Hubert F.

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Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
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Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
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Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
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Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

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12. November, 10:59 Uhr

Bei der heutigen Übung sind die Dehnungen in den Oberschenkeln weniger das Problem, starke Schmerzen hatte ich aber jeweils

auf den Fußrücken. Für einige Zeit hatte ich das Problem kaum noch, es hat sich leider in letzter Zeit aber wieder verstärkt, obwohl ich die Tagesübungen und weitere regelmäßig ausführe. Was kann ich dagegen tun.

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20. Oktober, 12:40 Uhr

Heute eine Übung, die den Körper schön locker macht. Beim ersten Teil kann ich nicht so ganz realisieren, wie ich weit nach hinten überstreckt, die Leisten nach vorne die Kraftübung - Hände gegen die Wand und Rumpf nach oben- umsetzen soll. Insbesondere mit rechts kann ich wegen meines Handicaps so keine Kraft aufbauen. Kann ich hier etwas ändern?

Nach hinten überstrecken funktioniert recht gut, wobei ich aufpassen muss, nicht umzufallen. Der zweite und auch der Abschlussteil machen Spaß, ich komme dabei auch mit den Fingerspitzen zum Boden. Danke Roland, für die Motivation und Herausforderung, mit flachen Händen zum Boden zu kommen, auch wenn mir das nicht gelingt.

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16. September, 17:17 Uhr

Nach der heutigen Tagesübung mit Roland, und die Übung von Montag nachgeholt, schloss ich wieder die regelmäßigen 8 Übungen 24.1.1 bis 27.2.1 für meine Zehen und Waden an. Bei der Übung 25.1.2 klappt es schon, immer weiter in die Dehnung zu gehen, ohne dass die Schmerzen unangenehm, nicht auszuhalten, sind. Beim Lösen der Dehnung und Absteigen vom Keil bei dieser Übung tritt aber ein kräftiger, wenn auch kurzzeitiger, Schmerz auf. Dem Ende dieser Übung sehe ich deshalb regelmäßig mit Anspannung entgegen.

Diese mir von Niklas für das Begegnen des Mißgefühls, besonders in den Zehen, aber auch über das Schienbein laufend, empfohlenden Übungen haben das Mißgefühl zwar nicht beseitigt, dennoch habe ich das Gefühl, mit diesen Übungen, ergänzt durch Abrollen der Fußsohlen und des Schienbeins mit der Minirolle, auf dem richtigen Weg zu sein.

Ich frage dennoch, ob der beschriebene starke Schmerz normal ist oder ob ich etwas verändern muss bzw. kann?

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01. September, 11:18 Uhr

Heute habe ich nach der Tagesübung u.a. die anspruchsvollen Übungen vom 08.08.2025 wiederholt. Der Teil der Übung im Schneidersitz geht bei mir gut. Auch den zweiten Teil bekomme ganz gut, recht tief hin. Die Oberschenkel werden dabei gut beansprucht, was beim zunehmenden Absenken immer weniger anstrengend ist. Die Übung dient ja der Verbesserung des tiefen Absenkens auf ganz abgestellten Füßen. Roland macht die Übung aber mit aufgestellten Füßen, was zwar auch mir entgegen kommt. Dennoch die Frage, wäre diese Übung nicht noch besser mit ganz abgestellten Füßen? Wäre es sinnvoll, beim Wiederholten dieser Übung die Füße bei der ganzen Übung immer flacher abzustellen.

Beim Schluss der Übung sollen die Füße beim in die Hocke gehen ja auch ganz abgestellt bleiben. Auch den Teil bekomme ich grundsätzlich hin, muss mich aber konzentrieren. Es stellt sich halt das Gefühl ein, nach hinten zu fallen. Heute hatte ich zum Schluss auch ein wenig Schwindelgefühle, weshalb ich vor dem Schlussakkord ein paar Sekunden Pause gemacht habe. Beim Schlussakkord musste ich wieder erkennen, dass das jeweilige geschmeidige Ablegen nach hinten nicht ganz gelingt, schon gar nicht das geschmeidige wieder Hochkommen. Da muss ich stets ein wenig Schaukelpferd spielen. Das ist ja auch ganz lustig, zeigt mir aber, dass ich an der Körperspannung wohl noch arbeiten muss.

