Urs

Kommentiert am Mittwoch, 18. November

18. November, 18:14 Uhr

Alles gut, bis am Ende wieder die unmöglich 1:1 nachmachbare zu rasche Schlusssequenz kommt. Wieso eigentlich dieses Hetzen am Ende? Ich unterstütze voll Peters Kommentar von soeben!

Kommentiert am Sonntag, 15. November

16. November, 10:14 Uhr

Bei diesem ruhig und souverän geführten Training ließ ich mich gerne in die abwechslungsreiche Übungsserie hineinnehmen. Über das Verschen „Nach dem Bücken auf den Rücken bringt Entzücken“ habe ich von Herzen gelacht. (NB: Vor dem Arbeitenlassen an mathematischen Aufgaben konnte ich es zuweilen nicht unterlassen, meine Schülerinnen und Schüler durch „Jetzt sollt ihr hirnen, mit euren Birnen, und gerunzelten Stirnen!“ aufzuheitern. Der Lacherfolg blieb dabei allerdings äußerst mäßig...)

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16. November, 10:04 Uhr

Bereits seit vielen Monaten bin ich hier im Premiumbereich von LB dabei. Da es hier so viele Angebote gibt, sowohl aktuelle als auch gespeicherte „alte“, bin ich erst gestern an eines deiner Videos gelangt. Mit deiner Hilfe ließ ich mich durch das Wirbelsäulentraining führen und fühlte mich dabei sofort gut aufgehoben und betreut. Danke! Die Rotationsübung war mir in dieser Form ganz neu, aber ich weiß jetzt schon, dass sie zu meinen Favoriten gehören wird.

Kommentiert am Sonntag, 08. November

12. November, 10:29 Uhr

Danke vielmal, Roland, für dieses ruhig und souverän angeleitete Sonntagstraining! Der Zeitpunkt der Première (SO, 11:00) ist für mich ungünstig, und so pflege ich die Übungsserie eben später anzugehen, in der Regel ein erstes Mal am Sonntag abends. Ich wiederhole sie dann in der Woche mehrfach, im Wechsel mit dem Monatstraining oder auch anderen von LB übernommenen oder selber zusammengestellten Übungsserien. Gerade das Wiederholen bringt mir sehr viel; man kann dann so richtig in die Übungen hineinwachsen und gewinnt sie immer lieber.

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04. November, 15:59 Uhr

Wie von anderen hier (und von mir und anderen mehrfach früher) bereits bemerkt, ist das Tempo hier viel zu schnell, vor allem gegen Ende. Wie sagst du sogar in dieser Übungsserie selber: „ Speziell bei der Wirbelsäule immer bewusst LANGSAM herausgehen!“. Trotzdem steigert sich dein Tempo gegen Ende in meines Erachtens unrealistischerer und - wie ich meine - ungesunder Weise. So geht das wirklich nicht, lieber Roland! Du solltest das 10-Minutenkorsett ablegen, bitte.

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03. November, 08:01 Uhr

Ein bischen rumalbern mag ich und lache (gerne) darüber. Nur weiter so. PS: Auch meine Söhne fanden meine Verschen und Witzchen nicht so toll...

Kommentiert am Sonntag, 25. Oktober

26. Oktober, 09:50 Uhr

Früher, wohl bei einem der Monatstrainings, hatte ich bei einer Fußübung Probleme mit den von dir, Roland, dabei verwendeten Begriffen „nach unten“ und „nach oben“. Diese bedeuten hier nämlich nicht „hinunter in Richtung Boden“ bzw. „hinauf in Richtung Himmel“, sondern „zum Knie hin“ bzw. „vom Knie weg“. (Nur wenn man steht, gibt es diesen Unterschied nicht). Vielleicht könntest du das ein anderes Mal verdeutlichen?

Kommentiert am Sonntag, 25. Oktober

26. Oktober, 09:42 Uhr

Wohltuend ruhige Grundstimmung beim Anleiten der sorgfältig ausgewählten und wie immer informativ und locker kommentierten Übungen!

Kommentiert am Sonntag, 11. Oktober

11. Oktober, 21:21 Uhr

Vielen Dank für das wie immer positive und aufmunternde Anleiten des Trainings! Das dreimalige verkürzte Aufgreifen des Sonntagstrainings finde ich angenehm und gut. Man repetiert, variiert und intensiviert dabei. Wie auch andere Kommentatoren finde aber auch ich 10 Minuten zu kurz. Bei den „Nachsitzungen“ der letzten Wochen waren dabei die Übergänge teilweise derart rasch, dass sie wohl niemand 1:1 hat nachvollziehen können. Auch wenn man deine Übungen bereits gut kennt, braucht das einfach immer etwas Zeit. Und man möchte/sollte ja nicht brüsk aus einer Übung heraus- und auch nicht überstürzt in die nächste hineingehen. Deshalb rate ich, die 3 Nachsitzungen auf 15 (ruhigere) Minuten auszudehnen.

Kommentiert am Sonntag, 27. September

28. September, 10:11 Uhr

Es ist immer spannend, mit welchem Körperbereich begonnen wird, und wie sich die neue Serie der (mir oft schon bekannten) Übungen dann fortsetzt. Obwohl für mich die Übungen eher dann voll wirksam werden können, wenn ich sie ganz allein in meinem Tempo und Atemrhythmus ausführe, liebe ich den von Roland angeleiteten und von guten, aufmunternden, lockeren Kommentaren begleiteten Einstieg. Die Deckenkamera ist eine gute und sinnvolle Ergänzung. Ich möchte hier allgemein die m.E. ausgezeichnete Kameraführung der Filmmannschaft hervorheben. Das Gute daran ist vielleicht gerade daran erkennbar, dass man sie gar nicht wahrnimmt und in einem Lifetraining zu weilen vermeint. Und (wie von mir auch schon bemerkt): Ich genieße die sachliche Schlichtheit aller LB-Videos, die mir eine ruhige Therapie- und Übatmosphäre vermitteln. Danke an alle Mitwirkenden!