Franz Ladenhauf Im Training des Tages am Montag bemerkte Roland: „Es gibt Menschen, die gut mit Zahlen klar kommen. Die, die es weniger gut hinkriegen sollten sich daran gewöhnen.“ Ich bin gewiss, dass sich gerade die Menschen, die „gut mit Zahlen klarkommen“ und die sich mit Mathematik befassen, großen Anstoß am hier praktizierten Umgang mit Zahlen nehmen. Die „Schmerzskala“ ist im Gegensatz zu einem Messschieber oder einer Uhr ein subjektiver Maßstab. Jeder legt nach eigener Empfindung Maßzahlen fest. Höchstwahrscheinlich entspricht dieses Empfinden eher einer logarithmischen als einer linearen Skala. Hier Werte mit einer Genauigkeit auf Hundertstel oder Tausendstel anzugeben ist Unsinn.
Einzig sinnvoll ist eine Aussage wie: „Geh an die Grenze des gut Erträglichen.“
Im Übrigen: 7,999… (Periode) ist nicht fast 8, sondern durch die unendlich vielen Nachkommastellen genau 8.
Die Übungen und die gut durchdachte Abfolge schätze ich durchaus.
Beantwortet am Ich kann die 7,9 nicht mehr hören.
20. Mai, 22:16 Uhr
Franz Ladenhauf Im Training des Tages am Montag bemerkte Roland: „Es gibt Menschen, die gut mit Zahlen klar kommen. Die, die es weniger gut hinkriegen sollten sich daran gewöhnen.“ Ich bin gewiss, dass sich gerade die Menschen, die „gut mit Zahlen klarkommen“ und die sich mit Mathematik befassen, großen Anstoß am hier praktizierten Umgang mit Zahlen nehmen. Die „Schmerzskala“ ist im Gegensatz zu einem Messschieber oder einer Uhr ein subjektiver Maßstab. Jeder legt nach eigener Empfindung Maßzahlen fest. Höchstwahrscheinlich entspricht dieses Empfinden eher einer logarithmischen als einer linearen Skala. Hier Werte mit einer Genauigkeit auf Hundertstel oder Tausendstel anzugeben ist Unsinn.
Einzig sinnvoll ist eine Aussage wie: „Geh an die Grenze des gut Erträglichen.“
Im Übrigen: 7,999… (Periode) ist nicht fast 8, sondern durch die unendlich vielen Nachkommastellen genau 8.
Die Übungen und die gut durchdachte Abfolge schätze ich durchaus.