Hubert F.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
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Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
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Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

01. September, 07:27 Uhr

Die heutige Übung ist 08:45 Min. Auch an den vorherigen Tagen waren die Übungen stets unter 9 Min. Daran muss doch wirklich nichts verändert werden. Ich nehme an, es ist auch nur ein ironischer, ein Spaßbeitrag.

31. August, 14:32 Uhr

Danke liebe Caro für die Anregungen. Mal sehen, ob es bei mir Verbesserungen gibt.

Gepostet

31. August, 12:16 Uhr

Die von Roland heute angesprochene Atemtechnik -länger aus- als einatmen- klappt bei mir nicht gut. Tief einatmen geht nach meinem Empfinden zwar ganz gut, aber für das lange Ausatmen habe ich dann nicht genug Atemluft. Die eingeatmete Luft ist schneller wieder draußen, was langes Ausatmen nicht möglich macht. Ich denke, dass ist auch eine Folge des erlittenen schweren Schlaganfalls. Hier habe ich mit Unterstützung der Logopädin einige Atemübungen, auch mit einem Atemtrainer, gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass ich atemtechnisch wieder einigermaßen aufgestellt bin. Nach Rolands Ansagen zur Atemtechnik ist das wohl nicht ganz so. Sollte ich verstärkt daran arbeiten, oder sollte ich das schlicht akzeptieren.

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Guten Morgen zusammen. Die Sonntagsübungen sind geschafft, jetzt kann es entspannt in den Sonntag gehen. Danke Dir, Roland.

Es war wieder ein gutes Set quer durch den Körper. Bei der Übung mit dem rechten Bein nach vorne war der Stuhl zum Halten für mich nicht nur nützlich, er war erforderlich, um das Gleichgewicht zu beherrschen. Aber mit Stuhl klappte auch dieser Teil recht gut. Die dann folgende Übung mit Abstützung auf den Armen war für mich rechts zunehmend anstrengend, aber ich habe es durchgehalten.

Die Atemtechnik länger Aus- als Einatmen klappt bei mir nicht gut. Tief einatmen geht nach meinem Empfinden zwar ganz gut, aber für das lange Ausatmen habe ich dann nicht genug Atem. Die eingeatmete Luft ist schneller wieder draußen, was langes Ausatmen nicht möglich macht. Ich denke, dass ist auch eine Folge des Schlaganfalls. Hier habe ich mit Unterstützung der Logopädin einige Atemübungen gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass ich atemtechnisch wieder einigermaßen aufgestellt bin. Nach Rolands Ansagen zur Atemtechnik ist das wohl nicht ganz so.

Die beiden Teile der Übung machen mir keine Probleme. Die gerade Linie des Körpers, sprich HWS, LWS und Knie am Boden, bekomme ich konzentriert recht gut hin. Bei der Abschlussübung fällt mir das langsame Ablegen bis komplett zum Boden und gleichsam das langsame, geschmeidige wieder hochkommen schwer. Beim langsamen Ablegen versagt die Körperspannung zum Schluss, so dass ich dann quasi abfalle. Beim langsamen, geschmeidigen wieder hochkommen ist es umgekehrt, es gelingt mir nur mit etwas Schwung. Bei den Wiederholungen falle ich zum Schluss schneller ab und muss umgekehrt ein wenig mehr Schwung holen. So selbstverständlich, wie Roland 👍es vormacht, gelingt es mir nicht. Es ist aber eine motivierende Übung, die einfach mehr Wiederholungen bedarf. Diese Motivation gibt Roland mir, danke dafür.

Diese Übung habe ich heute nachgeholt. Das linke Bein nach hinten geht einigermaßen, allerdings nicht soweit wie bei Roland. Das rechte Bein nach hinten geht nur wenig und ist auch schmerzhaft. Meine Probleme zeigen sich dann verstärkt bei der Abschlussübung. Ich kann im schnellen Wechsel nicht die Beine nach hinten bekommen, besonders rechts nicht. Da denkt man an die jungen Jahre, in denen eine volle Grätsche kein Problem war. Neben dem Alter schränkt mich mein Handicap (Hemiparese) bei dieser Übung doch stark ein. Aber ich versuche halt jede Übung, auch diese, so gut mein Körper das erlaubt. Als früherer Leichtathlet weiß ich, ohne stetiges Training, auch mit Grenzerfahrungen, kommst du halt nicht weiter.

28. August, 16:33 Uhr

Giuliana von Liebscher & Bracht Danke Giuliana. Ja, jetzt habe ich erkannt, warum ich wenig grüne Häkchen bekomme. Ich gehe nach Abschluss der Übung offensichtlich zu schnell raus und wechsle oft zu weiteren Übungen. Na ja, ich weiß ja, was und wieviel ich gemacht habe.

26. August, 12:00 Uhr

Hallo Andreas,

ich hatte auch starke Schulterschmerzen, allerdings links. Mir haben die verschiedenen Schulterübungen wirklich geholfen, ich habe heute kaum oder keine Schmerzen in der Schulter. Ich kann Dich nur ermuntern, die verschiedenen Schulterübungen regelmäßig zu machen.

26. August, 11:50 Uhr

Madelaine Liebe Madelaine, ich danke Dir sehr für Deine aufmunternden Worte.

26. August, 10:30 Uhr

Tolle Übung für meine Problemzonen, für meine Schultern. Mit links geht das gut und führt zur lockeren Schulter. Rechts machte das drehen der Handfläche nach unten etwas Probleme, was auch für die komplette Streckung gilt. Aber trotz meines Handicaps habe ich das recht befriedigend hinbekommen. Für die Abschlussübung gilt das bezogen auf rechts genauso.

Nach dieser Tagesübung habe ich die Übung von gestern wiederholt, siehe da, es ging schon besser. Selbst der Schmerz im linken Fußrücken war schon geringer. Auch beim Abschluss konnte ich Roland heute fast in der Schnelligkeit folgen, allerdings nicht komplett nach hinten ablegen und auch nicht so flüssig, wie bei Roland. Dieses ist für mich doch sehr anspruchsvoll. Es macht aber Freude, Fortschritte zu realisieren. Danke, Roland.

Jetzt folgen noch meine täglichen Übungen für die Zehen und Waden, die mir vor einiger Zeit Niklas empfohlen hatte. Das Rollen der Fußsohle mit der Minirolle gehört dazu. Das Missgefühl links in den Zehen, manchmal rauf über das Schienbein bis zum Knie, ist zwar nicht beseitigt. Ich habe aber das Gefühl, dass ich auf einem guten Weg bin. Steter Tropfen höhlt den Stein, muss ich wohl realisieren. Danke für die Empfehlungen, Niklas.