteuerungen sieht man eh nicht. Da sie gut versteckt in Rolands Körper stattfinden 😉Deshalb braucht es viel mehr detaillierte Erläuterungen. Ich finde alle Übungen und das Programm insgesamt super klasse, bitte versteht mich hier nicht falsch, UND ich wünsche mir ein bisschen klareres Vokabular. Deutlichere Erklärungen. Mit ( viel mehr) Benennung der eindeutigen Körperbereiche und vielleicht auch der Muskelbereiche. Es ist ja eine Mitmach- App und diese lebt von klaren Ansagen, so dass man eben nicht ständig auf den Screen schauen muss, sondern die Übung einfach per Ansage mitmachen kann. Klarere Erläuterungen wären mir zum Beispiel wichtiger, als immer wieder und leider auch oft mitten in der ( so von mir gewünschten) Übungserklärung zu hören, dass, wenn man das jetzt noch nicht kann, man es einfach IRGENDWIE machen soll oder nur ein bisschen machen soll. Aber es ist ja für alle was dabei und deshalb ist das auch in Ordnung. Vielen Dank, wenn das berücksichtigt wird und liebe Grüße.

23. November, 09:14 Uhr

Och nö, Roland…..eine app mit Übungen, die schweigend stattfinden?! Nicht wirklich ein Gewinn und auch nicht so schön. Bitte wieder Ansagen und mit Deiner tolle Motivation. Mir reicht zum Beispiel manchmal sogar dein klassisches „drücken ziehen weiter“ auch gar nicht, Irgendwann verliere ich mich in: was jetzt genau?… Und wohin?. Wünsche mir deshalb oft und lieber mehrere klare Ansagen(Bin ein Freund von Adjektiven und bildhaften Beschreibungen), wie zum Beispiel „mit den Handflächen gegen die Matte drücken, dabei den unteren Rücken nach hinten ziehen und dann mit den Armen weiter nach vorne krabbeln, ziehen, etc“ sowas in die Richtung. Das hat den Vorteil dass man sich immer wieder selbst gut kontrollieren kann, auch wenn man gerade in der Übung festklemmt, mit dem Gesicht nach unten ist und das Tablet mit dir und Deiner Vorführung darauf gerade nicht im eigenen Sichtfeld ist. Ich würde gerne im Verlauf der Übungen tatsächlich mehr HÖREN wollen, was du da gerade treibst. Hinschauen ist dann oft nicht mehr. Und… man sieht ja die kleinen, wichtigen Muskelkontraktionen und Bewegungen bei dir eh nicht. Da ist es doch toll wenn du beschreibst, wo genau es im Körper ziehen, sich dehnen oder schmerzen soll, was konkret man da anstrebt. Ab und zu machst du das, aber für meine Begriffe immer noch viel zu wenig. Und jetzt lässt du es sogar ganz weg. Bitte nicht. Ich möchte mich wieder auf ein Mitmach- Training mit Ansagen freuen dürfen….Danke,wenn Du das wieder mit einbaust.

06. November, 00:46 Uhr

Diese Übung ist eine wahre Herausforderung für mich. Inzwischen kann ich mich zwar gut auf den Armen halten ( grandios positiver Nebeneffekt all der anderen Übungen!) aber das nützt mir nicht so viel. Denn, dies ist eine Übung, mit der ich ( bei mir) am schnellsten einen wahrlich mir den Atem raubenden Rückenschmerz im unteren Rücken hervorrufen kann, ( Nein, absolut KEIN Wohlfühlschmerz), bei dem mir gerne auch mal übel wird vor Schmerz und von dem ich lange nach der Übung noch was habe. So von null auf hundert. Bauchnabel einziehen bringt nur bedingt etwas, denn dann wird die Atmung auch gequetschter und ich agiere unterschwellig sicher gegen, um es irgendwie hinzubekommen.. Dennoch, und weil ich hier nicht aufgebe, würde ich mir von Roland mehr Erläuterungen zum konkreten Dehnungspunkt wünschen. Gerne auch mal mit der Hand drauf gezeigt zu Beginn der Übung. Wenn er in die Übung reingeht, dann tut er das ja mit dem gestreckten Bein auf der BeinSEITE abgestützt, WARUM seitlich, wenn er dann die Leiste des gestreckten Beines Richtung Boden stretchen will? Die muss dann doch eher nach unten zeigen, was im weiteren Verlauf der Übung auch so aussieht, aber so ganz klar sehe ich nicht, was hier der klare zu dehnende Bereich ist. Gehe ich seitlich in diese Stellung rein, habe ich auch nur in der seitlichen Lende des aufgestützten Armes die Dehnung, was gut tut. Keine Frage. Jedoch, der Hüftstachel ist ja nur die Knochenerhöhung und um diesen herum dehnt sich da bei mir nix. Sollen wiederum „nur“ die Leisten gedehnt werden, dann verstehe ich den Sinn des seitlich gedrehten Reinkommens in diese Position nicht, dann wäre doch auch ein auf dem Bauch liegendes Hochstützen beider Arme, eher sowas wie die Yoga- Kobra mit Fokus auf der Dehnung in den Leisten, effektvoll, richtig? Da habe ich zumindest ein bisschen mehr Stabilität, um den Rückenstauchungsschmerzen entgegen zu wirken. ( Obwohl die da auch gern kommen) . Lieber Roland, Deine Übungen sind Klasse und Du bringst mich damit gut in den Tag, lässt mich Arthrose und Entzündungen mit neuen Augen sehen und wenn Du bei dieser Übung noch ein bisschen mehr Klarheit für mich hättest, so wäre ich Dir sehr dankbar. Was konkret hat es mit dem recht kompliziert gehaltenem Reinkommen in diese Stellung auf sich und was ist der Effekt ( soll der Effekt sein), an welchen Stellen konkret , der sich aus dem Gedrehe und dem angewinkelten Bein ergibt? Und…gibt es etwas zur Kräftigung der Schwachstelle“ unterer Rücken“, was man noch mit Einbauen könnte? Ich bin seit August dabei und war schnell bei 30 Minuten Übens an Tagen, wo es mir schlechter ging und an guten Tagen dann bei einer Stunde. Täglich. Und das verdanke ich diese App und dieser community, also euch allen.Es tut so gut! Und bringt so viel! Danke Euch allen!

09. Oktober, 01:21 Uhr

Sehr gutes Training, Prima Geschwindigkeit, alles bestens erklärt! Dankeschön! Ich starte gelockert und „verlängert“ in den Tag! Auch die neuen Schlussübungen gefallen mir sehr gut und bringen ein bisschen Ruhe und Erdung zum Abschluss. Erinnert mich an Tai Chi/ qigong standing postures, was sich gut integrieren lässt. Liebe Grüsse an alle Mit-Dehner/-Turner/