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Februar 21

Hallo ihr Lieben,

ich möchte heute gerne etwas Persönliches mit euch teilen.

Mein Name ist Christine Kreuk, ich bin 58 Jahre jung, verheiratet, Mama von vier Kindern und stolze Oma von drei Enkelkindern. Vor 3Wochen habe ich bereits einen Beitrag in dieser Community geschrieben. Jemand hier gab mir den Tipp, doch auch in der QSG davon zu berichten, da mein Thema vielleicht viele interessieren könnte.

Vor gut zehn Jahren machte ich eine sehr schmerzhafte Erfahrung mit meiner Schulter. Laut MRT waren zwei Schleimbeutel entzündet. Zwei Wochen trug ich den Arm in einer Schlinge – absolute Ruhe, keinerlei Bewegung. Danach folgte eine sehr schmerzhafte Physiotherapie. Nach vier Wochen konnte ich meinen Arm gerade einmal etwa 10 cm vom Körper abheben. Ich fragte mich verzweifelt, wie lange es wohl dauern würde, bis ich meinen Arm wieder vollständig zur Decke strecken kann.

Auf der Suche nach Hilfe stieß ich bei YouTube auf die Übungen von Liebscher & Bracht. Ich begann, sie täglich zu machen – und ein halbes Jahr später konnte ich meinen Arm wieder komplett nach oben strecken und schließlich in alle Richtungen frei bewegen. Ich war und bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg gefunden habe. Als später die App erschien, bin ich sofort dorthin gewechselt.

Aus Begeisterung erzählte ich jedem davon, der über Schmerzen klagte. Doch ich musste feststellen, dass viele Menschen es gar nicht hören wollten. Oft wurde lieber zur Schmerztablette oder zur Operation geraten – meist auf Empfehlung des Arztes. Bitte versteht mich nicht falsch: Operationen sind in bestimmten Fällen sicher notwendig und sinnvoll. Doch für mich ist die Theorie von Roland der muskulären und faszialen Überspannung absolut nachvollziehbar. Auch der Zusammenhang mit Ernährung und Vitalstoffen erscheint mir logisch und wichtig.

Ich liebe das tägliche Training am Morgen. Es gehört fest zu meinem Start in den Tag, und wenn es meine Zeit erlaubt, hänge ich gerne noch ein paar Übungen dran.

Vor drei Jahren haben mein Mann und ich zudem sehr hochwertige Vitalstoffe kennengelernt, die wir seitdem täglich einnehmen. Einmal im Jahr machen wir außerdem eine Stoffwechselkur nach dem Motto:

Reinigen – Nähren – Schützen

Ziel ist es, den Körper wieder ins Säure-Basen-Gleichgewicht zu bringen und Belastungen abzubauen, die sich über Jahre angesammelt haben.

Vor 3 Wochen fiel mir bei einer bestimmten Übung – im Sitzen, ein Bein vorne im 90-Grad-Winkel angewinkelt, das andere nach hinten ausgestreckt – etwas Erstaunliches auf: Ich konnte mich so weit dehnen wie noch nie zuvor. Auch bei anderen Übungen spürte ich eine neue Beweglichkeit, doch bei dieser Übung war es besonders deutlich.

Ich habe spürbar mehr Energie, fühle mich ausgeglichener, meine Haare wirken voller, ich schlafe besser und mein Hautbild hat sich verbessert. Viele Jahre konnte ich keine rohen, ungeschälten Äpfel essen, ohne sofort Bauchschmerzen zu bekommen. Heute genieße ich wieder täglich einen Apfel – so wie früher vor 30 Jahren.

Auch meine langjährigen Allergien gegen Walnüsse, später auch gegen Pinienkerne und Erdnüsse, sind verschwunden. Ich bin darüber unglaublich froh und dankbar.

Weil ich so begeistert bin, würde ich am liebsten der ganzen Welt davon erzählen. Doch – wie schon damals mit den Übungen – musste ich lernen, dass nicht jeder bereit ist zuzuhören. Und das ist auch in Ordnung.

Ich danke euch von Herzen, dass ihr euch die Zeit für meine Zeilen genommen habt. Mein Mann hat außerdem Vorher-Nachher-Fotos von mir gemacht, die ich gerne noch mit euch teilen möchte – denn Bilder sagen oft mehr als Worte❣️

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende und freue mich auf das morgige Sonntagstraining

Herzliche Grüße

Christine 💛

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