Hubert F.

Bild für das Abzeichen Level 1: Bewegungspionier.
Level 1: Bewegungspionier verdient für einen 1-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 2: Dranbleiber .
Level 2: Dranbleiber verdient für einen 3-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 3: Durchstarter.
Level 3: Durchstarter verdient für einen 7-tägigen-Streak!
Bild für das Abzeichen Level 4: Routinemacher .
Level 4: Routinemacher verdient für einen 14-tägigen-Streak!

17. August, 13:13 Uhr

Beim zweiten Teil der Übung ist das Aufstützen auf den linken Arm zwar anstrengend, aber ich habe es geschafft. Aufstützen auf den rechten Arm ist mir absolut nicht möglich, hier hilft mit ein Hocker, um die Dehnung durchzuziehen. Bei der Augenübung verzichte ich immer auf den Einsatz meiner Finger, da ich rechtsseitig die motorischen Fähigkeiten nicht mehr habe. Die Übung im Fersensitz mit den Armen in der Schlaufe nach hinten ist mir auch nur bedingt möglich, da ich meine rechte Hand nicht nach hinten drehen und dann flach auf den Boden legen kann. Ich mache halt soweit mit, wie mein Handicap es zulässt. Die Wirkung für die Schultern kann ich dennoch einigermaßen auslösen, was mir ja auch der Rückgsng der früheren Schmerzen in der linken Schulter signalisieren. Wenn die Schwierigkeiten bei den Übungen manchmal demotivierend sind, stehen dem die Motivation durch diese positiven Wirkungen gegenüber. Bleiben wir also fleißig dabei.

16. August, 22:08 Uhr

Caro 🐮 👍🙏

16. August, 19:58 Uhr

Hallo liebe Caro,

Zehen und Wadenübungen gehören seit einigen Wochen zu meinem Tagesprogramm. Die Schnerzen an der Knieinnenseite verspüre ich dabei in keiner Weise. Das Absenken in der Grätsche führt wohl nochmal zu einer anderen Dehnung. Vielleicht ist das Rezept, genau diese Übung häufiger zu machen. Ich danke Dir jedenfalls für Deine Anregungen.

Der Schmerzpunkt beim rollen der Fußsohle ist deutlich unempfindlicher geworden. Wiederholen ist auch hier wohl das Rezept. Ich werde weitér an den Mißgefühlen arbeiten und beobachten, wie die Entwicklung in diesem Bereich sein wird.

Vor einiger Zeit hatte ich bei der Übung im Fersensitz Probleme, mit rechts die Stützkraft zu halten, um langsam tiefer zu kommen. Ich helfe mir jetzt mit einem aufblasbarem Venenkissen. Vor einigen Tagen hatte ich darauf noch ein weiteres Kissen gelegt. Heute gelang mir erstmals das Ablegen direkt auf dem Venenkissen. Die Ansage von Roland, jetzt langsam wieder hochkommen, war dann schon eine Herausforderung. Es ist mir aber eigentlich recht gut gelungen. Diese Übung mache ich jetzt in gewisser Regelmäßigkeit. Mal schauen, ob ich das Ablegen ohne Kissen einmal schaffe. Ich denke, auch dieses ist eine anspruchsvolle Übung für die Knie, die zwar anstrengend ist, mir aber keine Schmerzen bereitet.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude beim Üben mit L&B

Liebe Grüße

Hubert

Die Übung habe ich heute nach der Tagesübung wiederholt. Beim zweiten Teil klappte das in der Grätsche Stehen und bei gestreckten Knien immer weiter nach unten gehen recht gut, auch mit dem Halten des Gleichgewichts. Allerdings verspürte ich in der Innenseite des linken Knies zunehmend schmerzen, verstärkt bei dem schnellen Wechsel bei der Abschlussübung. Ich hoffe, dieses geht bei Wiederholungen vorbei.

Die Übung heute war wirklich auflockernd. Im zweiten Teil das Gleichgewicht halten, war herausfordernd, besonders im letzten Abschnitt. Das schnelle auf und ab bedeutete für mich Konzentration. Es forderte mich aber heraus, die Übungen ohne Festhalten an einem Gegenstand hinzubekommen. So sind solche Dehnübungen auch immer eine Gleichgewichtsübung, was mir gut tut. Ich danke Dir Roland, für die abwechslungsreichen Übungen.

