Giuliana von Liebscher & Bracht

Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!

30. Juli, 13:41 Uhr

Super, dass du trotz der Hürden dabeibleibst! Wenn der Platz fehlt, ist dein Weg – erst anschauen, dann nachmachen – genau richtig. Bei „lösen“ ist meist das Loslassen der Spannung gemeint, „weiter“ heißt meist: zur nächsten Bewegung übergehen. „Rotieren“ beschreibt ein Drehen um die eigene Achse, nicht unbedingt ein sichtbares Kreisen.

30. Juli, 13:36 Uhr

Bei einem Impingement-Syndrom kann die Schulterübung an der Wand schnell unangenehm werden. Wichtig ist: Nur so weit mitmachen, wie es im Wohlfühl-Schmerzbereich möglich ist. Kleine Bewegungen und langsames Herantasten helfen oft mehr als zu viel auf einmal. Schau gerne einmal hier: https://premium.liebscher-bracht.com/catalog/search?search=+Impingement

Das klingt großartig, Silvia! Super, dass du die Übung gezielt für deine Bedürfnisse nutzt und sogar direkt als Favorit abgespeichert hast – so soll’s sein! Dass du gleichzeitig Rücken und Knieinnenseite trainieren kannst, ist wirklich ein doppelter Gewinn. Achte bei alten Verletzungen weiterhin gut auf deine Grenzen und pass die Intensität an, wie du’s ja schon sehr achtsam machst. Weiterhin gutes Üben und gute Besserung für dein Knie! 💪🙂

30. Juli, 13:24 Uhr

Wie Werner schon sagte, kannst du da einmal nachschauen oder du klickst in der Webversion rechts oben auf dein Konto und dann unter Käufe und Zahlungen kannst du deine Mitgliedschaft kündigen. 

30. Juli, 13:19 Uhr

Liebe Hannelore, unsere App ist leider noch kein zertifizierter Video-Bereich. Wir bieten aber unsere zertifizierten Präventionskurse an, die bis zu 100 % von den deutschen Krankenkassen übernommen werden. https://www.liebscher-bracht.com/praeventionskurse/

Es ist super, dass du trotz der Herausforderung dranbleibst! Wenn der Schneidersitz schwerfällt und die Fußaußenkanten stark schmerzen, kann das ein Zeichen dafür sein, dass Sehnen, Faszien oder kleine Gelenke überfordert sind. Du könntest versuchen, die Füße nicht ganz so stark aufzustellen oder sie etwas lockerer zu positionieren, statt sie aktiv zu pressen. Auch eine kleine gerollte Decke oder ein weiches Tuch unter die Fußaußenkante kann Druck mindern. Und wie Roland immer sagt: Jeder so, wie es geht – ohne Schmerz. 💪😊

Wenn es im Knie knackst, aber keine Schmerzen auftreten, ist das meist unbedenklich. Achte aber darauf, die Bewegung langsam und kontrolliert auszuführen und das Knie nicht zu überstrecken. Wenn Schmerzen dazukommen, lieber pausieren oder die Übung anpassen.

Wenn du den Schneidersitz nicht gut kannst, setz dich einfach mit leicht angewinkelten oder ausgestreckten Beinen auf den Boden – Hauptsache, du sitzt aufrecht und schmerzfrei. Beim "Kinn zum Kehlkopf" geht es nicht darum, den Kopf zu beugen, sondern ein leichtes Doppelkinn zu machen, sodass der Nacken lang bleibt und der Blick geradeaus geht.

Guten Morgen! Das klingt super, dass die Übung für dich passend war und du mit den genauen Beschreibungen gut zurechtkommst. Deine Ausführung mit dem Oberkörper aufrichten, ohne den Rippenbogen vom Boden zu heben, klingt genau richtig, vor allem wenn du den Rücken dabei spürst – das zeigt, dass die Muskeln aktiv arbeiten. Es ist wirklich normal, dass es manchmal kleine Unklarheiten gibt, weil jeder Körper anders ist und jeder seine eigene Wahrnehmung hat. Umso wertvoller ist der Austausch hier, damit man voneinander lernen und Fragen klären kann. Mach weiter so! 😊

Um die Knie beim Schneidersitz näher zum Boden zu bringen, hilft es, die Hüftmuskulatur sanft zu dehnen und zu öffnen. Du kannst die Beine etwas weiter nach vorne ziehen und bewusst tief und gleichmäßig atmen, das entspannt die Muskeln. Außerdem hilft es, regelmäßig Hüftöffner-Übungen zu machen und Geduld zu haben.