Ingrid S.

23. Februar, 12:28 Uhr

Hallo Anja, es geht mir ganz genauso. Ich ernähre mich gesund und bewege mich viel, aber „Süßes“ ist für mich (leider) immer verlockend (Kuchen, Eis, Schokolade). Ich will es mir nicht ganz versagen, versuche es aber stark zu begrenzen. Gerade auch nach der Schlemmerzeit im Dezember (da waren für mich Lebkuchen der Hit).

23. Februar, 12:19 Uhr

Sehr interessanter Artikel. Danke für das Teilen, liebe Birgit. Das die Wissenschaft für eine gute Gesundheit jetzt doch immer mehr den Zusammenhang zwischen „Bewegung“, „Ernährung“ und „Gewicht“ herstellt, finde ich gut. Erschreckend nur, dass sich trotz dieser Erkenntnisse der Gesundheitszustand der Menschen bezüglich des Bewegungsapparates negativ entwickelt. Ähnliche Feststellungen zum Thema Rückengesundheit hat ja auch Prof. Dr. Grönemeier gemacht. Es ist halt noch nicht bis zu jedem vorgedrungen, dass wir selbst etwas für unseren Körper tun müssen, und das am Besten täglich.

22. Februar, 09:31 Uhr

Diese Übungen gehen bei mir auch in den Rücken. Abhilfe für den Schmerz schafft sofort eine Ausgleichsübung z. B.: sich aufsetzen, die Füße gegeneinander legen und den Oberkörper nach vorn strecken und dabei mit den Armen immer weiter nach vorn kommen.

22. Februar, 09:15 Uhr

Liebe Ursula, aufgrund jahrelanger beruflicher Schreibtischtätigkeit habe ich leider auch einen Rundrücken und mit dem Kopf ablegen, geht es mir leider genauso. Der Kopf lässt sich etwas weiter einrollen, wenn man ihn etwas erhöht ablegt (niedriges Teil des Knieretters , kleines festes Kissen o.ä.) Ich hoffe darauf, dass man, wenn man die Übung regelmäßig durchführt, den Rücken etwas begradigen kann. Mit meinen 67 Jahren ist aber die Fehlhaltung leider schon ziemlich gefestigt. Immerhin hat die Übung gebracht, dass ich mehr auf meine Haltung achte. Gib mal unter der Lupe „Rundrücken“ ein, da findest du noch viele weitere Tipps. Alles Gute für dich!

20. Februar, 09:25 Uhr

Liebe Martina, dein Mann hat völlig recht. Im übrigen kann man, bei Übungen, die man kennt, den Ton abstellen und die Uhr im Auge behalten. Es macht mich einfach nur traurig, wie manche Leute den Roland gängeln wollen. Das gehört sich einfach nicht.

20. Februar, 09:14 Uhr

Diese Bemerkung ist einfach ungehörig, unverschämt und unpassend!

20. Februar, 09:06 Uhr

Hallo Heidi, wie recht du hast. Ich möchte den Knieretter auch nicht mehr missen. Übungen mit ihm klappen immer, auch wenn die Zeit mal knapp ist. Und den Knien tut es so gut.

19. Februar, 23:40 Uhr

Hallo Christiane, ich wünsche dir alles Gute! Du kommst später bestimmt wieder schnell in die Übungen rein.

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18. Februar, 17:31 Uhr

Hallo Horst, aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass akute Kniebeschwerden durchaus länger als eine Woche andauern können. Ich nehme Schmerzmittel auch nur im akuten Notfall, denn meistens wird damit ja nur der Schmerz unterdrückt und nicht die Ursache bekämpft. Ich habe gute Erfahrung mit Einreibungen mit „Retterspitz“ gemacht und wenn das Knie schmerzt, trage ich für längere „Märsche“ eine Kniebandage. Solange das Knie noch geschwollen ist, vermeide ich Dehnungen mit stark angewinkeltem Knie, der Knieretter kommt aber jeden Tag zum Einsatz. Auch wenn du kein Freund von Ärzten bist, kann ein Abklären der Ursache der Beschwerden und die Einholung einer Diagnose zum Zustand des Knies durchaus Sinn machen. Vielleicht empfiehlt dir ein Freund einen Orthopäden, der nicht gleich zu einer OP rät. Alles Gute!

17. Februar, 09:34 Uhr

Da merkt man doch, dass es der Nacken nötig hat. Wohltuende Übung, auch wenn es zwickt und knackt.