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31. August, 12:16 Uhr

Die von Roland heute angesprochene Atemtechnik -länger aus- als einatmen- klappt bei mir nicht gut. Tief einatmen geht nach meinem Empfinden zwar ganz gut, aber für das lange Ausatmen habe ich dann nicht genug Atemluft. Die eingeatmete Luft ist schneller wieder draußen, was langes Ausatmen nicht möglich macht. Ich denke, dass ist auch eine Folge des erlittenen schweren Schlaganfalls. Hier habe ich mit Unterstützung der Logopädin einige Atemübungen, auch mit einem Atemtrainer, gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass ich atemtechnisch wieder einigermaßen aufgestellt bin. Nach Rolands Ansagen zur Atemtechnik ist das wohl nicht ganz so. Sollte ich verstärkt daran arbeiten, oder sollte ich das schlicht akzeptieren.

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24. August, 11:26 Uhr

In den letzten Tagen habe ich auf meinem IPad im Kalender beobachtet, ob sich was verändert, wenn ich die Übungen durchgezogen habe. An wenigen Tagen konnte ich feststellen, dass sich die blauen Punkte in grüne Häkchen verwandeln. Meistens bleiben die blauen Punkte aber einfach unverändert. Welche Bedeutung haben die grünen Häkchen und warum bleiben meistens die blauen Punkte einfach stehen, obwohl ich die Tagesübung, das Sonntagstraining oder auch die Therapeutentrainings komplett durchgezogen habe?

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16. August, 11:38 Uhr

Die Übung vom 15.08. habe ich heute (16.08.) nach der Tagesübung wiederholt. Beim zweiten Teil klappte das in der Grätsche Stehen und bei gestreckten Knien immer weiter nach unten Gehen recht gut, auch mit dem Halten des Gleichgewichts. Allerdings verspürte ich in der Innenseite des linken Knies zunehmend schmerzen, verstärkt bei dem schnellen Wechsel bei der Abschlussübung. Was wird mir empfohlen, diese Schmerzen zu verlieren.

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09. August, 16:05 Uhr

Schöne Übungen gestern, die ich recht gut hinbekam. Ich habe sie nach der heutigen Tagesübung wiederholt. Im Schneidersitz konnte ich gut und weit nach vorne die Hände auf dem Boden ablegen. Auch der Teil in der tiefen Hocke hat mir Spaß gemacht. In die tiefe Hocke kann ich gut kommen, wenngleich die Muskeln in den Oberschenkeln zum Schluss schon ein wenig müde wurden. Beim Drücken der Knie gegen die Ellenbogen merkte ich rechts einen besonderen Effekt, der Arm wurde in die volle Streckung gebracht, was ich wegen der Hemiparese eigentlich gar nicht kann. Vielleicht sollte ich gerade auch deswegen die Übung häufiger machen. Allerdings hatte ich Probleme, die rechte Hand abzuwinkeln und flach auf der Boden zu bekommen. Ich habe mich halt auf der Faust abgestützt. Aber vielleicht ist auch das ein Ruf nach regelmäßiger Wiederholung. Die Kniebeugen ganz tief machten mir grundsätzlich kein Problem, wenn ich mal davon absehe, dass ich dabei schon dem nach hinten kippen konzentriert entgegen wirken musste. Dieser Teil der Übung wirkt ähnlich, wie meine oft gemachte Übung - auf den Togujumper absitzen und frei wieder aufstehen-. Dieses hatte ich regelmäßig in meine Übungen eine Zeit nach dem Schlaganfall eingebaut, um die Beinmuskeln zu stärken und gleichzeitig mein Gleichgewicht zu trainieren. Also die Übungen heute fand ich klasse, das immer tiefer in die Hocke gehen zeigte mir aber Ermüdungen in den Oberschenkeln, was wohl ein regelmäßiges Üben empfiehlt. Ich habe die Übungen deshalb in meine Wiedergabeliste aufgenommen. Beim Schluss der Übung musste ich schon deutlich Schwung holen, um aus der Rückenlage wieder in den Schneidersitz zu kommen.