Bei dem Gedanken Gleichgewicht erinnerte ich eine Situation in der Reha nach meinem Schlaganfall vor gut 9 Jahren. Nachdem ich nach sechs Wochen meinen Rollstuhl verlassen hatte, ging ich einmal mit dem Gehstock zu meinem Zimmer. Beim Aufschließen der Tür viel mir mein Handstock zu Boden. Erschrocken war mein erster Gedanke, wie komme ich jetzt an den Handstock. Niemand war zu sehen, der mir helfen könnte. Sehr langsam und konzentriert hatte ich mich zum Handstock herabgebückt und erreichte den Handstock mit Mühen und Skepsis, umfallen zu können. Allein Aufstehen hätte ich damals nicht können. Ich erreichte den Handstock und konnte mich wieder aufrichten. Ein großer Stein viel mir vom Herzen. Heute habe ich keine Probleme mehr, mich tief zu bücken und wieder hoch zu kommen. Genau wie die Dehnübungen Hoffnungen ausstrahlen, Schmerzen zu besiegen, hatte ich damals Hoffnung, durch die Reha wieder in die „Senkrechte“ zu kommen. Es ist mir gelungen, leider ohne das Handicap „Hemiparese“ ganz ausschalten zu können. Man muss aber stetig am Ball bleiben, das gilt für die vielfältigen Übungen mit Roland, das galt und gilt noch heute auch für die Wiedererlangung von Fähigkeiten nach Schlaganfall. Ich habe das in der damaligen Reha und bei den nachfolgen Ergo- - und Physiotherapieen realisiert, aber auch durch die Übungen mit Roland seit April 2024 für meine linke Schulter. Die starken Schmerzen in der linken Schulter habe ich nahezu vollständig besiegt, danke dafür, Roland.

11. August, 16:17 Uhr

Heidi W. Hallo Heidi, Du hast absolut Recht. Bleiben wir also am Ball und üben fleißig weiter

11. August, 16:12 Uhr

Hallo Ingrid,

Danke für Deine netten Aussagen.

09. August, 23:20 Uhr

Hallo Heidi,

ganz herzlichen Dank für Deine motivierenden, aufmunternden Worte.

Schöne Übungen heute, die ich recht gut hinbekam. Im Schneidersitz konnte ich gut und weit nach vorne die Hände auf dem Boden ablegen. Auch der Teil in der tiefen Hocke hat mir Spaß gemacht. In die tiefe Hocke kann ich gut kommen, wenngleich die Muskeln in den Oberschenkeln zum Schluss schon ein wenig müde wurden. Beim Drücken der Knie gegen die Ellenbogen merkte ich rechts einen besonderen Effekt, der Arm wurde in die volle Streckung gebracht, was ich wegen der Hemiparese eigentlich gar nicht kann. Vielleicht sollte ich gerade auch deswegen die Übung häufiger machen. Allerdings hatte ich Probleme, die rechte Hand abzuwinkeln und flach auf der Boden zu bekommen. Ich habe mich halt auf der Faust abgestützt. Die Kniebeugen ganz tief machten mir grundsätzlich kein Problem, wenn ich mal davon absehe, dass ich dabei schon dem nach hinten kippen konzentriert entgegen wirken musste. Dieser Teil der Übung wirkt ähnlich, wie meine oft gemachte Übung - auf den Togujumper absitzen und frei wieder aufstehen-. Dieses hatte ich regelmäßig in meine Übungen eine Zeit nach dem Schlaganfall eingebaut, um die Beinmuskeln zu stärken und gleichzeitig mein Gleichgewicht zu trainieren. Also die Übungen heute fand ich klasse, das immer tiefer in die Hocke gehen zeigte mir aber Ermüdungen in den Oberschenkeln, was wohl ein regelmäßiges Üben empfiehlt. Ich habe die Übungen deshalb in meine Wiedergabeliste aufgenommen. Beim Schluss der Übung musste ich schon deutlich Schwung holen, um aus der Rückenlage wieder in den Schneidersitz zu kommen. Da erkennt man die gute Körperspannung von Roland, über die ich in der Form nicht ausreichend verfüge. Die Übungen heute sind wieder eine gute Idee, Roland. Danke für die Abwechslung und stetige Motivation.

Jetzt werde ich ein paar weitere Übungen aus der L&B - App durchziehen, bevor ich dann mein Mißgefühl in den Zehen mit den von Niklas empfohlenen Übungen angehe. Danach ist Entspannung angesagt.