Ina Glagow

Hallo Petra, hallo Roland,

am Ende dieser Folge habt Ihr um eine Bewertung gebeten. Soll man diese beim Kommentar abgeben oder gibt es noch eine andere Möglichkeit/Stelle?

Mit freundlichen Grüßen

Ina Glagow

09. März, 17:27 Uhr

Habe seit gestern leider einen „Hexenschuss“ und daher bisher nur einen kleinen Teil des Sonntagstrainings absolviert und mich mehr auf den Rücken fokussiert, soweit mir das im Moment möglich ist. Aber ich habe im Vergleich zu gestern schon eine starke Verbesserung erreicht!😬

Ohne Einnahme von Schmerzmittel kann es eigentlich nur an Rolands‘ Übungen und meiner „geliebten“ Wärmflasche gelegen haben!😉

Allen noch einen schönen Abend und auch Dir, lieber Roland, weiterhin gute Besserung!🍀

06. März, 01:45 Uhr

Ich mache bei dieser und ähnlichen Übungen immer vorher einen Rundrücken/Katzenbuckel und gehe dann bis zur neutralen Position im Rücken zurück, bevor ich die Übung mache. Bauchanspannen ist dabei auch hilfreich.

Viel Erfolg!😅

🙏hallo Petra und Roland,

kann Eurem Beitrag nur zustimmen. Bin jetzt fast 5 Jahre mit Euren Übungen dabei. Ursprünglich wegen akuten Schulterschmerzen, bei denen ich vor Ort keine Hilfe bekam, die was brachte. Durch Zufall stieß ich dann im Internet auf Rolands‘ Übungen und probierte es direkt aus. Und siehe da, ich merkte recht schnell eine positive Veränderung, und seitdem bin ich mehr oder weniger (😉) dabei geblieben. Im Laufe der Zeit hat sich auch ein Problem bei mir gebessert, dass mich eigentlich schon seit meinen Studienzeiten (fast 40 Jahre) begleitet. Dabei geht es um die Problematik, die ein extrem verkürzter Hüftbeuger mit sich bringt. Mittlerweile vermute ich, dass ich so früh damit massive Probleme bekommen habe, da ich nach einer abrupten Beendigung des Geräteturnens im Leistungssport nicht die vorhandenen starken Muskeln zurücktrainiert habe und zeitgleich sogar noch viel geritten bin und das neben der ganzen Sitzerei in der Schule etc. So hatte ich schon mit Mitte 20 oft starke Rückenschmerzen. Trotz Konsultierung von diversen Ärzten, Physios und Krankengymnastik habe ich annähernd 40 Jahre keine nennenswerte Hilfe bekommen! Mein Glück war wohl dabei nur, dass ich mich von Natur immer gern bewegt habe.

Aber mit Euren Übungen habe ich relativ bald nach der akuten Behandlung und Besserung des Schulterproblems auch hinsichtlich meiner Rückenschmerzen im LWS-Bereich Fortschritte/Verbesserungen festgestellt. Wenn gleich ich zugeben muss, dass der LWS-Bereich (leider) immer noch nicht komplett schmerzfrei ist. Wahrscheinlich liegt es z. Teil auch an der Matratze…

Auf jeden Fall haben die Übungen mehr gebracht als alles andere!

Und dafür möchte ich Euch an dieser Stelle nochmals Danke sagen.🙏

Und allen Skeptikern kann ich nur empfehlen: „Probieren geht über studieren“. Natürlich impliziert das, das „Richtige Probieren“ und nicht nur kurz so „WischiWaschi“ eine Übung zu machen und dann sofort Wunder zu erwarten, was, glaube ich, auch viele machen. Außerdem habe ich auch des öfteren erlebt, dass die Leute sich leichter tun, ein paar Mal zu den verordneten Physioeinheiten zu „dackeln“, obwohl das für sich genommen ja viel aufwendiger ist als ein paar Minuten die Übungen zuhause zu absolvieren. Aber bei den externen Physio-/Arztbesuchen scheint es trotzdem für viele leichter zu sein, sich dazu aufzuraffen. Da diese Besuche ja nicht endlos weitergehen. Rolands Übungen sind aber dagegen quasi ein Endlosprogramm.😅

Warum aber perse soviele Leute sich auf Anhieb gegen diesen Ansatz stellen, ist auch für mich nur schwer nachvollziehbar, zumal viele Leute ja nichts zu verlieren hätten. Vielleicht liegt es bei vielen an den im Laufe der vielen Leidensjahre angehäuften Enttäuschungen und dadurch herrührenden Mutlosigkeit, dass sie kein Vertrauen mehr haben, dass sich noch was ändern, bessern kann.

Diese Leute kann man durch Erzählen meistens auch nicht mehr zu einer Änderung ihrer Einstellungen bringen. Für mich war damals ausschlaggebend: die 2-Monatige-Gratistestzeit und dass mein Leidensdruck so groß war, weil ich vor Ort ja keine spürbare Hilfe bekommen hatte. Und Rolands Spruch „Wer heilt hat recht“ - was nützen einem irgendwelche Diagnosen, wenn es mir nicht besser geht. Dann doch lieber die Möglichkeit was zum Positiven verändern zu können, auch wenn man mehr oder weniger immer dran bleiben muss!

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf diesem Weg!🍀

Ina

02. März, 14:33 Uhr

Lieber Roland,

Lieber Roland (2. Versuch-entschuldige bitte 🫤), auch von meiner Seite an dieser Stelle erst mal gute Besserung!!!😇🍀💐

28. Februar, 12:00 Uhr

Mir hat die Kieferübung geholfen, bei der Güftdehnung besser zu entspannen, da ich von dem Degnungsschmerz abgelenkt wurde.👍Allen „Leidensgenossen“ weiterhin ein schönes Wochenende!😀

25. Februar, 01:25 Uhr

Momi hallo Silke, ich kann im Fersensitz zeitlich fast unbegrenzt sitzen. Die Knie tun aber auch etwas weh, wenn ich dann aus der Position raus gehe, wie bei einigen anderen Übungen auch. Wenn ich die Knie aber z. B. beim Skifahren sehr beansprucht habe, kann ich manchmal überhaupt nicht mehr schmerzfrei in den Fersensitz. Dann warte ich erst mal ein paar Tage (wenn’s sehr weh tut) und versuche dann langsam und vorsichtig wieder in den Fersensitz zu kommen, aber nie mit Gewalt oder Schwung.

Viel Erfolg!🍀

24. Februar, 02:23 Uhr

Sabine …immer dasselbe, die die Toleranz für sich reklamieren, sind selbst intolerant! Lasst Roland doch einfach seine Übungen vormachen und kümmert Euch um Euren eigenen Sch…

22. Februar, 11:00 Uhr

🙏😅wünsche allen ein schönes Wochenende!

07. Februar, 10:12 Uhr

Feike Dagmar rasche Genesung!🤐