Ist der beschriebene Effekt für meinen rechten Arm positiv, oder ist er vielleicht nicht wirklich sinnvoll. Bei dem in die volle Streckung bringen hatte ich nämlich schmerzen, die aber auszuhalten waren. Könnte ich auch für meine rechte Hand durch die Übung auch nach 9 Jahren noch positive Effekte erzielen?

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05. August, 11:28 Uhr

Niklas, ich habe die mir von Dir vor einigen Wochen empfohlenen Zehenübungen 26.1.1, 26.1.2, 27.2.1, 27.2.2, 27.1.1 und 27.1.2 und Wadenübungen 24.1.1, 24.1.2, 25.1.2 und 25.1.2.  in meiner Wiedergsbeliste abgespeichert und führe sie nahezu täglich aus. Zusätzlich rolle ich seit einigen Tagen mit der beschafften Minirolle die Fußsohlen aus. Dabei verspüre ich einen stechenden Schmerz, wenn ich über den Ansatz des großen Zehens komme. Was kann hier die Ursache sein und was kann ich vielleicht ergänzend tun. Kann es sogar Teil des seit Jahren auftretenden Problems Missgefühl in den Füßen, vor Allem Zehen, sein. 

Heute habe ich mich an der Übung von Roland Rückseite Beine mit der Maxirolle versucht und musste leider feststellen, dass sie mich überfordert, da mir die Kraft fehlt, mich permanent auf den Händen abzudrücken. Das ist bei mir auch ein motorisches Problem, da ich die rechte Hand durch die Hemiparese nur sehr schwer entsprechend positionieren kann. Ich habe die Übung dennoch in meiner Wiedergabeliste abgespeichert, um sie durch häufigeres Üben vielleicht doch noch hinzubekommen. Ist der Weg richtig, oder sollte ich besser andere Übungen wählen. Was würdest Du mir alternativ empfehlen. 

Am 31.07.2025 hatte ich entsprechend Deiner Empfehlung einen Termin bei einem Liebscher&Bracht Therapeuten, der sich mein Problem Missgefühl im linken Bein/Fuß/Zehen verschrieben hat. Er hat Schmerzpunkte vom Fuß bis zum Oberschenkel, ja auch in der Wirbelsäule, gesucht, analysiert und behandelt. Er meinte, ich wäre mit den L&B Übungen auf einem richtigen Weg und hat mir die Fortführung der Übungen und das Abrollen der Fußsohlen mit der Minirolle empfohlen, und ein paar weitere Tipps mit auf den Weg gegeben. Im Übrigen sagte er, dass ich bei meinem Handicap gut aufgestellt sei und weitere Behandlungen durch ihn nicht notwendig seien.

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15. Juli, 12:12 Uhr

Guten Morgen Niklas,

die 10 Übungen für die Zehen und Waden mache ich seit Deiner Empfehlung grundsätzlich täglich. An den letzten Tagen füge ich dann die Übung Wade - FRM 02 für das linke Bein an. Diese Übung gelang mir Anfangs gar nicht. Wirklich spürbare Verbesserungen kann ich leider noch nicht realisieren. An den letzen beiden Tagen bekam ich sie mehr schlecht als recht hin. Mich einfach auf die Arme zu stützen und das Gesäß anzuheben, um mich nach vorne über die Rolle zu schieben, ist für mich sehr anstrengend. Dabei auch noch kräftigen Anpressdruck auf die Rolle zu realisieren, ist mir kaum möglich. Ist heftiger Druck das A und O, oder reicht auch mäßiger Druck?

Ich Habe im Übrigen einen Termin bei dem Kollegen Markus Zach-Landvogt in Bad Zwischenahn. Ich bin gespannt, ob und wie er meinem langjährigen Missgefühl im linken Fuß entgegenwirken kann.

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