Giuliana von Liebscher & Bracht

Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!

Danke für dein Feedback, Eva! Es ist toll, dass du durchgehalten hast, trotz der unangenehmen Stelle an den Fußseiten. Manchmal braucht es einfach Geduld, bis sich der Körper an die Position gewöhnt. Achte dabei unbedingt auf deinen Komfort und gönn dir Pausen, wenn nötig. Weiter so!

Liebe Fatima, danke für die Rückmeldung. Glaub mir, mit der Zeit wird es einfacher. Weitermachen und dran bleiben 🌞

Fibromyalgie macht das Feintuning bei Übungen wirklich herausfordernd, weil die Schmerz- und Belastungsgrenzen sehr unterschiedlich sind. Wichtig ist, auf deinen Körper zu hören und die Intensität ganz sanft zu dosieren – lieber kürzere Übungszeiten und mehr Pausen einlegen. Versuche, die Übungen so auszuführen, dass die Anspannung angenehm bleibt und keine Schmerzspitzen entstehen. Nutze auch Atempausen bewusst, um die Muskeln zu entspannen. Wenn es mal zu viel wird, lieber eine Übung abbrechen und später sanfter weitermachen. Ich habe dir mal etwas aus unserem Schmerzlexikon rausgesucht: https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/fibromyalgie/

Hallo! Freut mich, dass die Übungen gerade richtig für dich waren. Eine einfache Eselsbrücke fürs Atmen: „Beim Anspannen ausatmen, beim Lockerlassen einatmen.“ Also, beim Kraftaufwand Luft raus, beim Entspannen Luft rein – so unterstützt du deine Muskeln optimal. Probier’s mal aus!

Das freut mich, dass dir die Übung gefällt! Bei Problemen mit dem Spinalkanal ist es besonders wichtig, vorsichtig zu sein und auf deinen Körper zu hören. Versuche die Übung langsam und in deinem eigenen Tempo zu machen, ohne Schmerzen zu erzwingen. Wenn es zu unangenehm wird, lieber eine Pause einlegen oder eine sanftere Variante wählen.

Kein Problem, wenn der Schneidersitz nicht geht, kannst du die Beine auch locker gerade nach vorne ausstrecken oder leicht angewinkelt halten. Achte dabei darauf, dass du dich gut entspannen kannst und nichts schmerzt. Bei Hüftproblemen lieber sanft bleiben und die Haltung wählen, die für dich angenehm ist. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und die Dehnung langsam spürst, ohne Druck. So kannst du trotzdem gut mitüben und deine Beweglichkeit Schritt für Schritt verbessern.

Das ist vollkommen in Ordnung – viele brauchen anfangs Unterstützung beim Hochkommen. 😊 Dass du den rechten Ellbogen nutzt, ist eine super Lösung, solange du keine Schmerzen hast. Dein Körper zeigt dir damit, was aktuell möglich ist. Mit der Zeit und regelmäßigem Üben wird deine Muskulatur stärker und das Hochkommen wird leichter. Bleib dran, sei geduldig mit dir – du machst das genau richtig! 💪✨

Das ist ein ganz wichtiger Hinweis – danke dafür! Wenn sich eine Übung unklar anfühlt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dein Körper sie nicht optimal umsetzen kann oder die Anleitung etwas zu schnell war. Am besten: Mach die Bewegung langsam, bewusst und klein, spüre genau hin, was sich wie anfühlt. Wenn du nicht sicher bist, halte kurz inne, wiederhole den Teil und achte besonders auf den Atem – das hilft oft, sich besser reinzufinden. Und denk dran: Lieber eine „halbe“ Wiederholung richtig als die ganze Übung unklar. 😊 

Hallo Sabine,willkommen im Training! 😊 Dass dein Knie anfangs schmerzt, besonders im Schneidersitz, ist nicht ungewöhnlich – gerade wenn Strukturen verkürzt oder verspannt sind. Wichtig ist: Der Schmerz darf nicht stechend oder scharf sein – eher ein Ziehen oder Druckgefühl. Wenn der Schmerz beim Üben langsam nachlässt, ist das meist ein gutes Zeichen dafür, dass sich etwas löst. Du solltest trotzdem achtsam bleiben: gehe nur so weit, wie es noch gut tut. Ein sanfter Aufbau ist nachhaltiger und sicherer als zu viel auf einmal.Du machst das genau richtig – mit Gefühl und Geduld. 💪🙏

Manche Tage sind einfach nicht „flowtauglich“ – das ist völlig okay! Wichtig ist, dass du dranbleibst, und das tust du ja mit deinen täglichen Übungen. Vielleicht klappt’s beim nächsten Mal wieder besser. 💪🙂