vielen Dank liebe Petra. Habe gemerkt, wenn die Augen wandern, halte ich doch mmer die Luft an... Strenge mich immer sehr an, die Augen richtig weit zu drehen. Auch gähne ich immer sehr viel bei der Übung. Kann aber sagen, dass die Übungen mir im Endeffekt sehr gut getan haben :-)).
DAS hat mir gefallen Roland: Du hast uns einen Tipp gegeben, was wir noch machen könnten. Dass ich etwas gegen meine Beschwerden machen kann, dass weiß ich selbst. Dafür hast Du uns ja ein wunderbares Werk hier im Premiumbereich zusammengestellt. Auch schaue ich immer wieder mal, welches Livetraining mich hier noch anspricht und ich machen könnte, bzw. auch mitmache. Dass Du jetzt aber gesagt hast, dass wir uns mal links und rechts einfach auf eine Fazienrolle setzen sollten, finde ich gut. Es ist wo einfach und gerade deshalb wird es oft vergessen. Danke, das mache ich nachher auch gleich. Wenn auch nicht gleich soooooo lange......mal sehen ;-).
dieses brennen oder ziehen dauert auch eine ganze zeitlang bis sich der Fuß an diese extreme Dehnung gewöhnt hat. Danach gibt sich das aber. Bei mir knackst es heute noch, wenn ich den rechten Fuß umlege.
Roland meint, dass Du nach der Tagesübung, die sehr kurz gehalten ist, Deine persönliche Schwachstelle bearbeitest. Du solltest also jeden Tag 2 Übungen machen: die Tagesübung und im Anschluss die Übung gegen den momentanen Schmerz. Wenn man dies jeden Tag macht, baut sich eine Tagesroutine auf. Dadurch trainierst Du Deine persönliche Schwachstelle und nimmst ihm nach und nach den Schmerz.
Roland hat einen dreigeteilten Rückenretter genommen: der große Teil ist 11cm, der kleine Ausatz ist 3 cm und der runde Aufsatz ist in der Mitte 4 cm hoch.
Petra, Petra!!! Uuih, uuih, uuih..... also die Seiten haben sowas von geautscht! Und Du gehst mit einem Lächeln da durch. Ja, ich weiß, gerade wenn der Körper so arg jammert, braucht er es. Freiwillig hätte ich diese Übungsreihe nicht gemacht, aber Du warst ja dabei. Also, nicht aufhören und schön bis zum Ende mitmachen Inge! Ja, habe ich getan. Dankeschön dafür.
Einfach meine Lieblingsjanuarübungsfolge :-)). Es ist in der Tat so, dass man genau schauen muss, wie man den Kopf auf den Nackenretter auflegt. Heute habe ich mich ganz vorsichtig in die Dehnung hineingetastet, den Nackenretter mehrmals verschoben und alles war ok. Wenn man mit der Hand den Retter zusätzlich noch etwas fixiert, fühlt man sich auch sicherer. Alles gut. Jeder Tag zeigt beim Üben eine andere Befindlichkeit, das Resultat dieser Übungsfolge bleibt aber: tut soooo gut. Dankeschön dafür.
Kommentiert am LIVE-Übungsgruppe // 02. Februar um 19:00 Uhr // Petra Müller // Müdigkeit ade
04. Februar, 16:23 Uhr